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Rückruf weitet sich aus. Auch bei Netto Eier mit Bakterien infiziert!

erstellt am 06.08.2016 um 10:35
Das zurückgerufene Produkt "Eier aus Freilandhaltung" (6er und 10er) vom Lieferanten Axvitalis GmbH wird neben Aldi auch in Netto-Discountern verkauft.
Die Eier mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12., 13. Und 14. August 2016 und der Printnummer 1-DE-1200211 wurden aufgrund von auf der Eierschale festgestellten Campylopacter-Bakterien aus dem Verkehr gezogen. Kunden werden gebeten, den Artikel zurück in die Filiale zu bringen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.
Update zum Warenrückruf vom 04.08.2016
Keine Bakterienfunde in Kontrolltests
Das Unternehmen informiert: "Am 04.08.2016 haben wir vorsorglich einen freiwilligen Warenrückruf von Eiern aus der Freilandhaltung eines Zulieferers mit der Packstellen-Nummer DE-093020, der Print-Nummer 1-DE-1300211 und den MHD 12./13./14.08.2016 erklärt, nachdem bei einer Probe mit wenigen Eiern Campylobakter-Bakterien auf einer Eischale festgestellt worden waren.
Immer mehr Infektionen durch den "Grillkeim"
Beim als "Grillkeim" bekannten Campylobacter besteht ein hohes Ansteckungsrisiko. Der Keim kommt normalerweise bei Geflügel, Hackfleisch oder Fisch vor. Gerade in der Grillsaison steigt die Anzahl der Infektionen enorm an.
Die Symptome einer Erkrankung sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Bauchkrämpfe bis hin zu wässrigem Durchfall.


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Lebensmittel
Regensburger Firma ruft Eier zurück
Der Lebensmittelvertrieb Axvitalis hat mehrere Chargen Freilandeier zurückgerufen. Auf der Schale wurden Bakterien entdeckt.
Regensburg. Das Regensburger Unternehmen Axvitalis ruft Freilandeier zurück. Wie die Vertriebsfirma mitteilte, sind bei einer Routinekontrolle „einzelner, weniger Eier“ Campylopacter-Bakterien festgestellt worden. Diese können unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
Von dem freiwilligen Warenrückruf betroffen sind die Artikel „Frische Eier aus Freilandhaltung“ in 10er und 6er-Verpackungen (Packstellennummer DE-093020 auf dem MHD-Etikett) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 12., 13. und 14.08.2016. Der Discounter Netto hat die Eier in seinem Sortiment und zwischenzeitlich ebenfalls einen Rückruf auf seiner Homepage veröffentlicht.
Axvitalis ruft Eier wegen Salmonellen-Verdacht zurück
Neuer Eier-Rückruf: Nach Fipronil nun auch noch Salmonellen

Und wieder ein Eier-Rückruf: Die Firma Axvitalis hat ihre Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern zurückgerufen. Der Grund: Salmonellen-Gefahr!
Es sind keine guten Zeiten für Eier-Liebhaber: Seit Wochen wird die Ernährungsindustrie vom Fipronil-Skandal beherrscht - zehn Millionen Eier aus den Niederlanden mussten entsorgt werden, weil sie mit Insektiziden belastet waren. Und in gewissen Mengen sei dieses Mittel gesundheitsschädlich.
Nun folgt ein neuer Rückruf der Firma Axvitalis, berichtet lebensmittelwarnung.de! Wegen des Verdachts auf Salmonellen hat das Regensburger Unternehmen Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern aus dem Verkehr gezogen. Betroffen sind Eier mit der Nummer 2-DE-0358851 und einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 4. bis 16. August 2017. Vorsicht ist vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Hessen geboten.
Verbraucher, die Eier mit diesem Stempelaufdruck gekauft haben, werden gebeten, diese an den Verkaufsstellen zurückzugeben. Der Verzehr könnte im schlimmsten Fall zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Bei Salmonellen kann es zudem zu Fieber sowie schmerzhaften Stuhlentleerungen und Bauchkrämpfen kommen.
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Und wieder ein Eier-Rückruf: Die Firma Axvitalis hat ihre Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern zurückgerufen. Der Grund: Salmonellen-Gefahr!
Heidegold: Eier-Rückruf wegen Salmonellen
Salmonellen-Verdacht: Heidegold ruft deutschlandweit braune Eier zurück
Heidegold, die Nummer zwei auf dem deutschen Eiermarkt, ruft bundesweit Eier zurück. Bei amtlichen Proben wurden Salmonellen an den fraglichen Chargen entdeckt.

