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Nachrichten August 2017
GESUNDHEIT: Die NVWA warnt vor giftigen Eiern - auch in Deutschland droht Gefahr
Barneveld . EF/VK/NRC/Trouw/WN . 01. August 2017.
Die niederländische Gesundheitsbehörde NVWA (Nederlandse Voedsel- en Warenautoriteit) rät aktuell vom Verzehr von Eiern mit bestimmten Kennzeichnungen ab. Grund dafür ist das Insektizid Fipronil. Aus einer Meldung der niederländischen Gesundheitsbehörde am Montag geht hervor, dass der Anteil dieses Insektizids in diesen Eiern so hoch ist, dass von ihnen eine akute Gesundheitsgefährdung ausgeht. All diese vergifteten Eier stammen aus einem Betrieb und können anhand des betriebseigenen Codes X-NL-40155XX identifiziert werden. Aktuell werden alle Eier dieses Unternehmens aus den Regalen niederländischer Supermärkte entfernt.
Darüber hinaus haben zehn weitere Betriebe ihre mit Fipronil belasteten Eier selbst zurückgerufen. Diese sind ebenfalls mit dem Insektizid belastet und können bei dauerhaftem Verzehr insbesondere für Kinder schädlich sein, deren gesundheitsschädlicher Grenzwert deutlich unter denen von Erwachsenen liegt. Die jeweiligen Eier sind mit den folgenden Codes der jeweiligen Betriebe gekennzeichnet: X-NL-43113XX, X-NL-43326XX, X-NL-43835XX, X-NL-42766XX, X-NL-42071XX, X-NL-43514XX, X-NL-41679XX, X-NL-43879XX, X-NL-43640XX und X-NL-42659XX. Eltern wird empfohlen, Eier mit diesen Kennzeichnungen von ihren Kindern fernzuhalten. Den entsprechenden Geflügelbauern stehen in diesem Zusammenhang nun zwei Optionen zur Auswahl. Entweder sie beseitigen ihre Hühner oder aber setzen sie auf eine bestimmte Diät, durch die sie sowohl Fett als auch Federn verlieren, was letztendlich zu einem Entgiftungsprozess der Hühner führt. Darüber hinaus müssen die Ställe nun gründlich gereinigt werden.
Bei dem Wirkstoff Fipronil handelt es sich um ein Insektizid, das vor allem in Produkten gegen Flöhe, Zecken und Milben vorkommt, wie beispielsweise in Flohhalsbändern für Hunde und Katzen. Fipronil darf allerdings nicht bei Tieren verwendet werden, die zur Gewinnung von Nahrungsmitteln dienen. Schließlich kann dieses Insektizid, sofern es in größeren Mengen konsumiert wird, zu Schädigungen der Niere, Leber oder Schilddrüse führen. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Chickfriend, ein niederländischer Spezialist in der Bekämpfung von (Blut-)Läusen, in vielen Geflügelbetrieben mit dem Insektizid Fipronil gearbeitet hat. Die NVWA konnte in den Eiern von insgesamt vier Unternehmen Fipronil nachweisen – allesamt Kunden von dem Unternehmen Chickfriend aus Barneveld.
Als Vorsichtsmaßnahme hat die NVWA rund 180 Betriebe stillgelegt, die nachweislich Kunden des Unternehmens Chickfriend sind. Es wird untersucht, ob auch in diesen Betrieben mit Fipronil vergiftete Eier anzutreffen sind. Bis dahin dürfen weder Eier, Fleisch noch Mist die jeweiligen Höfe verlassen. Auch Bio-Eier sind nicht vor Fipronil gefeit. Der Geflügelbauer Helmus Torsius aus Putten erklärt, dass alle seine Bio-Eier entsorgt werden müssen. „Dies ist ein Verlust von 20.000 Euro pro Woche.“ Die niederländische Landwirtschaftsorganisation LTO sagt zu diesem Thema, dass Chickfriend die Schädlingsbekämpfungsmittel in Belgien gekauft habe. Vermutlich wurde dem legalen Mittel, bestehend aus Eukalyptus und Menthol, mit dem die Ställe eingesprüht wurden, das illegale Fipronil beigefügt. Laut OVONED, dem Fachverband für den gesamten Eiersektor, sind seit dem 22 Juli keine kontaminierten Eier mehr in den Einzelhandel gelangt. Die Organisation kritisiert darüber hinaus die aktuelle Notlage, von der nun viele Geflügelbauern betroffen sind. Obwohl sie nicht für die aktuelle Situation verantwortlich sind, bleiben sie die Opfer dieses Skandals. Durch die Rückrufaktion entsteht für viele Bauern ein riesiger finanzieller Schaden.
Und dabei erstreckt sich die Rückrufaktion nicht nur auf niederländische Supermärkte. Auch deutsche Supermärkte sind von den verseuchten Eiern betroffen. Das niedersächsische Agrarministerium teilte mit, dass etwa 2,9 Millionen Eier aus den Niederlanden bzw. aus Belgien in einer Packstelle in Nordrhein-Westfalen eingegangen seien. 1,3 Millionen dieser Eier gelangten von dort aus nach Niedersachsen. In einer Packstelle im Kreis Borken (NRW) wurden bereits mit Fipronil belastete Eier gefunden. Dies hatte einen Rückruf von rund 900.000 Eiern zur Folge. „Es gilt in der Europäischen Union bei Fipronil Nulltoleranz“, so Agrarminister Christian Meyer aus Niedersachsen. „Das Insektizid hat in Lebensmitteln nichts zu suchen. Punkt.“ Zurzeit wird in Nordrhein-Westfalen mit einem Monitoring-Programm untersucht, ob noch andere Packstellen infizierte Eier erhalten haben. Der Pressesprecher des Landwirtschaftsministeriums in Düsseldorf geht jedoch davon aus, dass keine weiteren Eier in deutschen Supermarktregalen zu finden seien. Dennoch wird Verbrauchern empfohlen, eventuell kontaminierte Eier zurückzugeben. Die entsprechenden Eier wurden in Deutschland nach Angaben des niedersächsischen Agrarministeriums mit dem Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001 sowie mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 14.08.2017 bzw. 16.08.2017 versehen.
