Translations for „anstechen“ in the German » English Dictionary (Go to English » German)
an|ste · chen VERB trans irreg
1. anstechen GASTR (durch Hineinstechen prüfen) :
2. anstechen MED (durch Hineinstechen öffnen) :
3. anstechen (in etw stechen) :
4. anstechen (anzapfen) :
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Rund 2000 Beeren sammelten sie aus verschiedenen Regionen Deutschlands, untersuchten sie auf Einstichspuren und schnitten die Beeren auf, um den Befall durch die Larve der Sauerdorn-Bohrfliege ( Rhagoletis meigenii ) zu untersuchen.
Dieser Parasit sticht die Beeren an , um seine Eier darin abzulegen.
Wenn die Larve es schafft, sich zu entwickeln, frisst sie oft alle Samen in der Beere auf.
Approximately 2000 berries were collected from different regions of Germany, examined for signs of piercing and then cut open to examine any infestation by the larvae of the tephritid fruit fly ( Rhagoletis meigenii ).
This parasite punctures the berries in order to lay its eggs inside them.
If the larva is able to develop, it will often feed on all of the seeds in the berry.
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Deichrunner's Küche
November 2013
Nachschlagewerke

Mitglied seit 05/2008
20. April 09
Frittierte Eier mit Spargel
Jetzt, da ich diese kleine Mini-Friteuse besitze, muss ich sie auch hin und wieder zum Einsatz bringen. Und da das Wetter derzeit nicht schöner sein könnte, gibt es keinerlei Frittiergestank im Haus, denn dieses Mini-Teil kann man wunderbar mit in den Garten nehmen.
Da ich eigentlich nicht so ein Fan von Eiern bin, habe ich - dummerweise, wie sich im Nachhinein herausstellte - für mich nur ein Ei vorgesehen; beim Essen war ich aber von diesen frittierten Version des hartgekochten Eies derart begeistert, dass ich gerne mehr davon gehabt hätte; der Spargelsalat schmeckte uns ebenfalls sehr gut und wir sind uns beide sicher, dass es dieses Essen in absehbarer Zeit wieder einmal geben wird.
Quelle
Zubereitung
Schalotten und Kerbel fein hacken. Mit Senf, Essig, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren. Walnussöl und Olivenöl dazugeben und gründlich verrühren.
Spargel putzen, die Enden abschneiden und das untere Drittel schälen. In kochendem Salzwasser 6 Min. kochen, abtropfen lassen. Vinaigrette sofort darübergeben und den Spargel darin ziehen lassen.
4 Eier anstechen, in kochendes Wasser geben, 3 Min. kochen, abschrecken und pellen.
1 Ei verquirlen. Die gekochten Eier im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen. Dann durch das verquirlte Ei ziehen und in den Semmelbröseln wälzen. Nochmals durch Ei und Brösel ziehen und auf einen mit Semmelbröseln bestreuten Teller legen.
Das Frittierfett in einer Fritteuse oder einem Topf auf 180 Grad erhitzen. Die Eier ca. 2 Min. knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Spargel servieren.
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Pro Portion (bei 4): 13 g E, 29 g F, 19 g KH = 390 kcal (1637 kJ)
Tags: Eier, frittiert, grüner Spargel, Salat
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Jetzt, da ich diese kleine Mini-Friteuse besitze, muss ich sie auch hin und wieder zum Einsatz bringen. Und da das Wetter derzeit nicht schöner sein könnte, gibt es keinerlei Frittiergestank im Haus, denn dieses Mini-Teil kann man wunderbar mit in den Garten nehmen.
Da ich eigentlich nicht so ein Fan von Eiern bin, habe ich - dummerweise, wie sich im Nachhinein herausstellte - für mich nur ein Ei vorgesehen; beim Essen war ich aber von diesen frittierten Version des hartgekochten Eies derart begeistert, dass ich gerne mehr davon gehabt hätte; der Spargelsalat schmeckte uns ebenfalls sehr gut und wir sind uns beide sicher, dass es dieses Essen in absehbarer Zeit wieder einmal geben wird.
Quelle
Zubereitung
Schalotten und Kerbel fein hacken. Mit Senf, Essig, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren. Walnussöl und Olivenöl dazugeben und gründlich verrühren.
Spargel putzen, die Enden abschneiden und das untere Drittel schälen. In kochendem Salzwasser 6 Min. kochen, abtropfen lassen. Vinaigrette sofort darübergeben und den Spargel darin ziehen lassen.
4 Eier anstechen, in kochendes Wasser geben, 3 Min. kochen, abschrecken und pellen.
1 Ei verquirlen. Die gekochten Eier im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen. Dann durch das verquirlte Ei ziehen und in den Semmelbröseln wälzen. Nochmals durch Ei und Brösel ziehen und auf einen mit Semmelbröseln bestreuten Teller legen.
Das Frittierfett in einer Fritteuse oder einem Topf auf 180 Grad erhitzen. Die Eier ca. 2 Min. knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Spargel servieren.
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Pro Portion (bei 4): 13 g E, 29 g F, 19 g KH = 390 kcal (1637 kJ)
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Eier anstechen oder nicht?
Eier anstechen oder nicht? Ist das Anpieksen wirklich das Mittel der Wahl gegen platzende Eier beim Kochen?
Eier anstechen nicht notwendig
- Die Redaktion von Quarks & Co hat 2011 in einer großen Testreihe ausprobiert, ob das Anpieksen etwas bringt.
- Das Ergebnis: 10 Prozent der angepieksten Eier gingen kaputt, 12 Prozent der nicht angepiksten auch.
- Statistisch gesehen sei das der gleiche Wert, so der WDR (Quelle). Sprich: Die Werte weichen so wenig voneinander ab, dass das auch Zufall sein könnte.
