Rückruf bei Penny, Aldi und Rewe | Eier mit Salmonellen vergiftet?
Schon wieder Eier-Alarm in Deutschland!
Die Firma Eifrisch hat Freiland-Eier wegen eines Verdachts auf Salmonellen zurückgerufen und vor dem Verzehr gewarnt.
► Betroffen seien Eier des Lieferanten Parey mit der Printnummer 1-DE-1504401 und Mindesthaltbarkeitsdaten bis zum 12. Oktober 2017.
Das teilte die Firma aus dem niedersächsischen Lohne am Freitagabend mit.
Der Fipronil-Skandal
35 Mio. in Niedersachsen Fipronil-Skandal noch viel schlimmer
Das Ausmaß des Fipronil-Skandals ist größer als bisher bekannt. Offenbar wurden allein nach Niedersachsen 35 Millionen Eier geliefert.
Belgien Zwei Festnahmen im Eier-Skandal
Im Skandal um mit Fipronil belastete Eier hat die Justiz in Belgien mehrere Durchsuchungen angeordnet.
Die Eier seien bei Penny, Aldi Nord und Rewe in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern verkauft worden.
Der Rückruf erfolge vorsorglich, da nach einer amtlichen Untersuchung ein Salmonellennachweis nicht ausgeschlossen werden könne. Der Verzehr könne zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
Auch Interessant
Verbraucher sind gebeten, die Eier zurückzugeben oder zu entsorgen.
Rückruf: Salmonellenverdacht in Eiern aus Boden- und Freilandhaltung von BRANDLHOF
Drucken | von Redaktion · Veröffentlicht 28. Oktober 2016 · Aktualisiert 31. Oktober 2016
Die Firma BRANDLHOF informiert darüber, dass im Rahmen einer Routinekontrolle in einer einzelnen Teilprobe des Artikels ,,Hühnereier aus Bodenhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 10.11.2016 Salmonellen, Serovar S. Enteritidis, im Eiinhalt festgestellt wurden.
Verkauft wurden die Eier in Baden-Württemberg und Bayern über Edeka und Rewe und lokal über den angeschlossenen Hofladen
Betroffen sind Eier aus Bodenhaltung mit der Printnummer DE o916533 sowie Eier aus Freilandhaltung mit der Printnummer DE o916534. Weitere Artikel sind nicht betroffen.

Betroffener Artikel
Eier aus Bodenhaltung
Printnummer DE o916533
Eier aus Freilandhaltung
Printnummer DE o916534
Da die Qualität unserer Produkte für uns und unsere Kunden höchste Priorität hat, haben wir uns im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes entschieden, Eier ab dem genannten MHD vorsorglich aus dem Verkauf zu nehmen.
Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können die Ware bzw. die leere Verpackung selbstverständlich gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.
Vom Verzehr der Produkte aus der angegebenen Produktchargen wird dringend abgeraten. Sollten sich nach dem Verzehr untenstehende Symptome zeigen, suchen sie unverzüglich ihren Hausarzt auf
Der Verzehr von mit Salmonella-Bakterien belasteten Lebensmitteln kann Unwohlsein, Durchfall, evtl. Erbrechen, und Fieber auslösen. Verbraucher müssten in diesem Fall einen Arzt aufsuchen, und sofort auf Verdacht auf Salmonella hinweisen. Die Inkubationszeit nach Verzehr beträgt i.d.R. 48 Stunden, selten bis zu 3 Tage. Diese Symptome können bei Kleinkindern, immungeschwächten und älteren Menschen verstärkt auftreten[/ig_notice]
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Eier rückruf
Verdacht auf Salmonellen
Rückruf von Eiern bei Rewe, Aldi-Nord und Penny
25.09.2017, 20:26 Uhr | sah, t-online.de