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Eier-Rückruf bei Aldi , Rewe und Penny
Der Hersteller Farm Parey hat einen Rückruf für seine Freiland-Eier gestartet . Grund ist eine mögliche Belastung mit Salmonellen . Die Eier wurden von den Discountern Aldi Nord und Penny sowie der Supermarkt-Kette Rewe in mehreren Bundesländern verkauft . Verbraucher können anhand der Printnummer erkennen , ob sie betroffen sind .
Eier wurden in mehreren Läden verkauft
Das Unternehmen Farm Parey ruft nach Information des Portals „Lebensmittelwarnung.de“ seine Freilandeier zurück. Diese könnten möglicherweise mit Salmonellen verunreinigt sein. Laut einem Schreiben des Herstellers seien im Rahmen einer Untersuchung von „Eiern aus Freilandhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis zum 12.10.2017 das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen worden.
Kunden können Printnummer auf dem Ei prüfen
Die betroffenen Eier haben die Printnummer 1-DE-0357731 und wurden bei Aldi Nord, Penny und Rewe in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern verkauft.
Durchfall und Erbrechen durch Salmonellen
Wer die betroffenen Eier bereits gekauft hat, sollte diese zurückgeben oder entsorgen. Von einem Verzehr ist dringend abzuraten. Denn eine Salmonellen verursachen unangenehme Magen-Darm-Infektionen (Salmonellosen). Die Erkrankung tritt einige Stunden bis Tage nach der Infektion auf und äußert sich vor allem durch plötzlich einsetzenden Durchfall, Unwohlsein, Kältegefühl, Kopf- und Bauchschmerzen, teilweise kommen Erbrechen und leichtes Fieber hinzu, ebenso sind Schmerzen beim Stuhlgang sowie Schleim bzw. Blut im Stuhl möglich.
Die Beschwerden verschwinden meist nach wenigen Stunden bzw. Tagen von selbst. Für Säuglinge, kleine Kinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann der Flüssigkeitsverlust infolge von Durchfall und Erbrechen gefährlich werden. In einigen Fällen ist daher eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich.
Mit schweren Symptomen zum Arzt
Wer bereits von den betroffenen Eiern gegessen hat und schwere oder anhaltende Symptome entwickelt, sollte einen Arzt aufsuchen und auf die Möglichkeit einer Salmonellen-Infektion hinweisen, so die Mitteilung. Eine vorbeugende Behandlung ohne bestehende Symptome, sei hingegen nicht sinnvoll.
Fipronil-Skandal liegt erst wenige Wochen zurück
Erst vor wenigen Wochen wurde ein großer Rückruf gestartet, da tausende Eier mit Insektiziden verseucht waren. Es wurde bekannt, dass in mehreren Legehennenbeständen der nicht zugelassene Stoff Fipronil verwendet worden war, welcher unter anderem gegen Flöhe, Läuse und Zecken wirkt.
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Rückruf: 900.000 Eier in NRW könnten mit Insektengift belastet sein
Wählen Sie, welchen Ressorts, Themen und Autoren dieses Artikels Sie folgen möchten. Entsprechende Artikel finden Sie dann auf „Mein RP ONLINE“
Düsseldorf. In NRW werden fast 900.000 Eier zurückgerufen – sie sollen mit Biozid belastet sein. Ein Gesundheitsrisiko besteht aber nicht.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung meldet, wurde in Belgien ein erhöhter Gehalt an Fipronil in Eiern festgestellt. Das Insektizid werde zur Bekämpfung von Flöhen, Läusen, Schaben, Zecken und Milben eingesetzt. Nach NRW seien etwa 2,9 Millionen Eier aus den betroffenen Beständen geliefert worden, davon seien etwa 875.000 in den Handel gelangt.
Betroffen seien Eier mit dem Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001 mit den Legedaten zwischen 9. bis 21. Juli. Über welche Märkte die Eier vertrieben wurden, ist noch unklar.
Ein Gesundheitsrisiko für Menschen besteht laut Bundesinstitut für Risikobewertung bei normalem Verzehr nicht. In den Eiern wurde nur eine geringe Menge (maximal 0,11 mg/kg) des Biozids nachgewiesen (PDF). Bedenklich werde es erst ab einem Gehalt von 0,72 mg/kg Ei.
Auch in Deutschland wurden mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier verkauft. Wir haben aufgelistet, wie die Supermärkte mit Eiern verfahren und bei welchen Prüfnummern Sie aufpassen müssen.
Die Wurstfirma Gmyrek ruft wegen Salmonellen eine Charge ihrer Frühstücksmettwurst zurück. Die betroffene Charge wurde in weiten Teilen Deutschlands vertrieben.
In der "Quality Steakhousepfanne" der Supermarktkette Real sind vereinzelt blaue Plastikstücke gefunden worden. Die Firma Ardo hat deshalb einen Rückruf für den Tiefkühl-Artikel gestartet.
Bei Routinekontrollen ist in einer Probe Himbeeren von Bofrost eine Verunreinigung mit Noroviren festgestellt worden. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, hat Bofrost daraufhin am vergangenen Mittwoch, 3. Mai, vorsorglich entschieden, alle Produkte der betreffenden Charge (Himbeeren mit Artikelnummer 802 und Mindesthaltbarkeitsdatum 1. Juni 2019) zurückzurufen.