- Die Tester haben ausgerechnet, dass beim Kochen im Ei ein Überdruck von etwa 1 bar entsteht.
- In Tests hielten die Eier aber einen Überdruck von 1,5 bar und mehr aus.
- Auch eigene Erfahrungen in der Tippscout-Redaktion zeigen: Anstechen ist unnötig, die Eier bleiben in der Regel ganz.
- Zum Kochen verwenden wir übrigens einen Eierkocher. Dort sind Platzer sehr selten.
2 Gedanken zu “ Eier anstechen oder nicht? ”
Ich hab mir angewöhnt meine Eier anzustechen. Dabei ist mir eigentlich egal was Tests sagen. Ich mache das schon seit 20 Jahren und meine Eier sind immer auf den Punkt gekocht. Und ich hatte auch nie Probleme mit dem Schälen. In dieser Anleitung zum Eierkochen steht übrigens auch, dass die Eier angestochen werden sollen:
Ich gewöhne mir da jetzt nichts anderes mehr an. 😉
Eier anpiecksen hat nicht nur den Vorteil, dass das Ei nicht platzt, sondern eine sehr wichtige Funktion beim Eierpellen! Und zwar: Das Ei ist nach dem Kochen heiß und muss mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. Darauf kommt es an. Das Ei kühlt ab, und zieht sich wieder zusammen, und zwar mehr, als die Schale es kann. Dadurch wird ein wenig Wasser zw das Eiweiß und die Haut gesogen. Schale + Haut lassen sich so viel leichter vom Eiweiß trennen, Das Eiweiß bleibt heil. Habe gerade den praktischen Fall gehabt: Meine Liebste hat nicht gepieckst. Aufgrund zerstörter Eier musste nachgekocht werden, habe diese voher angepieckst und nach dem Pellen ganz tolle Eier gehabt. Das Pellen geht dann viel schneller – es waren übrigens Eier aus der gleichen Packung und Kühlung.
Eier anstechen
(Eingesandt von Jenny Cunningham, Edinburgh)
50g Butter oder Margarine, 120g glattes Mehl, 175 ml Wasser, 3 Eier, 375g Himbeeren, 120g Honig, 2 EЯlцffel Drambuie Whisky, 300 ml Schlagobers, etwas Streuzucker zum Dekorieren.
Die Butter (oder Margarine) und das Wasser in eine Saucenpfanne geben, und die Butter zerlassen. Danach von der Kochplatte nehmen und das Mehl einrьhren. Solange schlagen, bis das Gemisch Ballform hat. Die Eier schlagen und langsam hinzufьgen, dazwischen gut umrьhren. Das Gemisch nun in einen Dressiersack geben und kleine, runde Kuchen auf ein eingefettetes Backblech drьcken. 20-25 Minuten bei 200° im vorgeheizten Backrohr backen bis die kleinen Kuchen goldbraun sind. Aus dem Backrohr nehmen, etwas anstechen, damit der Dampf entweichen kann und auskьhlen lassen. Nun die Himbeeren und den Honig mischen und den Drambuie in den Schlagobers geben. Die kleinen Kuchenstьcke aufschneiden, mit den Himbeeren und dem Schlagobers fьllen und mit Streuzucker bestreuen. Eigentlich sollten die Dornoch Dreams sofort serviert werden.
Weihnachtsrezpt: Dundee Cake
(Eingesandt von Jenny Cunningham, Edinburgh)
Dieser Kuchen ist in ganz Großbritannien sehr beliebt und gilt als echte Alternative zu anderen Weihnachtsrezepten. Das Rezept hat seinen Ursprung im schottischen Dundee.
220 g Butter, 220 g Zucker, 4 Eier, 280 g glattes Mehl, 1 Teelöffel Backpulver, etwas Salz, ca. 60 g geriebene Mandeln, 1/2 kg gemischte Trockenfrüchte, 110 g Aranzini.
Bereiten Sie ein geeignetes Kuchenbackblech vor und legen Sie es mit Backpapier aus. Butter und Zucker vermischen, bis eine lockere Masse entsteht. Nun die Eier einzeln hintereinander schlagen und etwas Mehl hinzugeben, damit die Eier nicht gerinnen.
Das restliche Mehl, das Backpulver und etwas Salz durch ein Sieb zusammenbringen. Diese Mixtur in die vorbereitete Masse geben und die Mandeln, die Trockenfrüchte und die Aranzini hinzufügen. Diese Masse vorsichtig mit einem Löffel auf das Backblech auftragen. Streichen Sie sie glatt und höhlen Sie sie in der Mitte etwas aus. Obenauf legen Sie nun ganze Mandeln. Nun gießen Sie Eiklar darüber. Backen Sie die Masse etwa 3 Stunden bei 170°. Nach der ersten Stunde sollten Sie etwas Backpapier daüberlegen, damit der Kuchen nicht zu braun wird oder gar verbrennt.
Weihnachtsrezept: Scottish Black Bun
(Eingesandt von Jenny Cunningham, Edinburgh)
Dies ist ein Kuchen in einer Kruste - vor allem typisch für das schottische Weihnachtsfest bzw. Neujahrsfest.
1/2 kg short crust pastry, 1 Teelöffel Zimt, 1 Teelöffel geriebener Ingwer, etwas Muskatnuß, 1/2 Teelöffel weißer Pfeffer, 280 g glattes Mehl, 1/2 Teelöffel Natron, 110 g Zucker, 110 g Mandelflocken, 50 g Rosinen, 50 g Johannisbeere, ein paar Aranzini, 2 Eier, 5 Eßlöffel Milch oder Buttermilch, 2 Eßlöffel Whisky.
Zuerst die short crust pastry machen und auskühlen lassen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Nun die Gewürze mischen. Das glatte Mehl und das Natron vermischen und in eine Schüssel geben. Den Zucker, die Gewürzem die Johannisbeeren, die Rosinen, die Mandeln und die Aranzini hinzufügen.
Alles gut vermischen. Nun die Eier, die Milch und 2-3 Eßlöffel Whisky dazugeben und rühren, bis die Masse steif ist.
Die Kuchenform mit 2/3 der short crust pastry auslegen. Die Fruchtmixtur in die pastry pressen, sodaß alles gut ausgefüllt ist. Den Rest der pastry darübergeben. Das Ei-Milchgemisch darübergießen, einige dünne Löcher bis zum Boden des Backblechs stanzen und in einem vorgeheizten Backrohr bei 170° ca. 3 Stunden backen.
Mit Kaffee oder einem Stamperl Whisky servieren.
50 dkg Vollkornmehl, 1 Kaffeelöffel Salz, 1 schwacher Kaffeelöffel Braunzucker, 1 schwacher Kaffeelöffel Hefe, ca. 1/4 Liter warmes Wasser.