Heidegold ruft wegen Salmonellen Eier zurück (Symbolbild)
Der Eierproduzent Heidegold ruft rund 100.000 braune Eier aus Bodenhaltung zurück. Die betroffenen Chargen sollen vor allem beim Lebensmittel-Discounter Netto verkauft worden sein. An den Schalen von Eiern aus zwei Produktionseinheiten seien bei amtlichen Proben Salmonellen festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Fintel mit.
Keine Salmonellen im Innern der Eier
Im Innern der Eier seien aber keine Salmonellen nachgewiesen worden. Salmonellen können Magen-Darm-Infektionen verursachen.
Diese Chargen sind betroffen:
Eier der Größen M und L mit Haltbarkeitsdatum 31. März 2017 und den Stempelaufdrucken 2-DE-0351921 und 2-DE-1327781 auf den Eiern.
Eier aller Größen mit Haltbarkeitsdatum 28. März 2017 und den Stempelaufdrucken 2-DE-0351921 und 2-DE-1327781.
Heidegold ist laut Foodwatch Report 2015 die Nummer zwei auf dem Deutschen Eiermarkt. Dem Konzern seien mehrere Millionen Hühner zuzuordnen, heißt es in dem Bericht.
Rückruf: Millionen mit Fipronil belastete Eier gefährlich für Kinder (Update: so erkennst du, ob eure Eier betroffen sind)
Das Agrarministerium Niedersachsen warnt derzeit vor mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eiern aus Erzeugerbetrieben in Belgien und den Niederlanden, die bundesweit in den Handel gelangt sind. Inzwischen ist auch mindestens ein deutscher Herstellerbetrieb bekannt geworden. Es handelt sich um etwa 10 Millionen Eier.
Die Discounterketten Aldi Nord und Aldi Süd, Rewe, Penny sowie Lidl verhängten einen Verkaufsstopp aller niederländischer Eier. Weitere Eier wurden aus dem Handel genommen, die an Kaufland und Real verkauft wurden. Unter den belasteten Chargen sind auch Eier aus Biohaltung.
Rückruf: Millionen Eier mit Insektizid Fipronil belastet© Symbolfoto: nilswey / Panthermedia
Anhand der folgenden Printnummern auf den Eiern könnt ihr prüfen, ob eure Eier betroffen sind:
Kunden von Real sollten laut RP Online bereits gekaufte Eier mit den Printnummern 2-NL4332602 (Mindesthaltbarkeitsdatum 9.8., 12.08., 13.08., 16.08., 18.08.2017) oder 1-DE-0357731 (Mindesthaltbarkeitsdatum 6.8., 8.8., 11.08.) nicht verzehren, sondern in die Märkte zurückbringen.
Das Insektizid Fipronil ist in Lebensmitteln nicht zugelassen, da es in hoher Dosis Schäden an Leber, Schilddrüse oder Niere verursachen könnte, sagte eine Sprecherin der niederländischen Lebensmittelaufsichtsbehörde NVWA laut Spiegel. Der Verzehr der Eier sei daher für Kinder laut Bundesinstitut für Risikobewertung nicht zu empfehlen, für Erwachsene ginge jedoch keine Gefahr aus. Das niedersächsische Agrarministerium empfiehlt deshalb die Rückgabe der Eier, die in den Handel gelangt und verkauft worden sind.
Ebenfalls sind vom NRW-Umweltministerium bei Eigenkontrollen festgestellte Nummern:
Mittlerweile wurde auch die erste Nummer eines deutschen Betriebes bekannt:
Antworten auf
Danke für die ganzen Nummern!
Was ist mit Mayonnaise und alle Waren, in denen Eier mit verarbeitet wurden?
Ich stille. Gelangt der Stoff Fibronil in die Muttermilch?
zum Thema Fipronil und Muttermilch gibt es leider noch keine klaren Aussagen. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand ist eine akute
gesundheitliche Gefährdung einschliesslich Kindern selbst bei direktem Verzehr unwahrscheinlich. Hier auf der Seite des Bundesamtes für Risikobewertung gibt es erste Analysen und eine Verbraucher-Hotline, bei der du mal nachfragen könntest_
Eier-Rückruf: Millionen Eier mit Insektizid Fipronil belastet
Gesundheitsgefahr! Millionen belastete Eier werden zurückgerufen

