суббота, 16 декабря 2017 г.

eier_abschneiden

hubwen12

Politik, Gesellschaft, Tierschutz, Religionskritik

Eier abschneiden

Die Symptome des Wechsels

„US-amerikanischen Andrologen schätzen, dass 50% der 50-jährigen Männer einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel haben, Tendenz steigend.“

Komisch, ich kenne keine Männer, die darüber klagen – außer mich selbst… Manchmal kann ich mich über meine Geschlechtsgenossen nur wundern, wenn es um Männergesundheit geht. Alle sind scheinbar so stark, potent, Libido-überschießend… Aber anscheinend bin ich besonders mutig und offen. Die Studien beschreiben aber GANZ anderes. Erektionsstörungen zum Beispiel auch schon in jüngeren Jahren (da meist psychisch bedingt). Den Wechsel gibt es ja nur bei den Frauen. Wenn auch eines stimmt, bei den Männern ist er nicht abrupt, sondern sukzessive.

Der Männerarzt schreibt zum Schluß: „…doch vielleicht könnte man einem solchen Mann sehr viel einfacher mit ein wenig Testosteron helfen? ich habe jedenfalls viele solche Fälle in der Praxis.“ Leider nicht ganz einfach – bei Testosterongabe besteht Gefahr für Prostatakrebs, aber kann wohl sein, dass es bei genauer Dosierung zu handeln wäre. Auch schreiben Sexualmediziner, wenn die Sexualität im Alter auch anders wird, könnte sie doch nicht weniger schön sein. Das sehe ich ein wenig anders, sie ist sehr problembehaftet und einschränkend, um nicht zu sagen ein Torso. Aber Ärzte müssen ja Mut machen – was sollten sie sonst auch sagen?

Darum kann mir das Rumgeeiere von Feministinnen wegen dem Testosteron, zum Beispiel die beschnittene Waris Dirie, (schrieb den Bestseller „Wüstenblume“) die sich gegen die weibliche Genitalverstümmelungen engagiert (was natürlich gut ist) richtig auf die Eier gehen.

Waris Dirie (* 1965 in der Region von Gaalkacyo) ist ein österreichisches Model somalischer Herkunft, eine Bestseller-Autorin und Menschenrechtsaktivistin im Kampf gegen Female Genital Mutilation (FGM), die Weibliche Genitalverstümmelung.“ (Wikipedia) Warum nur gegen die weibliche Genitalverstümmelung?? Bei Wikipedia kommt das folgende Zitat wegen Eier abschneiden und Testosteron natürlich nicht vor (weiblicher Genderschutz…)

„Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen.“

Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männern explizit befürwortet , die sie bei Frauen bekämpft.

Bemerkenswert auch, dass sie von 1997 bis 2003 als UN-Sonderbotschafterin (gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien) aktiv war und dort niemand an diesem Zitat Anstoß nahm.

Quelle: Waris Dirie, „Wüstenblume“ (1998). Auszug S. 346 der Taschenbuchausgabe

„Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männer explizit befürwortet, die sie bei Frauen bekämpft.

Bemerkenswert auch, dass sie von 1997 bis 2003 als UN-Sonderbotschafterin (gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien) aktiv war und dort niemand an diesem Zitat Anstoß nahm.“

Frau Waris Dirie, ich wüsste noch einen Ausweg: schwul werden. Wenn es nur Feministinnen gäbe, wäre das wirklich gescheiter. Dann könnten sie ihre Vagina einpacken.

Bei so einer Aussage frage ich mich allen Ernstes ob Waris Dirie auch das Hirn beschnitten wurde, oder bekam sie Elektroschocks im Hirn? Aber sie ist da nicht allein, sie ist in guter Gesellschaft mit vielen Feministinnen. Solche oder ähnliche Aussagen findet man zuhauf. Kein Mann würde sagen, man solle Frauen das Östrogen nehmen. Testosteron brauchen sie übrigens auch für die Lust.

Eier abschneiden = Kastration (man kann dann gleich den Schwanz auch abschneiden, den braucht es dann nicht mehr). Kastration aller Männer bedeutet die Menschheit stirbt aus. Man mag jetzt darüber philosophieren ob das gut oder schlecht ist… Eigentlich ist es ja uninteressant, was diese Feministinnen daher quatschen. Sie sind einfach zu ignorieren. Aber manchmal muss man ihnen schon das freche Maul stopfen.

Man vergisst allzu leicht, dass Testosteron nicht nur für den Geschlechtsverkehr nötig ist, sondern auch das männliche körperliche, psychische sowie das sexuelle Wohlbefinden betreffen.

Ohne Testosteron WAR der Mann ein Mann. Ein kastrierter und impotenter Mann und braucht auch keine Frau (höchstens als Haushälterin). Die sind dann für ihn sexuell Luft und sie interessieren ihn nur noch als Mensch (oder müßte man Gendergerecht als Mensch_IN schreiben?). Jedenfalls ist Testosteron zur männlichen Identität unbedingt notwendig.

Aber zurück zum eigentlichen Tabu-Thema der Männer und zum Artikel des Männerarztes Dr. Georg Pfau aus Linz.

Die Symptome des Wechsels

Kein Mann kommt in die Sprechstunde und sagt: „Herr Doktor, ich bin im Wechsel!“. Das würde sich ja kaum einer eingestehen, die anderen und vor allem Frauen kommen in den Wechsel, ich selbst doch nicht, mögen sich diese Männer denken.

Wie auch immer, wenn sie einmal in der Praxis sitzen ist schon ein gewaltiger Schritt getan. Die meisten kommen gar nicht so weit, sie versuchen ihre Probleme auf andere Art zu lösen, wie ein Mann halt seine Probleme löst. Mit Alkohol zum Beispiel, der lässt vergessen und ist auch eine plausible Begründung, warum „es“ ganz einfach nicht mehr geht. Schon Junge neigen zum Versagen nach einem oder gar zwei Bier.

Fest steht, dass der Wechsel den meisten Männern Probleme macht, unter denen sie leiden. Nicht nur sie selbst, sondern auch die Partnerinnen und zum Schluss auch die Beziehung.

Dies kann man auch daran erkennen, dass nicht selten die Frauen anrufen um für ihre Männer einen Termin beim Männerarzt zu machen.

Die meisten Männer beginnen die Schilderung ihrer Beschwerden mit ganz banalen Dingen, mit Schlafstörungen zum Beispiel oder der mangelnden Motivation zum Sport. Erst nach und nach, meist mit der fragenden Unterstützung des Therapeuten kommen weitere Symptome ans Tageslicht, die Veränderung der Körperarchitektur trotz Bemühungen zum Abnehmen und schliesslich die sexuellen Probleme.

„Kann das schon alles gewesen sein“ bringen manche Frauen die Frage auf den Punkt. Aus ihnen spricht ein wenig Enttäuschung und auch Ratlosigkeit.

Sexuelle Unzufriedenheit führt zu Beziehungsunzufriedenheit, diese letztendlich zum Scheitern der Beziehung. Der Wechsel ist eine Phase der Umstellung, das ist ja eigentlich die Bedeutung des Wortes „Wechsel“, diese Umstellung bedarf einer gehörigen Portion an Geduld und Verständnis. Man – die Frauen, der Mann – muss wissen was hier vorgeht.