Erneuter Eier-Rückruf bei Aldi , Rewe und Penny
Der Hersteller Farm Parey hat einen Rückruf für seine Freiland-Eier gestartet . Grund ist eine mögliche Belastung mit Salmonellen . Die Eier wurden von den Discountern Aldi Nord und Penny sowie der Supermarkt-Kette Rewe in mehreren Bundesländern verkauft . Verbraucher können anhand der Printnummer erkennen , ob sie betroffen sind .
Eier wurden in mehreren Läden verkauft
Das Unternehmen Farm Parey ruft nach Information des Portals „Lebensmittelwarnung.de“ seine Freilandeier zurück. Diese könnten möglicherweise mit Salmonellen verunreinigt sein. Laut einem Schreiben des Herstellers seien im Rahmen einer Untersuchung von „Eiern aus Freilandhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis zum 12.10.2017 das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen worden.
Kunden können Printnummer auf dem Ei prüfen
Die betroffenen Eier haben die Printnummer 1-DE-0357731 und wurden bei Aldi Nord, Penny und Rewe in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern verkauft.
Durchfall und Erbrechen durch Salmonellen
Wer die betroffenen Eier bereits gekauft hat, sollte diese zurückgeben oder entsorgen. Von einem Verzehr ist dringend abzuraten. Denn eine Salmonellen verursachen unangenehme Magen-Darm-Infektionen (Salmonellosen). Die Erkrankung tritt einige Stunden bis Tage nach der Infektion auf und äußert sich vor allem durch plötzlich einsetzenden Durchfall, Unwohlsein, Kältegefühl, Kopf- und Bauchschmerzen, teilweise kommen Erbrechen und leichtes Fieber hinzu, ebenso sind Schmerzen beim Stuhlgang sowie Schleim bzw. Blut im Stuhl möglich.
Die Beschwerden verschwinden meist nach wenigen Stunden bzw. Tagen von selbst. Für Säuglinge, kleine Kinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann der Flüssigkeitsverlust infolge von Durchfall und Erbrechen gefährlich werden. In einigen Fällen ist daher eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich.
Mit schweren Symptomen zum Arzt
Wer bereits von den betroffenen Eiern gegessen hat und schwere oder anhaltende Symptome entwickelt, sollte einen Arzt aufsuchen und auf die Möglichkeit einer Salmonellen-Infektion hinweisen, so die Mitteilung. Eine vorbeugende Behandlung ohne bestehende Symptome, sei hingegen nicht sinnvoll.
Fipronil-Skandal liegt erst wenige Wochen zurück
Erst vor wenigen Wochen wurde ein großer Rückruf gestartet, da tausende Eier mit Insektiziden verseucht waren. Es wurde bekannt, dass in mehreren Legehennenbeständen der nicht zugelassene Stoff Fipronil verwendet worden war, welcher unter anderem gegen Flöhe, Läuse und Zecken wirkt.
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Heidegold: Eier-Rückruf wegen Salmonellen-Verdacht
Heidegold ruft rund 100.000 ihrer Eier aus Bodenhaltung zurück – wegen des Verdachts auf Salmonellen. Die Eier wurden vor allem beim Discounter Netto verkauft. Eine Salmonellen-Vergiftung ist eine Lebensmittelinfektion, die beim Menschen Magen-Darm-Erkrankungen und Durchfall hervorrufen kann.
Heidegold-Rückruf trifft Eier von „Netto“
Die Salmonellen wurden bei einer Routineuntersuchung zufällig in zwei Chargen brauner Eiern aus Bodenhaltung entdeckt. Dabei befanden sich die Bakterien auf der Schale der Eier – nicht in den Eiern selbst. Die Eier wurden insbesondere vom Lebensmittel-Discounter Netto in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein verkauft. Festgestellt wurden die Salmonellen auf den folgenden Chargen:
- Bodenhaltungseier aller Gewichtsklassen mit Haltbarkeitsdatum 28. März 2017 und Aufdruck 2-DE-0351921 und 2-DE-1327781. Diese Eier wurden über diverse andere Verkaufsstätten, darunter auch Großhändler, in Niedersachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Hessen vertrieben.
- Bodenhaltungseier der Größen M und L mit Haltbarkeitsdatum 31. März 2017 und Aufdruck 2-DE-0351921 und 2-DE-1327781. Sie wurden bei Netto in Teilen von Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verkauft.
Heidegold hat alle belieferten Unternehmen informiert und die dort vorhandenen Restmengen zurückgerufen. Kunden, die entsprechend deklarierte Eier gekauft haben, können diese bei ihren Einkaufsstätten zurückgeben und erhalten den Kaufpreis zurück. Heidegold ist laut Foodwatch Report 2015 mit mehreren Millionen Hühnern der zweitgrößte Eierproduzent in Deutschland.
Unser Tipp: Eier aus Bodenhaltung meiden!
Wir empfehlen, grundsätzlich keine Eier aus Bodenhaltung zu kaufen. Was zunächst besser klingt als die in der EU untersagte „Käfighaltung“, bedeutet für die Tiere kaum bessere Haltungsbedingungen: In Wirklichkeit teilen sich mitunter 18 Hühner einen Quadratmeter. Wegen der Vogelgrippe gelten aktuell jedoch andere Regeln, denn faktisch werden die meisten Hühner – egal ob Freiland- oder Bio-Haltung – derzeit drinnen gehalten. Nach 12 Wochen Stallhaltung müssen auch Freilandeier als Eier aus Bodenhaltung bezeichnet werden.