Mehl und Salz in einer Schüssel aufwärmen. Den Zucker ins Wasser geben und die Hefe einrühren. An einem warmen Ort rasten lassen. Nun die Flüssigkeit in die Schüssel mit dem erwärmten Mehl gießen und gut durchkneten, bis ein weicher Teig entsteht. Den Teig in eine vorgefettete und bemehlte Backform geben, zudecken, an einen warmen Ort stellen und warten, bis er ca. zu einem Drittel aufgegangen ist. Dann bei 200 Grad 45 Minuten im Backrohr backen.
(eingesandt von Margaret Carrington, Glasgow)
2 Tassen Vollkornmehl, 2 Tassen Braunzucker, 4 Teelöffel Backpulver, 2 Teelöffel Zimt, 1 Teelöffel Salz, 1/2 Tasse geschmolzene Butter oder Öl, 4 Eier, 1/2 Tasse gehackte Walnüsse, 3 Tassen fein zrriebene Karotten, etwas Orangensaft zum Abschmecken. FÜR DIE GLASUR: 2 Tassen Puderzucker, 1/2 Tasse Sahnekäse, ein Teelöffel Vanilleextrakt, 3/4 Tasse Butter.
Alle trockenen Zutaten gut vermischen. Die Eier schlagen und mit der Butter oder dem Öl vermischen. Das Gemisch in ein geeignetes Backgefäß geben. Alles bei 180° eine Stunde lang im vorgeheizten Ofen backen. Nun die Glasur machen, indem die oben erwähnten Zutaten vermischt werden. Sobald der Kuchen ausgekühlt ist, oben und an den Seiten mit der Glasur überziehen.
(Eingesandt von Muriel Shaw, Inverness)
170 g braunes Mehl, 60 g Hafermehl, 30 g Butter, 60 g Zucker, 2 Kaffeelöffel Backpulver, 1 Ei, 3 Kaffeelöffel Milch.
Mehl und Backpulver vermischen und die Butter dazureiben. Dann Zucker und Hafermehl beifügen und alles gut vermischen. In der Mitte der Mixtur eine Grube machen, ein Ei hineinschlagen und die Milch dazugießen und alles zu einem weichen Teig verkneten. Nun den Teig in eine flache, runde Schale geben und bei ca. 200 Grad 15-20 Minuten im Backrohr erhitzen.
(eingesandt von Jenny Cunningham, Edinburgh)
Hafer war lange Zeit das wichtigste Getreide in Schottland und erfreut sich noch heute besonderer Beliebtheit, was in vielen verschiedenen Hafermehlrezepten seinen Widerhall findet. Man kann sagen, daß es soviele Rezepte für Haferplätzchen wie Mühlen in Schottland gab. Dieses aber ist das Lieblingsrezept der fleißigen Einsenderin und Hobbyköchin Mrs. Jenny Cunningham aus Edinburgh - an dieser Stelle vielen Dank!
2 Handvoll glattes Mehl, 50 dkg Hafermehl, 170 g Kochfett, 1 Tasse kaltes Wasser, 1 Kaffeelöffel Salz.
Vermischen Sie zunächst das Hafermehl mit dem glatten Mehl und dem Salz. Machen Sie in der Mitte eine Grube und gießen Sie das zerlassene, heiße Kochfett und kaltes Wasser hinein. Alles gut vermischen, dann kleine Bälle daraus formen. Streuen Sie Mehl auf Ihre Hände, damit die Masse nicht kleben bleibt. Jeden Ball ausrollen und in 4 Stücke teilen. Dann im Backrohr bei 190 Grad ca. 20 Minuten backen.
(eingesandt von Jenny Cunningham, Edinburgh)
Scones sind eine weltberühmte Abart der Haferplätzchen, nur daß sie eben aus Weizenmehl hergestellt werden.
15 dkg glattes Mehl, 15 dkg Weizenmehl, 15 g Butter oder Margarine, 1 Eßlöffel Staubzucker, 1/2 Kaffeelöffel Natron, 1 Kaffeelöffel Sauce Tartar, 3/4 Kaffeelöffel Salz, etwas Milch.
Sieben Sie das glatte Mehl und fügen Sie die übrigen trockenen Zutaten bei. Nun die Butter einreiben und genug Milch hinzufügen, um eine weiche Masse entstehen zu lassen. Diese auf einer waagrechten, bemehlten Oberfläche ausrollen. Nun ca. 5 cm große Kreise ausschneiden und diese 12-15 Minuten bei 200 Grad backen, bis sie hellbraun sind.
Auch das Shortbread, das ursprünglich hauptsächlich zu Weihnachten und Hogmanay gebacken, schließlich aber das ganze Jahr über gerne zum 5-Uhr-Tee verspeist wurde, gehört zu den typisch schottischen Keksen, die es fast überall in Schottland als Souvenir verpackt zu kaufen gibt. Seit etwa 15-20 Jahren findet man es auch in heimischen Supermärkten. Die wohl bekannteste Marke ist Walker.
340 g Mehl, 110 g Zucker, 225 g Butter.
Das Mehl sieben und den Zucker dazugeben. Dann die Butter einreiben und aus der Masse einen abgeflachten Ball formen. Nun Butter auf ein Backblech streichen und die Masse darauflegen. Bei 190 Grad im vorgeheizten Backrohr 25 Minuten backen, jedenfalls aber so lange, bis der Teig braun geworden ist. Die Backmasse nun in Quadrate oder Rechtecke schneiden und mit Staubzucker bestreuen.
Gingerbread darf vor allem bei einem Picknick niemals fehlen. Es ist vor allem bei Viehhütern und Jägern sehr beliebt, weil man es leicht in die Tasche stecken und verspeisen kann, wenn einem in freier Natur der Hunger überfällt.
2 Eier, 1/2 Tasse Bier.
In einer Pfanne diese Zutaten langsam zum Schmelzen bringen: 25 dkg Butter, 25 dkg Braunzucker, 2 gestrichene Eßlöffel Melasse, 2 gestrichene Eßlöffel eingedickter Fruchtsaft.
In einer Schüssel vermengen: 280 g Mehl, 1 Portion Backpulver, 1 Kaffeelöffel gemischte Gewürze, 1 Kaffeelöffel Zimt, 1 Kaffeelöffel Muskatnuß.
Die beiden Eier und das Bier vermischen und zu den in der Pfanne geschmolzenen Zutaten hinzufügen. Dies schließlich in die Schüssel mit dem Mehl füllen und alles gut vermischen. Nun die Masse auf ein Backblech geben, das Sie vorher mit Mehl bestreut haben. Bei nicht mehr als 180 Grad im Backrohr backen und nach ca. 45 Minuten die Hitze auf 150 Grad reduzieren, bis es eine schöne, goldbraune Farbe bekommt.
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Eier anstechen?