Der Wechsel ist die Folge des schleichenden Verlustes an Testosteron (PADAM). Die Beschwerden kommen successive, aber sie kommen bestimmt. US-amerikanischen Andrologen schätzen, dass 50% der 50-jährigen Männer einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel haben, Tendenz steigend.

Aber nicht nur übergewichtige und unsportliche Männer leiden unter Wechselbeschwerden, ganz im Gegenteil. In meiner Praxis habe ich eine ganze Menge von Sportlern, deren erstes Symptom der Leistungsabfall im Sport ist. Erst auf Nachfragen sind sie bereit, auch andere Beschwerden zu zu geben.

Manch ein Mann ist nur einfach „depressiv“. Er hat seinen jungenhaften Übermut verloren und wälzt düstere Gedanken, hat Zukunftsängste und sieht Probleme, wo keine sind. Auch das können Wechselbeschwerden sein.

Nicht selten nimmt er bereits ein stimmungsaufhellendes Medikament, ein Antidepressivum (Anmerkung Hubert: was wiederum die Lust dämpft).

Dies mag ja seine Berechtigung besitzen, doch vielleicht könnte man einem solchen Mann sehr viel einfacher mit ein wenig Testosteron helfen? ich habe jedenfalls viele solche Fälle in der Praxis.

gerhamblog

Die Symptome des Wechsels

„US-amerikanischen Andrologen schätzen, dass 50% der 50-jährigen Männer einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel haben, Tendenz steigend.“

Komisch, ich kenne keine Männer, die darüber klagen – außer mich selbst… Manchmal kann ich mich über meine Geschlechtsgenossen nur wundern, wenn es um Männergesundheit geht. Alle sind scheinbar so stark, potent, Libido-überschießend… Aber anscheinend bin ich besonders mutig und offen. Die Studien beschreiben aber GANZ anderes. Erektionsstörungen zum Beispiel auch schon in jüngeren Jahren (da meist psychisch bedingt). Den Wechsel gibt es ja nur bei den Frauen. Wenn auch eines stimmt, bei den Männern ist er nicht abrupt, sondern sukzessive.

Der Männerarzt schreibt zum Schluß: „…doch vielleicht könnte man einem solchen Mann sehr viel einfacher mit ein wenig Testosteron helfen? ich habe jedenfalls viele solche Fälle in der Praxis.“ Leider nicht ganz einfach – bei Testosterongabe besteht Gefahr für Prostatakrebs, aber kann wohl sein, dass es bei genauer Dosierung zu handeln wäre. Auch schreiben Sexualmediziner, wenn die Sexualität im Alter auch anders wird, könnte sie doch nicht weniger schön sein. Das sehe ich ein wenig anders, sie ist sehr problembehaftet und einschränkend, um nicht zu sagen ein Torso. Aber Ärzte müssen ja Mut machen – was sollten sie sonst auch sagen?

Darum kann mir das Rumgeeiere von Feministinnen wegen dem Testosteron, zum Beispiel die beschnittene Waris Dirie, (schrieb den Bestseller „Wüstenblume“) die sich gegen die weibliche Genitalverstümmelungen engagiert (was natürlich gut ist) richtig auf die Eier gehen.

Waris Dirie (* 1965 in der Region von Gaalkacyo) ist ein österreichisches Model somalischer Herkunft, eine Bestseller-Autorin und Menschenrechtsaktivistin im Kampf gegen Female Genital Mutilation (FGM), die Weibliche Genitalverstümmelung.“ (Wikipedia) Warum nur gegen die weibliche Genitalverstümmelung?? Bei Wikipedia kommt das folgende Zitat wegen Eier abschneiden und Testosteron natürlich nicht vor (weiblicher Genderschutz…)

„Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen.“

Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männern explizit befürwortet , die sie bei Frauen bekämpft.

Bemerkenswert auch, dass sie von 1997 bis 2003 als UN-Sonderbotschafterin (gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien) aktiv war und dort niemand an diesem Zitat Anstoß nahm.

Quelle: Waris Dirie, „Wüstenblume“ (1998). Auszug S. 346 der Taschenbuchausgabe

„Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männer explizit befürwortet, die sie bei Frauen bekämpft.

Bemerkenswert auch, dass sie von 1997 bis 2003 als UN-Sonderbotschafterin (gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien) aktiv war und dort niemand an diesem Zitat Anstoß nahm.“

Frau Waris Dirie, ich wüsste noch einen Ausweg: schwul werden. Wenn es nur Feministinnen gäbe, wäre das wirklich gescheiter. Dann könnten sie ihre Vagina einpacken.

Bei so einer Aussage frage ich mich allen Ernstes ob Waris Dirie auch das Hirn beschnitten wurde, oder bekam sie Elektroschocks im Hirn? Aber sie ist da nicht allein, sie ist in guter Gesellschaft mit vielen Feministinnen. Solche oder ähnliche Aussagen findet man zuhauf. Kein Mann würde sagen, man solle Frauen das Östrogen nehmen. Testosteron brauchen sie übrigens auch für die Lust.

Eier abschneiden = Kastration (man kann dann gleich den Schwanz auch abschneiden, den braucht es dann nicht mehr). Kastration aller Männer bedeutet die Menschheit stirbt aus. Man mag jetzt darüber philosophieren ob das gut oder schlecht ist… Eigentlich ist es ja uninteressant, was diese Feministinnen daher quatschen. Sie sind einfach zu ignorieren. Aber manchmal muss man ihnen schon das freche Maul stopfen.

Man vergisst allzu leicht, dass Testosteron nicht nur für den Geschlechtsverkehr nötig ist, sondern auch das männliche körperliche, psychische sowie das sexuelle Wohlbefinden betreffen.

Ohne Testosteron WAR der Mann ein Mann. Ein kastrierter und impotenter Mann und braucht auch keine Frau (höchstens als Haushälterin). Die sind dann für ihn sexuell Luft und sie interessieren ihn nur noch als Mensch (oder müßte man Gendergerecht als Mensch_IN schreiben?). Jedenfalls ist Testosteron zur männlichen Identität unbedingt notwendig.

Aber zurück zum eigentlichen Tabu-Thema der Männer und zum Artikel des Männerarztes Dr. Georg Pfau aus Linz.

Die Symptome des Wechsels

Kein Mann kommt in die Sprechstunde und sagt: „Herr Doktor, ich bin im Wechsel!“. Das würde sich ja kaum einer eingestehen, die anderen und vor allem Frauen kommen in den Wechsel, ich selbst doch nicht, mögen sich diese Männer denken.

Wie auch immer, wenn sie einmal in der Praxis sitzen ist schon ein gewaltiger Schritt getan. Die meisten kommen gar nicht so weit, sie versuchen ihre Probleme auf andere Art zu lösen, wie ein Mann halt seine Probleme löst. Mit Alkohol zum Beispiel, der lässt vergessen und ist auch eine plausible Begründung, warum „es“ ganz einfach nicht mehr geht. Schon Junge neigen zum Versagen nach einem oder gar zwei Bier.