Bei Bio-Haltung gelten nochmals andere Regeln: Eine Henne muss ein Drittel ihrer rund 80 Wochen Lebenszeit draußen leben – erst nach etwa 50 Wochen Stallhaltung müssen Bio-Verpackungen mit dem Zusatz Bodenhaltung deklariert werden. Mehr grundsätzliche Informationen liest du in unserem Artikel „Welche Eier soll ich kaufen“ und „Der Eiercode„.
Bio-Eier, Freilandeier, Bodenhaltung – welche Eier soll ich kaufen?
Ob zu Ostern oder im restlichen Jahr: wir Deutsche essen jede Menge Eier. Wie unterscheidet man Bio-Eier von Freilandeiern und…
(1) Kommentar
1. Eier aus Bodenhaltung sind aufgrund der Haltungsform anfälliger für derartige Verunreinigungen. Dies lässt sich produktionstechnisch nur eingeschränkt verhindern.
2. In diesem Fall haben die internen Kontrollen des Herstellers funktioniert.
3. Die Bakterien befinden sich auf der äußeren Schale. Bei einem sachgerechten Umgang mit den Eiern besteht für mich als Verbraucher keinerlei Gefahr.
4. Eier dürfen in Deutschland nicht vor dem Kauf gewaschen werden. Dies hätte die Bakterien sicher beseitigt, allerdings die Haltbarkeit der Eier verkürzt. Das wäre auf der Verpackung entsprechend angegeben worden. Das ist dem Gesetzgeber leider egal.
Axvitalis ruft Eier wegen Salmonellen-Verdacht zurück
Neuer Eier-Rückruf: Nach Fipronil nun auch noch Salmonellen

Und wieder ein Eier-Rückruf: Die Firma Axvitalis hat ihre Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern zurückgerufen. Der Grund: Salmonellen-Gefahr!
Es sind keine guten Zeiten für Eier-Liebhaber: Seit Wochen wird die Ernährungsindustrie vom Fipronil-Skandal beherrscht - zehn Millionen Eier aus den Niederlanden mussten entsorgt werden, weil sie mit Insektiziden belastet waren. Und in gewissen Mengen sei dieses Mittel gesundheitsschädlich.
Nun folgt ein neuer Rückruf der Firma Axvitalis, berichtet lebensmittelwarnung.de! Wegen des Verdachts auf Salmonellen hat das Regensburger Unternehmen Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern aus dem Verkehr gezogen. Betroffen sind Eier mit der Nummer 2-DE-0358851 und einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 4. bis 16. August 2017. Vorsicht ist vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Hessen geboten.
Verbraucher, die Eier mit diesem Stempelaufdruck gekauft haben, werden gebeten, diese an den Verkaufsstellen zurückzugeben. Der Verzehr könnte im schlimmsten Fall zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Bei Salmonellen kann es zudem zu Fieber sowie schmerzhaften Stuhlentleerungen und Bauchkrämpfen kommen.
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Und wieder ein Eier-Rückruf: Die Firma Axvitalis hat ihre Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern zurückgerufen. Der Grund: Salmonellen-Gefahr!
Welche Eier sind mit Fipronil belastet? Diese Nummern sind vom Rückruf betroffen
Wählen Sie, welchen Ressorts, Themen und Autoren dieses Artikels Sie folgen möchten. Entsprechende Artikel finden Sie dann auf „Mein RP ONLINE“
Prüfnummern im Überblick
Düsseldorf. Auch in Deutschland wurden mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier verkauft. Wir haben aufgelistet, wie die Supermärkte mit Eiern verfahren und bei welchen Prüfnummern Sie aufpassen müssen.
Franziska Hein Rheinland-Reporterin
Franziska Hein (heif) ist für RP online als Rheinland-Reporterin unterwegs.
Verbraucher können am besten selbst überprüfen, ob ihre Eier mit Fipronil belastetet sein könnten. Die niederländische Prüfbehörde hat die bislang 127 Kennungen auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Der entscheidende Bestandteil der Nummern ist die Kennung des Betriebs. Sie wird durch fünf Ziffern im Stempel angezeigt. Die erste Ziffer des Stempel hingegen informiert darüber, ob das Ei von einem Huhn aus Käfig, Boden, Freiland, oder Bio-Haltung stammt. Die beiden letzten Ziffern zeigen die Stallnummer an, falls es mehrere Ställe gibt. Diese Angaben sind für Verbraucher im Zusammenhang mit Fipronil nicht relevant, sie sind daher in der Liste der Behörde mit "X" gekennzeichnet. Wer Eier mit den folgenden Stempelnummern findet, sollte diese nicht verzehren und entsorgen.
- Eier mit diesen Codes sollen nicht von Kindern gegessen werden
- Die Liste aller niederländischen Betriebe, bei denen der Stoff nachgewiesen wurde (Stand: 8. August 2017):
Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden:
Am Sonntag, 30. Juli, waren bereits rund 900.000 Eier vom Markt genommen worden. Eine Umfrage unserer Redaktion unter Supermarktketten ergab, dass unter anderem Kaufland und Lidl belastete Eier im Handel hatten. Auch Real teilte am Donnerstagabend mit, betroffen zu sein.
"Nach aktuellem Stand wurden einzelne Filialen von uns in NRW mit entsprechenden Eiern aus den Niederlanden beliefert. Wir haben die betroffenen Eier umgehend aus dem Verkauf genommen", teilte das Unternehmen mit.
Auch das Unternehmen Lidl teilt am Donnerstagmorgen mit, dass es belastete Eier im Verkauf hatte. Diese wurden nun entfernt. "Unsere Kunden können bei Lidl Deutschland gekaufte Eier jederzeit ohne Angabe von Gründen in unseren Filialen auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben", heißt es weiter in der Mitteilung.