Mitglied seit 05.02.2006
Warum soll man das eigentlich machen? irgendwie erschließt sich mir der Sinn nicht ganz. Nur damit sie nicht aufplatzen? oder lassen sie sich dadurch leichter schälen?
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Mitglied seit 18.06.2004
1.577 Beiträge (ø0,32/Tag)
Hitze ausdehnt und die Eier zum Platzen bringt.
Wenn Du sie anpiekst , kann die Luft entweichen und sie bleiben heil.

Mitglied seit 05.02.2006
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4.918 Beiträge (ø1,13/Tag)
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432 Beiträge (ø0,11/Tag)
vll sind sie bei dir noch nicht geplatzt, weil nicht genügend luft drinne war, das hängt ja wiederum auch davon ab, wie alt die eier sind.
ein frisches ei hat wenig luft und ein älteres mehr luft, deswegen schwimmen diese eier oben (wenn man diesen test für die frische macht) ihr wisst schon mit dem wasser.
das wäre für mich die erklärung, warum sie bei dir noch nicht geplatzt sind, aber du kannst ja vorher net genau wissen wieviel luft drin ist, also vll kurz anpieksen ;)
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Mitglied seit 29.02.2008
109 Beiträge (ø0,03/Tag)
Ich habe aufgehört, mir Gedanken drüber zu machen. vielleicht machen die Hühner das ja auch mit Absicht.
Mal viel Luft, mal wenig.
Mal ist der Dotter genau in der Mitte vom Ei, ein anderes Mal muss man sich erst durch Tonnen (gefühlt) von Eiweiß futtern bis das Frühstücksei den geliebten Dotter herzeigt.
Hatte sogar schon zwei Dotter.