Fest steht, dass der Wechsel den meisten Männern Probleme macht, unter denen sie leiden. Nicht nur sie selbst, sondern auch die Partnerinnen und zum Schluss auch die Beziehung.

Dies kann man auch daran erkennen, dass nicht selten die Frauen anrufen um für ihre Männer einen Termin beim Männerarzt zu machen.

Die meisten Männer beginnen die Schilderung ihrer Beschwerden mit ganz banalen Dingen, mit Schlafstörungen zum Beispiel oder der mangelnden Motivation zum Sport. Erst nach und nach, meist mit der fragenden Unterstützung des Therapeuten kommen weitere Symptome ans Tageslicht, die Veränderung der Körperarchitektur trotz Bemühungen zum Abnehmen und schliesslich die sexuellen Probleme.

„Kann das schon alles gewesen sein“ bringen manche Frauen die Frage auf den Punkt. Aus ihnen spricht ein wenig Enttäuschung und auch Ratlosigkeit.

Sexuelle Unzufriedenheit führt zu Beziehungsunzufriedenheit, diese letztendlich zum Scheitern der Beziehung. Der Wechsel ist eine Phase der Umstellung, das ist ja eigentlich die Bedeutung des Wortes „Wechsel“, diese Umstellung bedarf einer gehörigen Portion an Geduld und Verständnis. Man – die Frauen, der Mann – muss wissen was hier vorgeht.

Der Wechsel ist die Folge des schleichenden Verlustes an Testosteron (PADAM). Die Beschwerden kommen successive, aber sie kommen bestimmt. US-amerikanischen Andrologen schätzen, dass 50% der 50-jährigen Männer einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel haben, Tendenz steigend.

Aber nicht nur übergewichtige und unsportliche Männer leiden unter Wechselbeschwerden, ganz im Gegenteil. In meiner Praxis habe ich eine ganze Menge von Sportlern, deren erstes Symptom der Leistungsabfall im Sport ist. Erst auf Nachfragen sind sie bereit, auch andere Beschwerden zu zu geben.

Manch ein Mann ist nur einfach „depressiv“. Er hat seinen jungenhaften Übermut verloren und wälzt düstere Gedanken, hat Zukunftsängste und sieht Probleme, wo keine sind. Auch das können Wechselbeschwerden sein.

Nicht selten nimmt er bereits ein stimmungsaufhellendes Medikament, ein Antidepressivum (Anmerkung Hubert: was wiederum die Lust dämpft).

Dies mag ja seine Berechtigung besitzen, doch vielleicht könnte man einem solchen Mann sehr viel einfacher mit ein wenig Testosteron helfen? ich habe jedenfalls viele solche Fälle in der Praxis.

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Betäubungslose Kastration und Abschneiden der Schwänze bei Ferkeln

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"Das Schreien der Ferkel: Wenn Schweine betäubungslos kastriert werden

Hinter den Kulissen sieht es allerdings anders aus als im bunten Kühlregal:

Massentierhaltung, Verladung, Transport, Schlachtung. Kein schönes Leben für die Vierbeiner. Der im wahrsten Sinne des Wortes „schmerzhafte Weg beginnt bereits wenige Tage nach der Geburt der Ferkel. Zwischen 20 und 25 Millionen männliche Ferkel werden jedes Jahr kastriert bei vollem Bewusstsein. Grund für diese Tierquälerei: Einige Ferkel entwickeln vor der Schlachtreife den sogenannten Ebergeruch. Der Großteil der Verbraucher kann diesen Geruch beim Fleischkonsum wahrnehmen. Untersuchungen und Umfragen ergaben, dass genau dieses Fleisch keinen Absatz findet. Und wo kein Absatz, da kein Markt. Die Kastration der Schweine findet ohne jegliche Art von Betäubung statt. Bei vollem Bewusstsein werden den Ferkeln mit Hilfe eines Skalpells die Hoden herausgerissen. Kaum vorstellbar, dass solch eine brutale Vorgehensweise in Deutschland gestattet ist. Aber das Tierschutzgesetz enthält viele Sonderregelungen zugunsten der tierquälerischen Massentierhaltung. Getreu dem Motto: Größer, schneller, billiger der Markt bestimmt den Preis. Zeit ist Geld. Die Kastration dauert nur wenige Sekunden. Der Schmerz der Tiere interessiert hier niemanden."

Eier abschneiden

Freitag, 12. Dezember 2014

Dem würde ich die Eier abschneiden .

»Aaaahhhh«, fiel ich ihnen ins Wort.

Laut und deutlich. Und vorallem angewidert. Es war ein langgezogenes Ah, das leicht nach einem Bäh klang; eines, wie man es ausstößt, wenn man versehentlich von jemanden angekotzt wird.

»Na, ist doch so. So einer hat nichts anderes verdient.«

»Das ist Mittelalter und hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun.«

»Es geht darum, dass er das nie wieder machen soll. Also Schwanz ab und gut.«

»Es gibt doch Gesetze, Sicherheitsverwahrung, Therapien. Es ist nicht so, dass wir als Gesellschaft dem völlig hilflos ausgesetzt wären.«

»Ich kenne einen, der kam wieder frei und hat dann vergewaltigt«, rief jetzt die Blonde aus dem Hintergrund. Sie schien sehr erregt.

»Kann sein. Aber das ist kein Beweis. Nehmt mal die Emotion raus und bleibt sachlich.«

Das hat man bei diesem Diskussionen auch oft. Sie sprechen von Vergewaltigungen an Frauen und den Missbrauch von Kindern so, als wäre es dieselbe Klientel von Sexualtätern, die das tut. Differenziertheit ist die Sache solcher Gespräche nie.

»Wenn das deinem Kind passiert wäre!«, rief einer in die Runde.

Wusste er so sicher, dass es das nicht ist? Das gehörte nicht dorthin, also sagte ich nichts. Das gehört auch nicht hierher, also weiter im Text.

»Glaubt ihr, dass es für einen selbst als Elternteil und für das eigene Kind förderlich ist, wenn man Hass kultiviert und brachiale Strafen möchte? Glaubst du, dass das irgendjemanden hilft? Tut mir leid, da liegt ihr beide falsch.«

Jetzt schrien sie alle durcheinander. Auch die, die bislang geschwiegen haben. Sie trieben mich in die Enge, stellten mich wie einen Unmenschen hin, wie einen Träumer und Besserwisser, der ihre geordnete Welt ins Wanken bringt.

Ich schüttelte nur den Kopf und sagte, dass das alles auch meinen Verstand und mein sittliches Bestreben beleidige, was sich hier gerade abspiele. Da wurden sie nur noch lauter und dann ebbte es ab und sie sprachen nicht mehr mit mir.