Aldi Nord und Aldi Süd
Nicht eindeutig äußern wollte sich Aldi Süd. Aldi Süd erklärte auf Anfrage: "Bereits seit Anfang der Woche beziehen wir keine Eier aus Betrieben, bei denen der Einsatz von Fipronil bekannt ist oder deren Status unklar ist." Ob davor Eier aus betroffenen Chargen verkauft wurden, sagt das Unternehmen nicht.
Aldi Nord erklärte, man habe vorsorglich Eier aus den betroffenen Betrieben aus dem Verkauf genommen. Diese wiesen geringe Mengen von Fipronil auf, bei denen nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) allerdings keine Gesundheitsgefahr bestehe. Einen Rückruf gebe es derzeit nicht. Aktuell beziehe man keine Eier aus den betroffenen Betrieben in den Niederlanden. Kunden könnten bei Aldi Nord gekaufte Eier aber dennoch zurückgeben.
Rewe und Penny
In allen Rewe- und Penny-Märkten wurden Eier, die "NL" im Stempel tragen, aus dem Verkauf genommen. Bis auf Weiteres wolle man nur noch Eier aus Deutschland beziehen. Bereits gekaufte Eier können ohne Probleme zurückgegeben werden, teilte das Unternehmen mit.
Edeka hat keine Eier aus den Niederlanden verkauft. Alle verkauften Eier der Eigenmarke stammen aus Deutschland, erklärte ein Sprecher. Man lasse die Eier routinemäßig auf Insektizide prüfen.
Wie das Unternehmen unserer Redaktion am Donnerstagabend mitteilte, wurden möglicherweise betroffene Eier auch an Real geliefert. Kunden sollten bereits gekaufte Eier mit den Printnummern 2-NL4332602 (Mindesthaltbarkeitsdatum 9.8., 12.08., 13.08., 16.08., 18.08.2017) oder 1-DE-0357731 (Mindesthaltbarkeitsdatum 6.8., 8.8., 11.08.) nicht verzehren, sondern in die Märkte zurückbringen. Die übrige betroffene Ware sei bereits aus dem Verkauf genommen worden.
Auch die Großmärkte von Metro sind nicht betroffen. "Unser Lieferant hat uns bestätigt, dass wir von den betroffenen Farmen mit betroffenen Chargennummern nicht beliefert wurde", teilte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage am Donnerstag mit.
Bei der Frage, wie Millionen Eier mit dem Insektizid Fipronil vergiftet werden konnten, führt die Spur nun nach Belgien. Nach Angaben von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) soll der Lebensmittelskandal dort seinen Ursprung haben.
Millionen von Eiern aus den Niederlanden sind mit dem Insektizid Fipronil verseucht, Hunderttausende wurden zurückgerufen. Den Niederländern wird nun empfohlen, zunächst ganz auf Eier zu verzichten. Und möglicherweise wurde Fipronil auch in Deutschland eingesetzt.
In Deutschland sind wohl mehr mit dem Insektizid Fipronil verseuchte Eier verkauft worden als bislang bekannt. Inzwischen wird in elf Bundesländern vor belasteten Eiern gewarnt. Auch Eier aus deutscher Produktion sind betroffen.
Belastete Eier aus den Niederlanden wurden bei Kaufland verkauft.
Axvitalis ruft Eier wegen Salmonellen-Verdacht zurück
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Und wieder ein Eier-Rückruf: Die Firma Axvitalis hat ihre Eier aus Bodenhaltung in vier Bundesländern zurückgerufen. Der Grund: Salmonellen-Gefahr!
Markiert: Eier
18. Oktober 2017
von Redaktion · Published 18. Oktober 2017
Rückruf: Achtung – Behörde warnt vor PCB in Bio-Eiern aus Belgien
Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die belgische Verbraucherschutzbehörde AFSCA warnt vor Bio-Eiern mit dem Stempelcode 0BE3133. Wie die Behörde mitteilt, wurde der Grenzwert.
von Redaktion · Published 7. Oktober 2017
Rückruf in der Schweiz: Salmonellenverdacht – Migros ruft Eier zurück
Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die Migros hat bei Während einer Routinekontrolle bei einem Eierproduzenten der Migros wurden Salmonellen in Eiern nachgewiesen. Die.
22. September 2017
von Redaktion · Published 22. September 2017 · Last modified 25. September 2017
Rückruf: Salmonellen – Freilandeier via Aldi Nord, Rewe und Penny zurückgerufen
UPDATE 25.09.2017: Jetzt informieren auch die betroffenen Lebensmittelunternehmen Penny, und REWE (nur über die Presse Seite, für Verbraucher nicht zu finden) UPDATE 23.09.2017: Im Verkauf waren die Eier bei Aldi Nord, Rewe und Penny in Brandenburg, Sachsen-Anhalt.
von Redaktion · Published 5. August 2017
Rücknahme: Fipronil – Migros (CH) zieht vorsorglich „M-Budget-Eier“ zurück
Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die Migros hat bei weiterführenden Abklärungen festgestellt, dass ein Teil ihrer importierten M-Budget-Eier mit Spuren des Insektizids Fipronil.
von Redaktion · Published 4. August 2017
Rückruf: Salmonellen – Axvitalis ruft Eier aus Bodenhaltung zurück
Die Axvitalis GmbH informiert über den Rückruf von „Eiern aus Bodenhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis zum 16. August 2017 und der Printnummer 2-DE-0358851 nachdem bei Untersuchungen das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen wurde. Ein.