Mitglied seit 05.02.2006
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Mitglied seit 05.10.2007
Ich bin einfach zu faul.
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Mitglied seit 05.02.2006

Mitglied seit 27.10.2004
Jetzt muss ich bald Eier färben und mache mir auch Gedanken darüber, wie ich es schaffe, dass sie mal nicht platzen.
Früher hatte ich immer einen Eierkocher - angepiekst, rein und fertig.
Mittlerweile koche ich sie im Topf und jedes zweite Ei platzt.
Das Schlimme ist: bei meinem Freund tun sie es NIE! Er piekst sie übrigens nicht an, aber ich habe beide Varianten probiert, mit und ohne. ohne Erfolg!
Ich kann mir vorstellen, dass sie zu kalt sind und das Wasser, wenn es schon sprudelt, zu heiß ist. Vielleicht auch ´ne dünne Schale?
Hoffentlich kommen ein paar heile zustande - für meine Kinder .
Falls noch jemand einen guten Tipp hat?! Auf jeden Fall werde ich Essig ins Wasser tun, das soll ja helfen.
Eier vor dem Kochen an der spitzen oder der runderen Seite einpieksen?
Sorry, das ist nicht unbedingt lebenserhaltend, aber ich wüßte es trotzdem gerne, ob das egal ist oder nicht. Und kommt das Ei dann mit der angepiekten Seite nach oben oder unten in den Eierkocher?
11 Antworten

Ich Koche die Eier in Wasser mit ein paar tropfen Essig, lege sie zimmerwarm ins Wasser und lasse sie langsam aufkochen, steche sie selten ein, ist noch nie was passiert.G.Elizza

Ich pickse grundsätzlich beide Seiten an und stelle die runde Seite nach unten in den Eierkocher und mir ist so noch nie ein Ei aufgeplatzt.

an der runden seite anpieken und aufrecht, also mit der spitzen seite nach oben, in den eierkocher. auslaufen kann da nichts, denn es ist ja nur ein loch drin.

Immer an der stumpfen Seite anstechen. Wenn das Ei frisch ist hat es noch eine grosse Luftblase. Wenn Du es im Kuehlschrank aufbewahrt hast, ist die Luft in der Blase kalt. Beim Erhitzen dehnt sich die Luft aus und das Ei platzt, besonders wenn die Eierschale duenn ist. Aeltere Eier haben eine kleinere Luftblase, die sich nicht so weit ausdehnt, dass das Ei platzt. ullabaerle

hallo, ich pegse meine eier nie an warum den muss doch nicht sein sie kochen so genauso gut also ich würde sagen einfach nicht mehr anstechen.

das ei immer am dickeren tewil nicht an der spitze anpicken, am dickereten teil ist die luftblase und die Eier immer mit der spitze nach unten lagern sonst geht die lustblase kaputt und das ei fängt an zu faulen

Angestochen wird da, wo die Luftblase ist. Und das ist in der Regel die stumpfe Seite.

Hallo . mir ist das gleich ob oben oder unten - die eingestochene Stelle ist immer oben .

in die runde seite ein loch piecksen, weil da diese kleine "luftblase" ist


An der runden Seite einstechen .