Neulich kam mein Kind heim. Es erzählte, sie hätten in Ethik über Menschenrechte gesprochen. Ein Mitschüler habe im Unterricht gesagt, dass die Menschen, die sich nichts zu Schulden kommen lassen, bestimmte Rechte als Menschen hätten. Mein Kind meldete sich und sagte, dass es doch Menschenrechte seien und alle Menschen welche hätten. Auch Mörder und so, oder etwa nicht? Manchmal überrascht mich mein Teenager ja auch positiv. Die Lehrerin wollte allerdings nicht so richtig beipflichten. Sie murrte, wackelte mit dem Kopf und überging den Einwurf. Sie sagte sicher auch nichts dagegen. Als Vater hätte ich mir aber gewünscht, dass sie Stellung bezieht. Für die Menschenrechte, die jedem Menschen zukommen. Jemand mag eine Strafe büssen, aber gewisse Rechte sind unveräußerlich. Die Unantastbarkeit der Hoden zum Beispiel. Tja, sie sagte nichts. Lehrer. Die trugen fast immer schon einen reaktionären Zug in sich. An der Deinstallation des ersten deutschen Demokratieversuches, hat die Lehrerschaft maßgeblich mitgewirkt. Aber ich will niemanden etwas unterstellen. Wir sind heute doch alle antifaschistisch, oder etwa nicht?

Kommentare:

Sehr schön, danke! Dazu fällt mir noch ein:

Also *vorzubeugen*, wenn Jemand diese Gelüste nach Kindern in sich spürt, was ja sehr häufig geschehen soll. Also dies möglichst rechtzeitig zu vermeiden oder wenigstens zu lindern oder besser noch ganz aufzulösen.

Oder ganz präventiv zu handeln, indem man Kinder & Jugendlich wieder so aus-bildet, dass sie eben nicht verblödet ihre Schulen verlassen müssen.

Und, und, und. das Zauberwort ist und bleibt jedoch Prävention.

Ist jetzt nix mit Eiern, aber betrifft Gleichheit und Menschenrechte *nachluftschnapp*:

Und in Spanien haben sie gerade die Demonstrationsfreiheit abgeschafft:

Marine le Pen in Frankreich hält Folter für "nützlich" (wobei sogar in den USA das Gegeteil als erwiesen betrachtet wird):

Mit beänstigender Geschwindigkeit.

Gut auf den Punkt gebracht!

d e n Lehrern ist halt immer schon ein Problem, nicht wahr?

Großartiges Timing. Aber inhaltlich wird es leider wieder einmal nur von denen verstanden, die es ohnehin schon wissen. Aber in der gegenwärtigen Diskussion um die Folter ist das bitter nötig. (Muss man sich mal vorstellen: 2014 wird KONTROVERS über Folter diskutiert!) Da waren wir wahrhaft schon Meilen weiter.

Danke für den Beitrag. Leider ist das Forum viel zu klein.

Das WARUM ist sehr wichtig. Keiner fragt (auch die Medien nicht) warum einer einen Gewaltakt gegenüber Menschen führt. Warum gibt es Gewalttäter? Mein Erfahrungen zeigen das Gewalt immer eine lange Geschichte hat die über Generationen geht und auch von der Gesellschaft selbst erzeugt wird!

Wenn das Opfer aus meinem Umfeld wäre würde ich dem Täter wahrscheinlich auch die beteiligten Körperteile abschneiden. Aus eben diesem Grund würde ich mich aber als RICHTER in diesem Fall denkbar schlecht eignen und es ist gut und richtig, das Richter eben NICHT befangen (also in irgendeiner Weise direkt berührt) sein dürfen.

Wem sich der Unsinn und die Unmenschlichkeit von Folter und Todesstrafe nicht erschließt, der soll sich nur einmal fragen, ob er/sie irgendeinem Rechtssystem auf der Welt so viel Vertrauen entgegen bringt, um es für gleich und gerecht zu halten. Das funktioniert ja nicht mal bei Verkehrskontrollen.

vielen Dank für einen Artikel, der mir zeigt, das ich kein oder zumindest nicht der einzige "Unmensch, Träumer, Besserwisser" bin.

Auge um Auge vs Rechte Wange linke Wange

(und ja, ich weiß, das Auge um Auge an sich eben gerade nicht zur Selbstjustiz aufrief, sondern zu "angemessenen" Strafen)

Mein Kompliment, dass Sie sich überhaupt auf ein Diskussion eingelassen haben.

Ich habe schon lange vor solchen Leuten kapituliert.

Traurig – den EierentfernungsbefürworterInnen kann man ihr entgleistes Hirn nicht herausschneiden: sie haben ja keines.

Ein Sozialrassisten bzw. -darwinisten und Nazihasser

Was immer zieht, ist das Argument:

In angelsächsischen Ethiken ist dies nicht immer so. Teils wird dort argumentiert, dass man nur in einer Gesellschaft zum Menschen wird und nur dort Menschenrechte hat und deshalb jeder, der gegen die Regeln der Gesellschaft verstößt, eben auch diese Rechte verliert. Dort sind Bürgerrechte / Menschenrechte schlicht an das Leben in einer Gemeinschaft geknüpft.

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.

Siehst du, dazu eignet sich die App perfekt.

Perlen aus Freital

Besorgte Bürger zeigen sich von ihrer allerbesten Seite.Gesammelt von Christopher (^cm) und Frederik (^fo)

Scheisspack die Eier abschneiden

  1. von cherryjews gelikt

Vielleicht gefällt dir das

Rassismus anderswo

Dieser Blog hier heißt “Perlen aus Freital” und wir haben mehr als genug Material vorliegen, um über Wochen und Monate weiterzumachen.

Mittlerweile wird uns aber genug Material auch aus anderen Orten und Facebook-Gruppen zugespielt, welches mindestens ebenso grausam und menschenverachtend ist.

Wir möchten den Fokus nicht nur auf die Geschehnisse in Freital lenken und auch die Arbeit der EinreicherInnen nicht in die Ecke stellen.

Daher haben wir uns entschlossen, hier hin und wieder auch Dinge aus anderen Orten und Facebook-Gruppen einzustellen.

Für euch ist das hoffentlich in Ordnung.

Christopher und Frederik

Dokumentation zu digitaler Hetze

Der Ton in den sozialen Medien eskaliert. Beschimpfungen, Bedrohungen

und Hetze nehmen zu und verschärfen sich. Aus virtueller Hetze wird

immer öfter auch reale Gewalt. Für ein journalistisches Projekt

(TV-Dokumentation / öffentlich-rechtlicher Rundfunk) bitten wir

Menschen, die im Internet bedroht worden sind, sich bei uns zu melden,

um ihre Erfahrungen zu erzählen. Welche Möglichkeiten haben Betroffene,

um sich zu wehren? Wann und wie reagiert die Polizei? Werden virtuelle

Drohungen strafrechtlich verfolgt? Wie reagieren die Betreiber der

entsprechenden Medien oder Foren? Diese Fragen möchten wir besprechen.

Vorgespräche führen wir vertraulich und anonym. Kontakt können Sie

telefonisch unter: 0341/3067988.

Wir benötigen eure Hilfe!

Do not feed the Troll

Ein selbsternannter Rächer ist unterwegs. Ein Rächer unterdrückter Kommentare und angeblicher Zensur.

Seit einiger Zeit hat es sich jemand zur Aufgabe gemacht, jeden anzuschreiben, der Beiträge auf unserer Seite mit einem “Like” markiert oder kommentiert. Diese Person streut dann absurde Märchen und Gerüchte, teilt mit, wie falsch unser Projekt läuft.

Es gibt dazu sogar einen Facebook-Seite, bei der wir unter “Beobachtung” stehen und die mögliche Verfehlungen akribisch dokumentiert. Diese Seite existiert seit Monaten und hat nun 19 Likes erreicht.