Aktuell werden Millionen verkaufte Eier zurückgerufen, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sind. Beim Verzehr besteht akute Gesundheitsgefahr - insbesondere für Kinder.
Millionen Eier mit Biozid belastet
Aktuell werden rund 875.000 verkaufte Eier in Nordrhein-Westfalen zurückgerufen, weil sie mit dem Insektizid Fipronil in Berührung gekommen sind. Etwa 2,9 Millionen belastete Eier wurden aus den Niederlanden und Belgien nach NRW geliefert, von denen 875.000 schon vor dem Rückruf in den Handel gelangten. Wie n-tv berichtet, haben zudem einige Eier ihren Weg aus den Niederlanden nach Niedersachsen gefunden. Es soll sich um 1,3 Millionen betroffene Eier handeln.
Fipronil wird zur Bekämpfung von Flöhen, Läusen, Schaben, Zecken und Milben eingesetzt, ist offiziell allerdings nicht in Betrieben zugelassen. Dass das Insektizid dennoch genutzt wurde, ist erst bei Kontrollen niederländischer und belgischer Behörden aufgefallen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung bestehe ein Gesundheitsrisiko vor allem für Kinder, bei Erwachsenen könne die geringe Dosis nicht viel anrichten. Hochdosiert kann Fipronil jedoch Schäden an Leber, Schilddrüse und Niere verursachen.
Diese Chargen sind betroffen!
Wie die Lebensmittelbehörde am Dienstag mitteilte, könnte der Verzehr der Eier mit dem Aufdruck X-NL-40155XX gesundheitsschädlich sein. Die Chargen sind vor allem in NRW zu finden. In Niedersachsen lassen sich die betroffenen Chargen an den Stempelaufdrucken 1-NL 4128604 und 1-NL 4286001 erkennen. Die Legedaten liegen zwischen dem 9. und 21. Juli 2017.
Bislang wurde übrigens in den Eiern von 30 Geflügelbetreibern das schädliche Insektizid entdeckt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob Fipronil möglicherweise auch in deutschen Legehennenbetrieben zum Einsatz gekommen ist.
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Aktuell werden Millionen verkaufte Eier zurückgerufen, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sind. Beim Verzehr besteht akute Gesundheitsgefahr - insbesondere für Kinder.
Rückruf: Verseuchte Eier bereits in elf Bundesländern aufgetaucht
Wählen Sie, welchen Ressorts, Themen und Autoren dieses Artikels Sie folgen möchten. Entsprechende Artikel finden Sie dann auf „Mein RP ONLINE“
Mit Insektengift belastet
Berlin. In Deutschland sind wohl mehr mit dem Insektizid Fipronil verseuchte Eier verkauft worden als bislang bekannt. Inzwischen wird in elf Bundesländern vor belasteten Eiern gewarnt. Auch Eier aus deutscher Produktion sind betroffen.
Der Skandal um mit Insektizid belastete Eier weitet sich aus: Das vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit betriebene Portal www.lebensmittelwarnung.de listete am Donnerstag die Länder Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bayern, Hamburg, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Bremen auf.
Auch Eier aus einem deutschen Betrieb in Niedersachsen wurden positiv auf Fipronil getestet. Der Lebensmittelhändler Rewe und seine Discounttochter Penny nehmen Eier aus den Niederlanden nach eigenen Angaben vorsorglich aus dem Verkauf. Das Agrarministerium in NRW teilte auf Anfrage unserer Redaktion mit, worauf Verbraucher jetzt achten müssen.
Kundeninformation in der Kritik
Aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) muss vor allem die Information der Kunden verbessert werden: "Neben einer zentralen Risikobewertung durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) brauchen wir zukünftig konkrete Verhaltensempfehlungen im Sinne einer Krisenkommunikation - und zwar bundesweit einheitlich", sagte die Lebenmittelexpertin des Verbands, Jutta Jaksche, in Berlin. Das BfR hatte mitgeteilt, dass die belasteten Eier Kindern gefährlich werden könnten.
Jaksche forderte für das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) einen klaren Auftrag der Bundesländer: Die Behörde sollte auf der Website auf der Grundlage einer BfR-Bewertung "klare Handlungsempfehlungen geben und nicht nur die Warnungen der Bundesländer zusammentragen".
Hintergrund: Die schlimmsten Lebensmittel-Skandale Ewa Studio/ Shutterstock.com
Null-Toleranz-Politik gefordert
Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer verlangte eine Null-Toleranz-Politik. "Bei diesem toxischen Stoff gilt die Nulltoleranz. Er hat in Lebensmitteln nichts zu suchen", erklärte der Grünen-Politiker am Mittwochabend. Die Argumentation, für Kinder gehe bei einem Durchschnittskonsum in Deutschland keine Gesundheitsgefahr aus, verharmlose das Problem. Wenn ein Kind mehr Eier esse als durchschnittlich angenommen, sei die tägliche Aufnahmedosis dieses Giftes bereits überschritten.
Meyer betonte zudem, dass auch von verarbeitenden Eiern eine Gefahr ausgehe. Mangels Kennzeichnungspflicht bei verarbeiteten Eiern sei die Herkunft der Eier nicht zu erkennen. Verbraucher könnten so belastete Chargen nicht identifizieren. "Auch hier gilt die Nulltoleranz." Wer auch immer "bewusst oder fahrlässig" Mittel zur Schädlingsbekämpfung bei der Lebensmittelherstellung von Eiern und Fleisch verwendet habe, müsse "unnachgiebig zur Rechenschaft gezogen werden", forderte der Minister.
Auch Betrieb in Niedersachsen betroffen
Doch nicht nur in den Niederlanden ist die illegale Mixtur des Milbenbekämpfungsmittels Dega-16, die das Fipronil enthält, zum Einsatz gekommen. Bei einem Betrieb in der niedersächsischen Grafschaft Bentheim mit 40.000 Freilandlegehennen wurden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums Eier mit Fipronil gefunden. Damit sind auch erstmals Eier mit einer deutschen Printnummer betroffen: Das Ministerium warnt vor Eiern mit der Nummer 1-DE-0357731. Vier weitere Betriebe, die Dega-16 erhalten hatten, wurden gesperrt.
Als Auslöser des Skandals gilt das Desinfektionsmittel Dega-16, mit dem Blutläuse bei Geflügel bekämpft werden sollen. Darin wurde Fipronil beigemischt, was in der Geflügelzucht nicht verwendet werden darf. Ein belgischer Händler steht im Verdacht, dies getan zu haben.
Niederländische Geflügelzüchter beklagen Verkaufsstopp
Der Verband der niederländischen Geflügelzüchter indes hat den Verkaufsstopp von niederländischen Eiern in deutschen Supermärkten kritisiert. "Alle niederländischen Eier, die nun in den Handel kommen, sind garantiert frei von Fipronil", sagte der Vorsitzende des Verbandes, Eric Hubers, am Donnerstag im niederländischen Radio.
Hubers nannte die Maßnahmen von Rewe und Penny sowie die Warnungen auch der Behörden im eigenen Land überzogen. "Das ist Panikmache, denn man weiß, dass es keine Risiken gibt."