An der runden Seite ist die Luftblase,also rund anstechen.
Studies on the biology and ecology of the egg parasites (Hym.: Chalcidoidea) of the pine sawfly Neodiprion sertifer (Geoff.) (Hym.: Diprionidae) in Central Europe
H. Pschorn-Walcher,
- Commonwealth Institute of Biological Control, European Station, Delémont, Switzerland
O. Eichhorn
- Commonwealth Institute of Biological Control, European Station, Delémont, Switzerland
- First published: 12 January 1973 Full publication history
- DOI: 10.1111/j.1439-0418.1973.tb01811.x View/save citation
- Cited by (CrossRef): 8 articles Check for updates
Abstract
The egg parasites of the European pine sawfly (Neodiprion sertifer Geoff.) were studied in six different areas of central Europe. Four different species were found (Dipriocampe diprioni Ferr., Achrysocharella ruforum Krausse, A. ovulorum Ratz., and Tetrastichus oophagus Otten) and their morphology and biology is described in detail. The aggregated oviposition pattern of the egg parasites is analyzed. Synchronisation with the host is achieved by different strategies, e. g. the development of a univoltine, diapausing strain in D. diprioni, and the potentiality for hyperparasitism and auto-parasitism in Achrysocharella spp. Parasite interactions are briefly discussed. The influence of egg parasitism on the host population (through host-feeding, differential winter mortality, effective parasitism and the after-effects on the survival of the young host larvae) has been much underrated in the past. It is recommended to introduce the sertifer-strain of D. diprioni into North America for the biological control of the introduced N. sertifer.
Zusammenfassung
Biologische und ökologische Untersuchungen der Eiparasiten (Hym., Chalcid.) der Kiefern-Buschhornblattwespe N. sertifer (Geoff.) (Hym.: Diprion.) in Mitteleuropa
Die vorliegende Arbeit stellt eine Erweiterung und Ergänzung unserer “vorläufigen Mitteilung” (P schorn -W alcher und E ichhorn 1971) dar.
- 1 In den Jahren 1968–1972 wurden Untersuchungen über die Eiparasiten der gesellig lebenden, rotgelben Kiefern-Buschhornblattwespe, Neodiprion sertifer Geoff., in 6 Gebieten Mitteleuropas (Tab. 1) durchgeführt. Insgesamt wurden vier Erzwespenarten als Eiparasiten von Diprioniden festgestellt (Dipriocampe diprioni Ferr., Achrysocharella ruforum Krausse, A. ovulorum Ratz. und Tetrastichus oophagus Otten) und deren Biologie eingehend studiert.
- 2 Bei D. diprioni werden zwei biologisch verschiedene “Rassen” (oder vielleicht Arten) unterschieden: a. eine univoltine, an N. sertifer angepaßte Form und b. eine potentiell bivoltine, an Diprion pini und Gilpinia spp. adaptierte Form, die bei N. sertifer nur sehr selten in Erscheinung tritt. Beide sind stets primär-parasitisch. Morphologie, Verbreitung und Wirtsspezifität sowie der Lebenszyklus (Abb. 3) beider Rassen werden abgehandelt.
- 3 Die beiden Achrysocharella-Arten können sowohl als Primärparasiten, wie auch als Hyperparasiten von D. diprioni bzw. als Autoparasiten (= Parasiten ihrer eigenen, noch nicht geschlüpften Geschwister) fungieren, wobei A. ovulorum mehr in tieferen, A. ruforum stärker in höheren Lagen auftritt. Die Biologie beider Arten verläuft im Tiefland (nur Hyper- oder Autoparasitierung) bzw. im Mittel- und Hochgebirge (Alternieren von Primär- und Hyperparasitierung) recht verschieden (Abb. 9, 10).
- 4 Tetrastichus oophagus, möglicherweise ein obligatorischer, parthenogenetischer Hyperparasit, ist hauptsächlich auf Diprion pini und verwandte Arten beschränkt. Aus N. sertifer wurden nur drei Individuen gezogen.
- 5 Die Weibchen von D. diprioni (z. T. auch jene von Achrysocharella) zeigen die Tendenz, auf einem einmal gefundenen Eigelege zu verbleiben und vielfach alle Eier einer Nadel bzw. die meisten Einadeln des Wirtsgeleges zu parasitieren (Abb. 14). Dieses Verhalten ist biologisch vorteilhaft, weil dadurch weitgehend vermieden wird, daß ausschlüpfende Afterraupen durch ihren Fraß die parasitierten Eier gefährden. Die gezielte, konzentrierte Parasitierung von Eigelegen von N. sertifer wird dadurch erleichtert, daß bei diesem Wirt die einzelnen Eier einer Eizeile deutlich getrennt sind. Bei Diprionidenarten, die ihre Eier in einer kompakten Zeile ablegen und sie noch zusätzlich mit Schaum bedecken (Diprion spp.), werden viele Eier von den Parasiten übersehen, das Parasitie-rungsmuster eines solchen Geleges gleicht dann mehr einer Zufallsverteilung.