Es wird daher für uns mal Zeit, uns zu diesen Verfehlungen zu äußern.

Aber Moment! Verfehlungen? Wir erklären euch lieber die Masche, wie es zu diesen angebliche sauber dokumentierten Fällen von Zensur und Co. kommt.

Person X hat sich eine Reihe von Fakeprofilen angelegt:

Mit diesen Profilen werden unsere Fans angeschrieben:

Führt das anschreiben unserer Fans nicht zum Erfolg, fangen die Fake-Accounts an zu kommentieren und werfen uns wie zuletzt auf unserer Seite Zensur vor:

Testweise haben wir die sinnfreien Kommentare aus diesem Thread mal entfernt. Kurze Zeit später taucht dann ein Beitrag auf der uns beobachtenden Seite auf, in dem uns erneut Zensur vorgeworfen wird:

Fassen wir also mal kurz zusammen:

Da hat jemand ganz gewaltig Langeweile und/oder ihm schmeckt unser Projekt nicht. Also schreibt er jeden an, dessen Namen er irgendwie auf unsere Seite beim kommentieren oder liken erreichen kann.

Führt das Hetzen in privaten Nachrichten nicht zum Erfolg, legt er sich Fake-Accounts an. Mit diesen verfasst er Kommentare auf unserer Seite und wartet/hofft auf Löschung.

Passiert das, verarbeitet er die Löschung auf seiner Seite als krassen Fall von Zensur. Dort reiht sich der “Vorfall” dann in eine Reihe anderer spannender Märchen aus Manipulation und Photoshop-Spielereien ein.

Auch nachdem wir die Beiträge der Fakes gelöscht haben, geht es nach dem gleichen Muster weiter:

Verfasser auch hier wieder Fake-Accounts nach dem Muster wie oben:

Und weil dort auch die Frage nach bezahlten Likes für unsere Seite aufgekommen ist: Null bezahlte Likes!

Wir benötigen eure Hilfe!

Es scheint aktuell imemr mehr in Mode zu kommen, eigentlich ganz harmlose Überschriften aus seriösen Medien so zu verändern, dass es für eine aufmerksamheitsfördernde News auf rechten Seiten reicht.

Aktuell betroffen ist die Osnabrücker “Hasepost”. Hier wird aus “Junge Frau (19) wurde in der Dodesheide sexuell belästigt“ eben mal “Junge Frau wurde in Osnabrück von (XXXXXXX) sexuell belästigt“. Das (XXXXXXX) steht dabei laut den Betreibern der Seite für “Südländer”.

Hier das Original, welches schon deutlich unverfänglicher klingt:

Wir benötigen eure Hilfe!

“Kleiner Tipp meiner Seits…..ne Fahrrad Kette in Waschbenzin sauber gemacht IST KEIN VERSTOß GEGEN DAS WAFFEN GESETZ…….genau so wenig wie ¾" Stahlrohr 15 cm lang mit zwei T- Stücken drauf. “

Wir benötigen eure Hilfe!

In der Sauna “ausschwitzen”

Wir benötigen eure Hilfe!

“Die Menschen an der Oder begrüßen die Flüchtlingen nach alter Tradition…”

Wir benötigen eure Hilfe!

“Das schnellste deutsche Asylverfahren, lehnt bis zu 1400 Anträge in der Minute ab!”

Wir benötigen eure Hilfe!

“Am Besten ein oder zwei “MG 42” in Stellung VOR dem Zaun bringen, VOLL aufmunitionierte Patronengurte bis zum Abwinken und sobald sich auch nur eine dieser Ratten dran mach die Grenze zu “erbrechen” (wie man eben auch ein Siegel “erbricht”), dann nur noch zwei Worte: “Feuer frei!"“

Kastration

Assoziationen der Blaster-User zum Stichwort »Kastration«

am 2.9. 2009 um 12:35:36 Uhr schrieb

am 28.9. 2015 um 22:33:57 Uhr schrieb

am 20.8. 2014 um 19:29:24 Uhr schrieb

Einige ьberdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Original Title: Wife calms Husband

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Erstellt am 4.1. 2001 um 21:58:52 Uhr von inд, enthдlt 21 Texte

Erstellt am 23.12. 2003 um 13:46:46 Uhr von mcnep, enthдlt 42 Texte

Erstellt am 5.3. 2003 um 20:00:31 Uhr von Hцflichkeitsliga, enthдlt 12 Texte

Erstellt am 24.6. 2002 um 20:33:53 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthдlt 7 Texte

Erstellt am 7.10. 2002 um 05:49:12 Uhr von Gaddhafi, enthдlt 6 Texte

Kastration

Assoziationen der Blaster-User zum Stichwort »Kastration«

am 16.6. 2014 um 03:18:55 Uhr schrieb

am 26.3. 2015 um 17:23:45 Uhr schrieb

am 21.10. 2014 um 09:28:37 Uhr schrieb

Einige ьberdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kastration«

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

by The Motherboard Fuckers feat. The Circle Of Eternity

WARNING! THIS TRAILER STORY CONTAINS MALT (MORE ACTION LESS TALK), BUT

IT'S ENTIRELY FICTIONAL. MALT MEANS ALSO: EXTREME VIOLENCE AND BEYOND.

BY READING ON YOU ACKNOWLEDGE THE ABSOLUTELY FANTASTIC OF THE POWER OF

YOUR MIND. BE AWARE AND ENJOY. LIKE WE DID. AND CUM IF YOU FEEL SO!

Maenner jaulten und ergeilten sich.

ihren Schwaenzen und Saecken. Sie geiferten und starrten auf die heisse

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Kastration

Erstellt am 7.2. 2003 um 01:10:50 Uhr von Lubine, enthдlt 3 Texte

Erstellt am 27.8. 2000 um 22:46:02 Uhr von Chriso, enthдlt 144 Texte

Erstellt am 6.2. 2006 um 11:01:11 Uhr von µ, enthдlt 13 Texte

Erstellt am 23.9. 2002 um 16:02:01 Uhr von bibelmann, enthдlt 37 Texte

Erstellt am 24.11. 2006 um 11:22:30 Uhr von mcnep, enthдlt 3 Texte

Eier abschneiden

One-Night-Stand mit Folgen

Ich traf sie in einer Disco und quatschte sie auch gleich von der Seite an, doch sie schaute mich nur kurz an und redete dann mit dem Barkeeper. So leicht wolte ich mich nicht geschlagen geben und fragte sie dann, ob ich sie zu einem Drink einladen könne. Sie ließ sich einladen und so kamen wir doch noch ins Gespräch. Es dauerte nicht lange, da küssten und streichelten wir uns an der Bar, bis sie dann sagte, "komm, lass uns gehen, ich hab' ganz in der Nähe mein Hotelzimmer." Wir verließen die Disco und gingen zu Fuß zum Hotel. Wir betraten ihr Hotelzimmer und ich zog mich auf ihr Geheis sofort aus. Sie zeigte mir das Badezimmer, ich duschte gründlich und kam dann nackt und sauber zurück. Währenddessen hatte sie diverse Dinge vorbereitet, ich legte mich aufs Bett und ehe ich etwas sagen konnte, küsste sie mich hemmungslos. Dann nahm sie den linken Arm und fesselte ihn mit einen Strupf am Bettgestell. Ich ließ es geschehen und schnell war auch mein anderer Arm gefesselt. Dann zog sie sich langsam aus und ging sie nackt ins Bad, wo sie duschte. Sie trug einen Bademantel als sie zurück kam. Sie tieg aufs Bett und kniete sich über meinen Kopf. "Leck' mich,"befahl sie und ich streckte die Zunge aus. Kein Haar störte, nicht mal Stoppel einer Rasur waren zu fühlen, ihre Scham war glatt und köstlich. Sie hatte einen kleinen Ring in ihrer Klitorisvorhaut und auch wenn ich nicht viel sah, fühlen konnte ich gut. Sie ließ sich zum Orgasmus bringen, dann zog sie den Mantel aus und setzte sich auf mein steifes Glied, dass sie wild ritt und wir zusammen zu Orgasmus kamen.