von Redaktion · Published 4. August 2017 · Last modified 5. August 2017
Der Eierskandal – Behördenversagen und europäische Blockaden
Nach derzeitigem Kenntnisstand gelangte das verbotene Fipronil über ein kontaminiertes Reinigungsmittel aus den Niederlanden in die Betriebe. Das Insektizid war nach bisherigem Kenntnisstand dem Reinigungsmittel Dega-16 (ein zugelassenes Präparat aus Eukalyptusöl, Menthol und anderen.
von Redaktion · Published 31. Juli 2017 · Last modified 30. August 2017
UPDATE 30.08.17 – Fipronil in Eiern – schon wieder drei neue Stempelcodes
UPDATE 30.08.2017 – 13:30 Uhr Es wurden Stempelcodes aktualisiert. Durchgestrichene Nummern gelten als „sauber“ Heute wurden erneut drei Stempelcodes eines Betriebes (Schöntaler Frischei) in Baden-Württemberg veröffentlicht. Das betroffene Unternehmen informierte bereits mit Schreiben vom 18.08.2017.
von Redaktion · Published 16. März 2017 · Last modified 17. März 2017
Rückruf: Salmonellen – Hühnerhof Heidegold ruft braune Eier aus Bodenhaltung zurück
Hühnerhof Heidegold GmbH ruft braune Eier aus Bodenhaltung zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen einer Routineuntersuchung bei zwei Chargen brauner Eier aus Bodenhaltung Salmonellen auf der Schale der Eier – nicht in.
von Redaktion · Published 15. Januar 2017
Rückruf: Salmonellen – Geflügelhof Oswald Dangl ruft Eier aus Käfighaltung zurück
Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Der Geflügelhof Oswald Dangl aus Österreich ruft „10 frische Eier Käfighaltung Größe XL“ mit Mindesthaltbarkeitsdatum 25.01.2017 und Eierstempelung 3-PL 24151304.
28. Oktober 2016
von Redaktion · Published 28. Oktober 2016 · Last modified 31. Oktober 2016
Rückruf: Salmonellenverdacht in Eiern aus Boden- und Freilandhaltung von BRANDLHOF
Die Firma BRANDLHOF informiert darüber, dass im Rahmen einer Routinekontrolle in einer einzelnen Teilprobe des Artikels ,,Hühnereier aus Bodenhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 10.11.2016 Salmonellen, Serovar S. Enteritidis, im Eiinhalt festgestellt wurden. Verkauft wurden.
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News: Salmonellengefahr in Eiern - Rückruf bei Aldi, Penny und Rewe
News: Salmonellengefahr - Aldi, Penny und Rewe rufen Eier zurück!

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Diese aktuellen Top-News erwarten dich weiter unten:
• George Clooney geht in Baby-Pause
• Trauer um Liliane Bettencourt
• Wechsel bei "Sing meinen Song"
+++ Eier-Rückruf wegen Salmonellengefahr +++
Erneut gibt es einen großen Lebensmittel-Rückruf in Deutschland: Bei Rewe, Penny und Aldi-Nord werden wieder Eier zurückgerufen - wegen Salmonellen-Gefahr! Die möglicherweise belasteten Eier wurden in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern verkauft.
Betroffen sind Eier des Lieferanten Parey mit der Printnummer 1-DE-1504401 und Mindesthaltbarkeitsdaten bis 12.10.2017. Kunden werden gebeten, die Eier zurückzubringen und auf keinen Fall zu essen.
+++ Amal geht wieder arbeiten - und George geht in Elternzeit +++
Knapp drei Monate nach der Geburt ihrer Zwillinge ist die Elternzeit für Amal Clooney erstmal vorbei: Die Menschenrechts-Anwältin ist in ihren Job zurückgekehrt, mischte nun bei der UN-Vollversammlung in New York mit. Das bedeutet nun für George Clooney eine Auszeit: Der Schauspieler geht in Baby-Pause, wird erstmal nicht mehr drehen, sondern sich in den nächsten Monaten um Elena und Alexander kümmern.
+++ Kim nennt Trump "geistig umnachtet" und senil +++

Erneut droht Nordkorea in Richtung der USA. Nach Donald Trumps spektakulärer Rede vor der Uno, in der er damit gedroht hat, Nordkorea "komplett zu vernichten", hat Machthaber Kim Jong-Un nun reagiert. Er ließ verbreiten: "Ich werde den geistig umnachteten, senilen Amerikaner sicher und endgültig mit Feuer bändigen.“ Außerdem kündigte Außenminister Ri Yong an, dass Kim möglicherweise eine Wasserstoffbombe im Pazifik testen könnte.
+++ Liliane Bettencourt gestorben +++

Große Trauer um Liliane Bettencourt: Die L'Oreal-Erbin und reichste Frau der Welt ist tot. Liliane Bettencourt wurde 94 Jahre alt, sie starb nun "friedlich zu Hause", wie offiziell mitgeteilt wurde. Bettencourt stand mit einem Vermögen von rund 40 Milliarden Euro aktuell noch auf Platz 16 der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Welt und galt als reichste Frau.
+++ "Sing meinen Song": Mark Forster folgt auf BossHoss +++

In der kommenden Staffel "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" (Vox) soll einiges anders werden. Bereits bekannt war, dass die Rocker von "The Bosshoss" als Gastgeber aufhören. Nun will die "Bild" auch wissen, wer Nachfolger wird: Mark Forster soll in der kommenden Staffel Gastgeber werden - anschließend soll in jeder Staffel ein neuer Star den Vorsitz übernehmen, heißt es.