- 6 Da die Eier von N. sertifer (eine Ausnahme unter unseren Diprioniden) nur im Winter-halbjahr zur Verfügung stehen, sind besondere Synchronisationsanpassungen von seiten der Eiparasiten erforderlich. D. diprioni hat sich an diesem Wirt durch Ausbildung einer eigenen, univoltinen Rasse adaptiert, welche die Wirtseier im Herbst befällt, als Junglarve überwintert und im zeitigen Frühjahr die Larvalentwicklung abschließt. Durch Einschaltung einer obligatorischen mehrmonatigen Altlarvendiapause wird das Schlüpfen der Imagines bis Ende August/Anfang September hinausgeschoben und so der Zeitraum, in dem keine Eier von N. sertifer zur Verfügung stehen, erfolgreich über-brückt.Die beiden Achrysocharella-Arten sind nur in höheren Lagen mit N. sertifer synchronisiert. Hier durchlaufen sie eine primärparasitische Generation in den überwinternden, schon im September abgelegten Eiern des Wirtes, schlüpfen im späten Frühjahr und überbrücken durch eine (oft nur partielle) hyperparasitische, sich in D. diprioni entwickelnde Generation, oder auch durch Autoparasitierung, den Sommer, um im Frühherbst wieder Anschluß an die frischen Blattwespeneier zu finden.In tieferen Lagen können sich die Achrysocharella-Arten nur dann auf N. sertifer halten, wenn Dipriocampe oder Wechselwirte (Diprion pini, etc.) im gleichen Biotop zur Verfügung stehen. Sie entwickeln sich dann in 2–3 Sommergenerationen als Hyperparasiten in den diapausierenden Larven und Puppen von D. diprioni. Da sie mit Eintreten von Kurztagsbedingungen im späten August in Diapause gehen, finden sie keinen Anschluß an die frischen Eier von N. sertifer, die im Tiefland erst anfangs Oktober abgelegt werden. Die starke Hyperparasitierung von D. diprioni durch Achrysocharella (Tab. 11) führt im Laufe des Sommers zu einem rapiden Rückgang des Primärparasiten, wodurch die Hyperparasiten genötigt werden, teilweise auf Autoparasitierung auszuweichen.
- 7 Die Eiparasiten beeinflussen die Wirtspopulation in vierfacher Weise: a. Ein Teil der Wirtseier wird durch host-feeding (Anstechen der Eier zum Zwecke der Nahrungsaufnahme) schon im Herbst an der Weiterentwicklung gehindert (Abb. 15). b. Parasitierte Wirtseier sind anfälliger als unparasitierte und weisen daher eine höhere Wintersterblichkeit auf (Abb. 15). c. Die Eiparasitierung erweist sich als “verzögert dichte-abhängig”, d. h. sie erreicht ihr Maximum (in österreich bis zu 50%) in der Retrogradations-phase einer Massenvermehrung des Wirtes und beschleunigt deren Zusammenbruch (Tab. 12). d. Durch den konzentrierten Befall vieler Eigelege wird die Zahl der aus-schlüpfenden Blattwespenlarven stark befallener Gelege soweit reduziert, daß die verbleibenden kleinen Larvenkolonien nur geringe überlebenschancen haben, da die Larvenmortalität in kleineren Larvenfamilien gegenüber individuenreicheren Kolonien stark erhöht ist (Abb. 17). Diese Nachwirkung der Eiparasitierung auf die Sterblichkeit der jungen Blattwespenlarven stellt einen wesentlichen zusätzlichen Mortalitätsfaktor dar.
- 8 Abschließend wird vorgeschlagen, die sertifer-Rasse des Primärparasiten D. diprioni zur biologischen Bekämpfung von N. sertifer von Europa nach Nordamerika einzuführen, da dort die ökologische Nische für Eiparasiten noch vakant ist und die Wirksamkeit der Eiparasiten gegenüber N. sertifer bisher - infolge ungenügender Kenntnis oder unzutreffender Interpretation ihrer Biologie - erheblich unterschätzt wurde.
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1973 Blackwell Verlag GmbH
Publication History
- Issue online: 26 August 2009
- Version of record online: 26 August 2009
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- Number of times cited : 8
- 1 Jesús Selfa , Carlo Polidori , Josep Daniel Asís , Luis De Pedro , Juli Pujade-Villar , José Tormos , Random pattern of parasitism and female-biased sex ratio in the egg parasitoid Neochrysocharis formosa attacking the pine sawfly Diprion pini in mountain forests of Spain, Phytoparasitica , 2017 , 45 , 1, 85 CrossRef
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Eier vor dem Kochen an der spitzen oder der runderen Seite einpieksen?
Sorry, das ist nicht unbedingt lebenserhaltend, aber ich wüßte es trotzdem gerne, ob das egal ist oder nicht. Und kommt das Ei dann mit der angepiekten Seite nach oben oder unten in den Eierkocher?
11 Antworten