Sie ließ mir eine kleine Ruhepause, dann nahm sie meinen erschlafften Schwanz in den Mund und blies ihn wieder steif. Erneut rittt sie mich, wobei sie mehrmals kam, bevor ich endlich auch abspritzte. Danach stieg sie vom Bett und holte noch zwei Strümpfe, mit denen meine Beine einzeln an den Bettpfosten gebunden wurden.

Als ich so hilflos lag, küsste sie meinen Schwanz, zog mir die Vorhaut zurück und leckte zärtlich über die Eichel. Dann legte sie sich neben mich und flüsterte mir ins Ohr, sie liebe es, hilflose Männer zu vernaschen, "doch ich werde mir ein kleines Andenken holen." Sie fasste mein Glied an. "Ich sammle kleine Andenken an meine Liebschaften." Ich schaute sie erschreckt an, als sie mit fester Hand meine Vorhaut zog und schob. Bitte mach mich los, ich will das nicht." Sie schüttelte den Kopf und als ich wieder as sagen wollte, drückte sie mir einen Ballknebel in den Mund, "damit die anderen Gäste ungestört bleiben," wie sie sagte.

Sie holte eine Nagelschere und schnitt damit mein üppiges Scahmhaar ganz kurz. Sie sammelte die losen Haare ein, holte Rasierzeug aus dem Bad und seifte meine Schamhaare ein, dann rasierte sie diese komplett ab. Am Penis und Hodensack war sie besonders vorsichtig. Dann wusch sie mit einem Waschlappen alles sauber und ölte die frisch rasierte Haut zärtlich ein, wobei sie meinen Schwanz wieder steif machte. Den blies sie mir gekonnt und mit Hingabe, bis ich wieder abspritzte. Sie schluckte den Erguss und sagte dann zu mir: "Nun ist es Zeit, das ich dich verlasse." Sie reichte mir etwas zu trinken und ich trank gierig das Glas leer. "Doch bevor ich gehe, hole ich mir mein Andenken. Eigentlich wollte ich ja eins deiner Eier," sie umfasste meinen Sack und zog an meinen Hoden, "doch du hast eine so schöne üppige Vorhaut, da lass ich dir deine Eier und werde mir hiervon ein Stück nehmen." Sie ließ meine Hoden los und öffnete eine Tasche. Sie breitete ein Tuch auf dem Bett aus und legte diverse Teile darauf ab. Ich wollte zwar nicht, doch konnte ich nicht wegschauen und so sah ich gebannt, wie sie mich vorbereitete. "Ich habe leider keine Beäubung, doch das macht dir sicherlich nichts aus. Gleich gehts los, zuerst wirst du noch desinfiziert." Sie pinselte meinen Penis gründlich mit einer Flüssigkeit ein, die an der Eichel brannte. Dann nahm sie eine Schere und führte eine Schneide zwischen Vorhaut und Eichel. "Ich werde dich nicht komplett beschneiden, nur ein Stück Haut entfernen. Sieh her" sagte sie und machte langsam einen schrägen Einschnitt in die Vorhaut in Richtung Eichelrand, "und nun der zweite Schnitt, so." Ich stöhnte vor Schmerzen, doch sie ließ sich nicht davon beirren. "Siehst du, war doch gar nicht so schlimm. Ich wusste, das du es aushälst." Sie zeigte mir kurz ein kleines Stück dreieckige Haut, das sie entfernt hatte, dann legte sie es in ein Ragenzglas mit einer lösung und verschloss es. Anschließend begann sie, die Blutungen mit einem heißen Gerät zu stoppen, wobei ein unangenehmer Geruch aufstieg. Auch diese Prozedur war nicht schmerzlos. Sie packte das Gerät weg und reinigte meinen Schwanz gründlich mit Alkohol, dann zeigte sie mir ihr Werk. Auf der Oberseite der Eichel hatte sie einen dreieckigen Spalt in meine Vorhaut geschnitten ungefähr drei Zentimeter lang, so das die Eichel deutlich sichtbar hervorschaute. "Ich habe dir einen Dorsalschnitt gemacht," erklärte sie, "aber deutlich weiter als normalerweise üblich, so kann er nicht repariert werden. So und zum Abschluss, werde ich dir noch etwas geben, denn ich habe ja auch etwas genommen." Sie suchte auf dem Tablett einige Gegenstände, dann fühlte ich, wie sie an meinem Sack hantierte und plötzlich spürte ich, wie eine Nadel das Gewebe durchbohrte. Sie fummelte an meinem Sack noch etwas, doch ich merkte, wie mir langsam die Sinne schwanden. Dann war sie fertig und ich schlief ein.

Als ich aufwachte, spürte ich sofort den Schmerz in meinem Schwanz. Ich stand auf und ging in Bad. Dort konnte ich die Bescherung deutlich sehen, meine Eichel lag frei, die verstümmelte Vorhaut hing links und rechts herunter. Dann sah ich ihre "Gabe", sie hatte mich gepierct, an der rechten Seite meines Hodensackes hing ein metallischer Ring, ungefähr zwei Zentimeter im Durchmesser.

Als meine Freundin meinen kahlen, verstümmelten Schwanz sah, machte sie mir eine Riesenszene, doch sie vergab mir meinen Seitensprung, allerdings bestand sie darauf, das ich die Beschneidung nicht korrigieren ließ.

Es dauerte einige Wochen, bis alles verheilt war und ich wieder Sex haben konnte. Ich gewöhnte mich an den seltsamen Anblick, den mein Schwanz jetzt bot und hatte eine deutliche Mahnung, nicht wieder fremd zu gehen.

Dieser Text ist eine Fantasie, nicht nachmachen, im echten Leben sollte man Kondome benutzen.

submitted by: Anonymous

in BME/HARD Fiction Stories

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Die Symptome des Wechsels

„US-amerikanischen Andrologen schätzen, dass 50% der 50-jährigen Männer einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel haben, Tendenz steigend.“

Komisch, ich kenne keine Männer, die darüber klagen – außer mich selbst… Manchmal kann ich mich über meine Geschlechtsgenossen nur wundern, wenn es um Männergesundheit geht. Alle sind scheinbar so stark, potent, Libido-überschießend… Aber anscheinend bin ich besonders mutig und offen. Die Studien beschreiben aber GANZ anderes. Erektionsstörungen zum Beispiel auch schon in jüngeren Jahren (da meist psychisch bedingt). Den Wechsel gibt es ja nur bei den Frauen. Wenn auch eines stimmt, bei den Männern ist er nicht abrupt, sondern sukzessive.