Insgesamt 180 Betriebe wurden in den Niederlanden gesperrt, bis die Testergebnisse vorliegen. Die Züchter erwarten wegen der Affäre große Einkommensverluste. 60 bis 70 Prozent der niederländischen Eier werden exportiert, vorwiegend nach Deutschland.
Auch in Deutschland wurden mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier verkauft. Wir haben aufgelistet, wie die Supermärkte mit Eiern verfahren und bei welchen Prüfnummern Sie aufpassen müssen.
Belastete Eier aus den Niederlanden wurden bei Kaufland verkauft.
Bei der Supermarktkette Kaufland wurden Eier mit dem Insektizid Fipronil verkauft – viele Betriebe in NRW reagieren. In Folge des Skandals wurden 180 Betriebe in den Niederlanden und fünf Höfe in Niedersachsen gesperrt.
Im Skandal um mit Schädlingsbekämpfungsmitteln verseuchte Eier hat die niederländische Lebensmittelbehörde gestern ein Eigentor geschossen. Wer der Nation erst empfiehlt, überhaupt keine Eier mehr zu essen, und dann wieder zurückrudert, setzt sich dem Verdacht aus, er habe die Lage nicht mehr im Griff. Das ist der schlimmste Eindruck, den man verunsicherten Verbrauchern vermitteln kann. Was hilft, ist fortlaufende Information über neue Erkenntnisse und betroffene Betriebe. Alles andere löst nur Panik aus.
Erneuter Rückruf: Eier aus vier Bundesländern mit Salmonellen belastet
Der Eier-Skandal nimmt kein Ende
Neben der tausenden Eier, die zurzeit wegen des giftigen Fipronils entsorgt werden, kommt nun auch ein Salmonellen-Verdacht hinzu. Das Regensburger Unternehmen Axvitalis hat in vier Bundesländern Eier aus Bodenhaltung zurückgerufen.
Diese Bundesländer sind betroffen
Betroffen sind Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Hessen, wie es am Freitag auf der Seite 'lebensmittelwarnung.de' der Länder und des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hieß. Bei einer Untersuchung sei das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen worden.
Es seien bereits alle Eier mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 4. August bis zum 16. August und der Printnummer 2-DE-0358851 auf Eiern aus den Verkaufsregalen genommen worden. Verbraucher, die Eier mit dieser Nummer gekauft haben, wurden gebeten, sie bei ihren Verkaufsstellen abzugeben. Der Verzehr könne unter anderem zu Übelgkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
Produkt bakterienverseucht! Aldi ruft infizierte Eier zurück

erstellt am 05.08.2016 um 16:12
Die Firma AXVITALIS GmbH rief zuletzt „Frische Eier aus Freilandhaltung“ in 10er und 6er-Verpackungen zurück. Bei Kontrollen sei eine Infizierung durch Campylobacter-Bakterien festgestellt. Diese können unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
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„Frische Eier aus Freilandhaltung“
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Mindesthaltbarkeitsdatum: 12., 13. und 14.08.2016
Grund: Campylobacter-Infektion
Verbraucheranfragen werden unter der Service-Nr. 0941/307 8817-60 oder unter folgender E-Mail-Adresse service@axvitalis.com beantwortet.


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1 Kommentar

In türkischen Supermärkten habe ich Eier aus Holland liegen sehen, welch ein Wahnsinn!

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