Ich Koche die Eier in Wasser mit ein paar tropfen Essig, lege sie zimmerwarm ins Wasser und lasse sie langsam aufkochen, steche sie selten ein, ist noch nie was passiert.G.Elizza

Ich pickse grundsätzlich beide Seiten an und stelle die runde Seite nach unten in den Eierkocher und mir ist so noch nie ein Ei aufgeplatzt.

an der runden seite anpieken und aufrecht, also mit der spitzen seite nach oben, in den eierkocher. auslaufen kann da nichts, denn es ist ja nur ein loch drin.

Immer an der stumpfen Seite anstechen. Wenn das Ei frisch ist hat es noch eine grosse Luftblase. Wenn Du es im Kuehlschrank aufbewahrt hast, ist die Luft in der Blase kalt. Beim Erhitzen dehnt sich die Luft aus und das Ei platzt, besonders wenn die Eierschale duenn ist. Aeltere Eier haben eine kleinere Luftblase, die sich nicht so weit ausdehnt, dass das Ei platzt. ullabaerle

hallo, ich pegse meine eier nie an warum den muss doch nicht sein sie kochen so genauso gut also ich würde sagen einfach nicht mehr anstechen.

das ei immer am dickeren tewil nicht an der spitze anpicken, am dickereten teil ist die luftblase und die Eier immer mit der spitze nach unten lagern sonst geht die lustblase kaputt und das ei fängt an zu faulen

Angestochen wird da, wo die Luftblase ist. Und das ist in der Regel die stumpfe Seite.

Hallo . mir ist das gleich ob oben oder unten - die eingestochene Stelle ist immer oben .

in die runde seite ein loch piecksen, weil da diese kleine "luftblase" ist


An der runden Seite einstechen .

An der runden Seite ist die Luftblase,also rund anstechen.
Bienenstich Kuchen
Zubereitungszeit : 15 Min.
Kochzeit: 45 Min.
Zubereitung
- Zucker, 1 Pck. Vanillezucker und Eier fГјr 3 Min. schaumig rГјhren
- Mehl und Backpulver vermischen, sieben und unterrГјhren und den Teig schnell in eine eingefettete Springform geben
- Mandelblättchen kurz in einer Pfanne anrösten
- Mandeln auf dem Teig verteilen
- FГјr ca. 30 Min bei 175 Grad backen, falls die Mandeln zu dunkel werden sollten, noch ein Backpapier oder Alufolie darГјber legen, zwischen drin auch den Teig anstechen um zu sehen ob er schon durch ist
- Kuchen langsam abkГјhlen lassen
- Mit dem Cremepulver, 1 Pck. Vanillezucker und Sahne eine Creme zubereiten
- Gelatine nach Anleitung zubereiten und untermischen
- Den abgekГјhlten Kuchen quer durchschneiden
- In einem Tortenring die unter Hälfte vom Kuchen geben, Creme darüber und dann die obere Hälfte vom Kuchen
- Kuchen im KГјhlschrank fГјr mindestens 2 Std. kГјhlen
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Warum muss man Eier anstechen bevor man sie in den Eierkocher tut?
Muss ich das eigentlich immer unbedingt machen? Wofür ist das überhaupt gut?
9 Antworten

Als Zusatz zu den bestehenden Antworten zu verstehen (steht ja schon oft genug das selbe drin): Wenn Du die Eier direkt in kochendes Wasser legst - das erleichtert ja das Timing - solltest Du darauf achten, dass diese nicht zu kalt sind. Ich lege sie dazu einfach etwa 10 - 20 Minuten vor dem Kochen aus dem Kühlschrank.
Anstechen ist dann nicht mehr notwendig. Bevor Du die rostige Heftzwecke benutzt ;-)

Ein rohes Ei hat am dicken Ende eine Luftkammer zwischen Schale und der Haut, die Eiweiß und Dotter enthält. Durch das Anpicksen der Schale an der Luftkammer soll die sich erwärmende und damit ausdehnende Luft entweichen können. Ansonsten würde das Ei gesprengt.

Also, Pflicht ist es nicht, die Eier vor dem Kochen anzustechen, wenn man das nicht macht, wird man auch nicht bestraft. Vor dem Kochen im elektrischen Eierkocher mache ich das aber, dann platzen sie nicht mehr, und man braucht den ausgelaufenen Kram nicht mühselig weg putzen!

Nun, wenn ich Frühstückseier mache, stüpfe ich sie immer auf der dickeren Seite einmal. Grund,durch die Hitze entsteht im innern ein Druck und da können die Eier sich spalten.Wäre schade gell!!

das mit der luft ist ein gern erzähltes märchen aus dem kinderfernsehen und bei pro7. vielmehr geht es darum, die eierschale gezielt zu verletzen, damit der druck, der sich schon allein durch die erwärmung aufbaut, nicht unkontrolliert "entlädt".

merkwürdig. Dann hau mal ein Ei nur leicht gegen die Tischkante, sodass es einen kleinen Riss hat und lege es in kochendes Wasser. Du wirst sehen wie das Innere des Eis langsam die Schale auseinanderdrückt. Allerdings stimmt das mit der Luft: Eigentlich dehnt sich nur das Eidotter/-gelb aus. Durch das Anstechen an der Seite, an der die Luftkammer ist, entweicht eben beim Ausdehnen nur Luft und kein Ei :-)

Damit sie nicht platzen.
Durch die Erwärmung dehnen sich im Ei befindliche Gase aus, was häufig zum Aufplatzen der Schale führen kann. Durch das Loch können diese entweichen.

. dadurch minderst Du die Wahrscheinlichkeit, dass die Eier aufplatzen. Zwingen kann Dich dazu aber niemand, oft klappt das auch ohne "Piekser".


Die Luft, die im Ei drin ist kann sich dann nach außen ausdehnen und das Ei platzt nicht irgendwo und läuft aus.

Ich glaube damit sie nicht platzen! bin mir aber nicht sicher!
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