Der Männerarzt schreibt zum Schluß: „…doch vielleicht könnte man einem solchen Mann sehr viel einfacher mit ein wenig Testosteron helfen? ich habe jedenfalls viele solche Fälle in der Praxis.“ Leider nicht ganz einfach – bei Testosterongabe besteht Gefahr für Prostatakrebs, aber kann wohl sein, dass es bei genauer Dosierung zu handeln wäre. Auch schreiben Sexualmediziner, wenn die Sexualität im Alter auch anders wird, könnte sie doch nicht weniger schön sein. Das sehe ich ein wenig anders, sie ist sehr problembehaftet und einschränkend, um nicht zu sagen ein Torso. Aber Ärzte müssen ja Mut machen – was sollten sie sonst auch sagen?

Darum kann mir das Rumgeeiere von Feministinnen wegen dem Testosteron, zum Beispiel die beschnittene Waris Dirie, (schrieb den Bestseller „Wüstenblume“) die sich gegen die weibliche Genitalverstümmelungen engagiert (was natürlich gut ist) richtig auf die Eier gehen.

Waris Dirie (* 1965 in der Region von Gaalkacyo) ist ein österreichisches Model somalischer Herkunft, eine Bestseller-Autorin und Menschenrechtsaktivistin im Kampf gegen Female Genital Mutilation (FGM), die Weibliche Genitalverstümmelung.“ (Wikipedia) Warum nur gegen die weibliche Genitalverstümmelung?? Bei Wikipedia kommt das folgende Zitat wegen Eier abschneiden und Testosteron natürlich nicht vor (weiblicher Genderschutz…)

„Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen.“

Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männern explizit befürwortet , die sie bei Frauen bekämpft.

Bemerkenswert auch, dass sie von 1997 bis 2003 als UN-Sonderbotschafterin (gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien) aktiv war und dort niemand an diesem Zitat Anstoß nahm.

Quelle: Waris Dirie, „Wüstenblume“ (1998). Auszug S. 346 der Taschenbuchausgabe

„Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männer explizit befürwortet, die sie bei Frauen bekämpft.

Bemerkenswert auch, dass sie von 1997 bis 2003 als UN-Sonderbotschafterin (gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien) aktiv war und dort niemand an diesem Zitat Anstoß nahm.“

Frau Waris Dirie, ich wüsste noch einen Ausweg: schwul werden. Wenn es nur Feministinnen gäbe, wäre das wirklich gescheiter. Dann könnten sie ihre Vagina einpacken.

Bei so einer Aussage frage ich mich allen Ernstes ob Waris Dirie auch das Hirn beschnitten wurde, oder bekam sie Elektroschocks im Hirn? Aber sie ist da nicht allein, sie ist in guter Gesellschaft mit vielen Feministinnen. Solche oder ähnliche Aussagen findet man zuhauf. Kein Mann würde sagen, man solle Frauen das Östrogen nehmen. Testosteron brauchen sie übrigens auch für die Lust.

Eier abschneiden = Kastration (man kann dann gleich den Schwanz auch abschneiden, den braucht es dann nicht mehr). Kastration aller Männer bedeutet die Menschheit stirbt aus. Man mag jetzt darüber philosophieren ob das gut oder schlecht ist… Eigentlich ist es ja uninteressant, was diese Feministinnen daher quatschen. Sie sind einfach zu ignorieren. Aber manchmal muss man ihnen schon das freche Maul stopfen.

Man vergisst allzu leicht, dass Testosteron nicht nur für den Geschlechtsverkehr nötig ist, sondern auch das männliche körperliche, psychische sowie das sexuelle Wohlbefinden betreffen.

Ohne Testosteron WAR der Mann ein Mann. Ein kastrierter und impotenter Mann und braucht auch keine Frau (höchstens als Haushälterin). Die sind dann für ihn sexuell Luft und sie interessieren ihn nur noch als Mensch (oder müßte man Gendergerecht als Mensch_IN schreiben?). Jedenfalls ist Testosteron zur männlichen Identität unbedingt notwendig.

Aber zurück zum eigentlichen Tabu-Thema der Männer und zum Artikel des Männerarztes Dr. Georg Pfau aus Linz.

Die Symptome des Wechsels

Kein Mann kommt in die Sprechstunde und sagt: „Herr Doktor, ich bin im Wechsel!“. Das würde sich ja kaum einer eingestehen, die anderen und vor allem Frauen kommen in den Wechsel, ich selbst doch nicht, mögen sich diese Männer denken.

Wie auch immer, wenn sie einmal in der Praxis sitzen ist schon ein gewaltiger Schritt getan. Die meisten kommen gar nicht so weit, sie versuchen ihre Probleme auf andere Art zu lösen, wie ein Mann halt seine Probleme löst. Mit Alkohol zum Beispiel, der lässt vergessen und ist auch eine plausible Begründung, warum „es“ ganz einfach nicht mehr geht. Schon Junge neigen zum Versagen nach einem oder gar zwei Bier.

Fest steht, dass der Wechsel den meisten Männern Probleme macht, unter denen sie leiden. Nicht nur sie selbst, sondern auch die Partnerinnen und zum Schluss auch die Beziehung.

Dies kann man auch daran erkennen, dass nicht selten die Frauen anrufen um für ihre Männer einen Termin beim Männerarzt zu machen.

Die meisten Männer beginnen die Schilderung ihrer Beschwerden mit ganz banalen Dingen, mit Schlafstörungen zum Beispiel oder der mangelnden Motivation zum Sport. Erst nach und nach, meist mit der fragenden Unterstützung des Therapeuten kommen weitere Symptome ans Tageslicht, die Veränderung der Körperarchitektur trotz Bemühungen zum Abnehmen und schliesslich die sexuellen Probleme.

„Kann das schon alles gewesen sein“ bringen manche Frauen die Frage auf den Punkt. Aus ihnen spricht ein wenig Enttäuschung und auch Ratlosigkeit.

Sexuelle Unzufriedenheit führt zu Beziehungsunzufriedenheit, diese letztendlich zum Scheitern der Beziehung. Der Wechsel ist eine Phase der Umstellung, das ist ja eigentlich die Bedeutung des Wortes „Wechsel“, diese Umstellung bedarf einer gehörigen Portion an Geduld und Verständnis. Man – die Frauen, der Mann – muss wissen was hier vorgeht.

Der Wechsel ist die Folge des schleichenden Verlustes an Testosteron (PADAM). Die Beschwerden kommen successive, aber sie kommen bestimmt. US-amerikanischen Andrologen schätzen, dass 50% der 50-jährigen Männer einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel haben, Tendenz steigend.

Aber nicht nur übergewichtige und unsportliche Männer leiden unter Wechselbeschwerden, ganz im Gegenteil. In meiner Praxis habe ich eine ganze Menge von Sportlern, deren erstes Symptom der Leistungsabfall im Sport ist. Erst auf Nachfragen sind sie bereit, auch andere Beschwerden zu zu geben.