+++ Gerhard Schröder ist frisch verliebt +++
Neue Liebe für den Altkanzler: Gerhard Schröder (73) hat laut "Bild"-Zeitung eine neue Lebensgefährtin. Schröder soll seit mehreren Monaten mit der Koreanerin So-Yeon Kim zusammen sein - sie ist 48 und trat auch schon offiziell an Schröders Seite auf. Allerdings offiziell als Dolmetscherin: Bilder zeigen die beiden gemeinsam, So-Yeon Kim hat laut der Zeitung in Marburg Germanistik studiert.
Nach dem Bekanntwerden der neuen Beziehung hat sich auch Noch-Ehefrau Doris Schröder-Köpf zu Wort gemeldet. Auf Facebook schrieb sie, dass Frau Kim "der Anlass, wenn auch nicht der alleinige Grund, für die endgültige Trennung" gewesen sei.
Liebe Freundinnen, liebe Freunde, aufgrund von Veröffentlichungen und zahlreichen Anfragen sehe ich mich veranlasst.
+++ Schwan auf der Autobahn 46 +++
"Auf der Rechten Fahrbahn kommt Ihnen ein Schwan entgegen!" - bei Iserlohn in Nordrhein-Westfalen hat ein verirrter Wildvogel für allerlei Furore gesorgt: Der junge Schwan war auf die Autobahn 46 gelaufen und sorgte für Verkehrsbehinderungen.
Die Feuerwehr stoppte den Verkehr und schaffte es, mit sechs Einsatzkräften, den Vogel einzufangen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
+++ Melanie Müller - ihr Baby ist da! +++
Herzlichen Glückwunsch, Melanie Müller: Die Dschungelkönigin ist Mama geworden! Zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, hat Melanie eine kleine Tochter per Kaiserschnitt geboren. Für diesen Weg der Geburt hatte sie sich schon vorher entschieden und für viel Wirbel gesorgt.
Wie die "Bild" berichtet, haben sie und Kindsvater Mike Blümer ihrer Kleinen den Namen "Mia Rose" gegeben - vor allem der zweite Teil des Namens erinnert uns irgendwie an Melanie Müllers Anfangszeit beim RTL-Bachelor …

+++ Transgender-Model Edona James hat Brustkrebs +++
TV-Star Edona James hat eine schreckliche Diagnose bekommen: Das Model, das durch Sendungen wie "Adam sucht Eva" und "Promi Big Brother" bekannt wurde, leidet an Brustkrebs. Gegenüber RTL verriet sie nun, dass sie sich einer Strahlentherapie unterziehen muss.
Mögliche Ursache der Erkrankung ist die starke Hormonbehandlung, der sich die 30-Jährige seit 17 Jahren unterzieht: Edona James wurde als Junge geboren, entschied sich allerdings schon früh, dass sie das falsche Geschlecht hat. Mit 23 ließ sie sich letztlich operativ zur Frau umwandeln.
+++ Erdbeben in Mexiko mit katastrophalen Folgen +++
Ein schweres Erdbeben hat in der Nacht zu Mittwoch Mexiko heimgesucht. Das Beben der Stärke 7,1 hat vor allem in der Hauptstadt Mexiko-Stadt für Verwüstung gesorgt. Allein hier kamen nach ersten Angaben 117 Menschen ums Leben, insgesamt ist die Rede von 226 Toten in Mexiko. Tragisch: Beim Einsturz einer Grundschule in Mexiko-Stadt sind 20 Kinder gestorben.
+++ Trump droht mit totaler Zerstörung Nordkoreas! +++
In einer 41 Minuten langen Rede vor den Vereinten Nationen hat sich US-Präsident Donald Trump nun mit einer deutlichen Drohung an das Regime in Nordkorea gewandt. "Wir wollen keinen Krieg, aber wenn wir unser Land verteidigen müssen, dann werden wir es tun. Dann werden wir Nordkorea komplett zerstören." Und auch zu Diktator Kim Jong-Un fand er knallharte Worte: "Dieser Raketen-Mann ist auf einer Selbstmord-Mission."
Als Begründung gab er an, dass das Land seine eigene Bevölkerung verhungern ließe und die Welt mit seinen Atomwaffen bedrohe.
President Trump at U.N.: "The Iranian government masks a corrupt dictatorship behind the false guise of a democracy" https://t.co/0RrvtOF21q
+++ Bayern-Kapitän Manuel Neuer fällt für den Rest der Hinrunde aus +++
Das ist fatal für den FC Bayern: Manuel Neuer hat sich im Abschlusstraining eine Verletzung zugezogen und ist bereits am linken Fuß operiert worden. Die Folge: Neuer muss notgedrungen für den Rest der Hinrunde ausfallen. Ersetzen wird ihn voraussichtlich der 17-jährige Christian Früchtl, der der dritte Keeper beim FC Bayern ist. "Dass Manuel Neuer sich erneut eine Verletzung zugezogen hat, tut uns wahnsinnig leid für ihn. Die Operation ist optimal verlaufen, und das ist jetzt das Wichtigste. Wir sehen jetzt gemeinsam mit unserem Kapitän nach vorne. Manuel wird uns im Januar in alter Stärke wieder zur Verfügung stehen", so Karl-Heinz Rummenige zu der ungeplanten Auszeit Neuers.
+++Toys'R'Us ist pleite +++ Filialen bleiben vorerst geöffnet +++
Die Spielzeugkette "Toys'R'Us" hat in den USA die Insolvenz angemeldet. Grund ist die große Konkurrenz durch Onlinehändler, sowie die Übernahme durch eine Investorengruppe 2005, durch die "Toys'R'Us" plötzlich hoch verschuldet war. Die Läden der Kette sollen aber weltweit bis auf weiteres normal geöffnet bleiben - ein Sofortkredit soll ermöglichen, dass die Geschäfte weiter laufen können. Ob und wann die Insolvenz doch noch Folgen für die "Toys'R'Us"-Filialen in Deutschland haben wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar.