Manch ein Mann ist nur einfach „depressiv“. Er hat seinen jungenhaften Übermut verloren und wälzt düstere Gedanken, hat Zukunftsängste und sieht Probleme, wo keine sind. Auch das können Wechselbeschwerden sein.

Nicht selten nimmt er bereits ein stimmungsaufhellendes Medikament, ein Antidepressivum (Anmerkung Hubert: was wiederum die Lust dämpft).

Dies mag ja seine Berechtigung besitzen, doch vielleicht könnte man einem solchen Mann sehr viel einfacher mit ein wenig Testosteron helfen? ich habe jedenfalls viele solche Fälle in der Praxis.

Siehst du, dazu eignet sich die App perfekt.

Perlen aus Freital

Besorgte Bürger zeigen sich von ihrer allerbesten Seite.Gesammelt von Christopher (^cm) und Frederik (^fo)

Scheisspack die Eier abschneiden

  1. von cherryjews gelikt

Vielleicht gefällt dir das

Rassismus anderswo

Dieser Blog hier heißt “Perlen aus Freital” und wir haben mehr als genug Material vorliegen, um über Wochen und Monate weiterzumachen.

Mittlerweile wird uns aber genug Material auch aus anderen Orten und Facebook-Gruppen zugespielt, welches mindestens ebenso grausam und menschenverachtend ist.

Wir möchten den Fokus nicht nur auf die Geschehnisse in Freital lenken und auch die Arbeit der EinreicherInnen nicht in die Ecke stellen.

Daher haben wir uns entschlossen, hier hin und wieder auch Dinge aus anderen Orten und Facebook-Gruppen einzustellen.

Für euch ist das hoffentlich in Ordnung.

Christopher und Frederik

Dokumentation zu digitaler Hetze

Der Ton in den sozialen Medien eskaliert. Beschimpfungen, Bedrohungen

und Hetze nehmen zu und verschärfen sich. Aus virtueller Hetze wird

immer öfter auch reale Gewalt. Für ein journalistisches Projekt

(TV-Dokumentation / öffentlich-rechtlicher Rundfunk) bitten wir

Menschen, die im Internet bedroht worden sind, sich bei uns zu melden,

um ihre Erfahrungen zu erzählen. Welche Möglichkeiten haben Betroffene,

um sich zu wehren? Wann und wie reagiert die Polizei? Werden virtuelle

Drohungen strafrechtlich verfolgt? Wie reagieren die Betreiber der

entsprechenden Medien oder Foren? Diese Fragen möchten wir besprechen.

Vorgespräche führen wir vertraulich und anonym. Kontakt können Sie

telefonisch unter: 0341/3067988.

Wir benötigen eure Hilfe!

Do not feed the Troll

Ein selbsternannter Rächer ist unterwegs. Ein Rächer unterdrückter Kommentare und angeblicher Zensur.

Seit einiger Zeit hat es sich jemand zur Aufgabe gemacht, jeden anzuschreiben, der Beiträge auf unserer Seite mit einem “Like” markiert oder kommentiert. Diese Person streut dann absurde Märchen und Gerüchte, teilt mit, wie falsch unser Projekt läuft.

Es gibt dazu sogar einen Facebook-Seite, bei der wir unter “Beobachtung” stehen und die mögliche Verfehlungen akribisch dokumentiert. Diese Seite existiert seit Monaten und hat nun 19 Likes erreicht.

Es wird daher für uns mal Zeit, uns zu diesen Verfehlungen zu äußern.

Aber Moment! Verfehlungen? Wir erklären euch lieber die Masche, wie es zu diesen angebliche sauber dokumentierten Fällen von Zensur und Co. kommt.

Person X hat sich eine Reihe von Fakeprofilen angelegt:

Mit diesen Profilen werden unsere Fans angeschrieben:

Führt das anschreiben unserer Fans nicht zum Erfolg, fangen die Fake-Accounts an zu kommentieren und werfen uns wie zuletzt auf unserer Seite Zensur vor:

Testweise haben wir die sinnfreien Kommentare aus diesem Thread mal entfernt. Kurze Zeit später taucht dann ein Beitrag auf der uns beobachtenden Seite auf, in dem uns erneut Zensur vorgeworfen wird:

Fassen wir also mal kurz zusammen:

Da hat jemand ganz gewaltig Langeweile und/oder ihm schmeckt unser Projekt nicht. Also schreibt er jeden an, dessen Namen er irgendwie auf unsere Seite beim kommentieren oder liken erreichen kann.

Führt das Hetzen in privaten Nachrichten nicht zum Erfolg, legt er sich Fake-Accounts an. Mit diesen verfasst er Kommentare auf unserer Seite und wartet/hofft auf Löschung.

Passiert das, verarbeitet er die Löschung auf seiner Seite als krassen Fall von Zensur. Dort reiht sich der “Vorfall” dann in eine Reihe anderer spannender Märchen aus Manipulation und Photoshop-Spielereien ein.

Auch nachdem wir die Beiträge der Fakes gelöscht haben, geht es nach dem gleichen Muster weiter:

Verfasser auch hier wieder Fake-Accounts nach dem Muster wie oben:

Und weil dort auch die Frage nach bezahlten Likes für unsere Seite aufgekommen ist: Null bezahlte Likes!

Wir benötigen eure Hilfe!

Es scheint aktuell imemr mehr in Mode zu kommen, eigentlich ganz harmlose Überschriften aus seriösen Medien so zu verändern, dass es für eine aufmerksamheitsfördernde News auf rechten Seiten reicht.

Aktuell betroffen ist die Osnabrücker “Hasepost”. Hier wird aus “Junge Frau (19) wurde in der Dodesheide sexuell belästigt“ eben mal “Junge Frau wurde in Osnabrück von (XXXXXXX) sexuell belästigt“. Das (XXXXXXX) steht dabei laut den Betreibern der Seite für “Südländer”.

Hier das Original, welches schon deutlich unverfänglicher klingt:

Wir benötigen eure Hilfe!

“Kleiner Tipp meiner Seits…..ne Fahrrad Kette in Waschbenzin sauber gemacht IST KEIN VERSTOß GEGEN DAS WAFFEN GESETZ…….genau so wenig wie ¾" Stahlrohr 15 cm lang mit zwei T- Stücken drauf. “

Wir benötigen eure Hilfe!

In der Sauna “ausschwitzen”

Wir benötigen eure Hilfe!

“Die Menschen an der Oder begrüßen die Flüchtlingen nach alter Tradition…”

Wir benötigen eure Hilfe!

“Das schnellste deutsche Asylverfahren, lehnt bis zu 1400 Anträge in der Minute ab!”

Wir benötigen eure Hilfe!

“Am Besten ein oder zwei “MG 42” in Stellung VOR dem Zaun bringen, VOLL aufmunitionierte Patronengurte bis zum Abwinken und sobald sich auch nur eine dieser Ratten dran mach die Grenze zu “erbrechen” (wie man eben auch ein Siegel “erbricht”), dann nur noch zwei Worte: “Feuer frei!"“

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