++++ Ellen DeGeneres setzt ein starkes Statement +++
Moderatorin Ellen DeGeneres hat ihrer Frau Portia de Rossi eine romantische Liebeserklärung gemacht - und hofft, damit in Australien mehr Unterstützung für die gleichgeschlechtliche Ehe zu erzeugen. Auf Instagram schrieb sie "Ich weiß meine Ehefrau jeden Tag neu zu schätzen. Ich kann mir nicht vorstellen, sie anders zu bezeichnen."
Australien wird am 7. November darüber abstimmen, ob die Ehe für alle legalisiert werden soll.
+++ Lady Gaga sagt Deutschland-Konzert ab +++
Ein Schock für alle Fans: Lady Gaga hat auf Twitter bekannt gegeben, dass sämtliche Konzerte in Europa bis auf weiteres abgesagt sind! Für Deutschland bedeutet das, dass das geplante Gaga-Konzert am 28. Oktober in Köln nicht stattfinden wird.
Bereits letzte Woche sagte Lady Gaga ein Konzert in Rio ab, weil sie unter starken Schmerzen in der Schulter litt. Die Sängern entschuldigte sich auf Twitter bei allen Fans und versprach, in Zukunft genauer zu erklären, was sich hinter den mysteriösen Schmerzen verbirgt. Und sie plant, die Konzerte später nachzuholen: "Ich werde alles dafür tun, dass ich bald wieder touren kann und ich arbeite mit meinen Ärzten daran, dass ich für euch alle für die nächsten 60 Jahre auf der Bühne stehen kann. Ich liebe euch so sehr."
+++ J.K. Rowling twittert "Monster-Attacke" +++
Es ist fast so furchterregend wie eine Kreatur aus ihren "Harry Potter"-Büchern: Autorin J.K. Rowling amüsiert die Welt mit einem Twitter-Foto, das eine ganz besondere "Monster-Attacke" zeigt, der sie sich stellen musste:
I am a strong, independent woman. Also, thanks very much to my husband for dealing with this so I could go through the door it was blocking. pic.twitter.com/nytaftNcIw
"Ich bin eine starke, unabhängige Frau", schreibt Rowling. "Und übrigens vielen Dank an meinen Ehemann, der sich um diese Sache hier gekümmert hat, damit ich wieder durch die Tür gehen konnte, die davon versperrt wurde."
Vielleicht wollte sich da nur jemand für die Fortsetzung von Rowlings Film "Fantastische Tierwesen" empfehlen?
+++ Nicole Kidman mit Emmy als beste Schauspielerin ausgezeichnet +++

Ihr Auftritt in der Serie "Little Big Lies" überzeugte auf ganzer Linie: Nicole Kidman ist bei er diesjährigen Emmy-Verleihung mit der Trophäe der "besten Schauspielerin in einem TV-Mehrteiler oder TV-Movie" ausgezeichnet worden. Kidman widmete den Preis ihrer Familie - und ihrer Co-Darstellerin Reese Witherspoon, mit der sie sich den Preis "teilt", wie sie in ihrer Dankesrede sagte. Großer Abräumer war das Drama "The Handmaid's Tale", eine Romanverfilmung die überzeichnet darstellt, wie schnell sich die USA in einen frauenverachtenden Unrechtsstaat verwandeln könnten. Entsprechend politisch zog sich US-Präsident Trump wie ein roter Faden durch die Veranstaltung. Moderator Stephen Colbert brachte das schon zu Beginn des Events auf den Punkt: "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden - und Sie empfinden etwas für den Präsidenten -, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde".
+++Fergie und Josh Duhamel haben sich getrennt+++
Sängerin Fergie und Schauspieler Josh Duhamel haben sich nach acht Jahren Ehe getrennt. "Mit absoluter Liebe und Respekt haben wir uns vor einiger Zeit entschieden, uns als Paar zu trennen", teilen sie gegenüber dem US-Magazin 'People' mit.
Fergie und Josh Duhamel heirateten im Jahr 2009. Zusammen haben sie einen vier Jahre alten Sohn namens Axl. Für ihn wollen sie weiterhin befreundet bleiben. "Um unserer Familie die Möglichkeit zu geben, sich daran zu gewöhnen, wollten wir das erstmal privat halten, bevor wir es öffentlich machen. Wir sind und werden immer vereint sein in gegenseitiger Unterstützung."
Der Trennungsgrund ist bislang nicht offiziell bekannt gegeben. Jedoch vermuten Insider, dass ein unerfüllter Kinderwunsch zum Liebes-Aus beigetragen haben könnte.
+++ Selena Gomez macht Nierenspende öffentlich +++
Enthüllung auf Instagram: Popstar und Schauspielerin Selena Gomez hat diesen Sommer eine Nierentransplantation erhalten; Spenderin war ihre beste Freundin Francia Raisa. Dass sie die Geschichte jetzt auf Instagram öffentlich machte, erklärt Gomez folgendermaßen: "Mir ist bewusst, dass einigen Fans aufgefallen ist, dass ich mich in diesem Sommer zum Teil zurückgezogen habe, und sie sich gefragt haben, wieso ich nicht meine neue Musik beworben habe, auf die ich extrem stolz bin."
A post shared by Selena Gomez (@selenagomez) on Sep 14, 2017 at 3:07am PDT
Die Nierentransplantation war durch eine Lupus-Erkrankung notwendig, die bei Gomez 2013 festgestellt wurde.
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- | © BRIGITTE.de 2017 | News: Salmonellengefahr - Aldi, Penny und Rewe rufen Eier zurück!
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