"Eier aus Freilandhaltung" sollen mit Salmonellen belastet sein. (Quelle: Symbolbild/Thinkstock by Getty-Images)
Der Hersteller Farm Parey ruft "Konsumeier aus Freilandhaltung" zurück, die bei Rewe, Aldi-Nord und Penny verkauft wurden. Wegen des Verdachts auf Salmonellen wird vor dem Verzehr der Eier gewarnt.
Welche Eier sind betroffen?
Im Rahmen einer Untersuchung von "Eiern aus Freilandhaltung" wurde das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen, heißt es im Rückrufschreiben des Herstellers. Betroffen sind folgende Eier:
- Mindesthaltbarkeitsdaten 20. September 2017 bis 12. Oktober 2017
- Printnummer: 1-DE-1504401
- Betroffene Bundesländer: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern
Die Eier können im Handel zurückgegeben werden und sollten nicht mehr verzehrt werden. Zudem sollten Verbraucher auf gründliche Handhygiene achten, um sich nicht mit Salmonellen zu infizieren.
Gefahr durch Salmonellen
Salmonellen sind stäbchenförmige Bakterien. Sie können Infektionen wie etwa Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen. Diese können mit Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwächegefühl und Fieber einhergehen. Verstärkt können die Symptome bei Kleinkindern, immungeschwächten und älteren Menschen auftreten. Sollten sich nach dem Verzehr des Produktes solche Symptome zeigen, suchen sie unverzüglich einen Arzt auf.
Kontakt zu den zuständigen Behörden:
KOMMENTARE (15)
gelöschter Nutzer
. Mich wundert jetzt dann doch, dass ich bisher mehr likes als dislikes bekommen habe.Gibt"s doch noch ein paar "Menschen?"(Diogenes von Sinope? 420-423v. Chr.)
kleiner-muckel
Ach ja, mal wieder? Untersucht mal das Futter, was die Hühner zu futtern kriegen.
Eier rückruf
Verdacht auf Salmonellen
Heidegold ruft 100.000 braune Eier bei Netto zurück
22.03.2017, 18:08 Uhr | dpa

Eier-Rückruf wegen Salmonellengefahr. (Quelle: Symbolbild/dpa)
Achtung, Samonellengefahr: Der Eierproduzent Heidegold ruft rund 100.000 braune Eier aus Bodenhaltung zurück, die vor allem bei Netto verkauft wurden.
An den Schalen von Eiern aus zwei Chargen seien bei amtlichen Proben Salmonellen festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit. Im Innern der Eier seien aber keine Salmonellen nachgewiesen worden. Salmonellen können Magen-Darm-Infektionen verursachen.
Am Haltbarkeitsdatum erkennbar
Betroffen sind Eier der Größen M und L mit Haltbarkeitsdatum 31. März 2017 und den Stempelaufdrucken 2-DE-0351921 und 2-DE-1327781 auf den Eiern. Sie wurden bei Netto in Teilen von Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verkauft.
Außerdem betroffen sind Eier aller Größen mit Haltbarkeitsdatum 28. März 2017 und den Stempelaufdrucken 2-DE-0351921 und 2-DE-1327781. Diese Eier wurden über diverse andere Verkaufsstätten, darunter auch Großhändler, in Niedersachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Hessen vertrieben.
In den betroffenen Läden wurden die Eier bereits aus den Regalen genommen. Kunden, die Produkte aus den Chargen gekauft haben, können diese zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet.
Welche Eier sind mit Fipronil belastet? Diese Nummern sind vom Rückruf betroffen
Wählen Sie, welchen Ressorts, Themen und Autoren dieses Artikels Sie folgen möchten. Entsprechende Artikel finden Sie dann auf „Mein RP ONLINE“
Prüfnummern im Überblick
Düsseldorf. Auch in Deutschland wurden mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier verkauft. Wir haben aufgelistet, wie die Supermärkte mit Eiern verfahren und bei welchen Prüfnummern Sie aufpassen müssen.
Franziska Hein Rheinland-Reporterin
Franziska Hein (heif) ist für RP online als Rheinland-Reporterin unterwegs.
Verbraucher können am besten selbst überprüfen, ob ihre Eier mit Fipronil belastetet sein könnten. Die niederländische Prüfbehörde hat die bislang 127 Kennungen auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Der entscheidende Bestandteil der Nummern ist die Kennung des Betriebs. Sie wird durch fünf Ziffern im Stempel angezeigt. Die erste Ziffer des Stempel hingegen informiert darüber, ob das Ei von einem Huhn aus Käfig, Boden, Freiland, oder Bio-Haltung stammt. Die beiden letzten Ziffern zeigen die Stallnummer an, falls es mehrere Ställe gibt. Diese Angaben sind für Verbraucher im Zusammenhang mit Fipronil nicht relevant, sie sind daher in der Liste der Behörde mit "X" gekennzeichnet. Wer Eier mit den folgenden Stempelnummern findet, sollte diese nicht verzehren und entsorgen.
- Eier mit diesen Codes sollen nicht von Kindern gegessen werden
- Die Liste aller niederländischen Betriebe, bei denen der Stoff nachgewiesen wurde (Stand: 8. August 2017):
Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden:
Am Sonntag, 30. Juli, waren bereits rund 900.000 Eier vom Markt genommen worden. Eine Umfrage unserer Redaktion unter Supermarktketten ergab, dass unter anderem Kaufland und Lidl belastete Eier im Handel hatten. Auch Real teilte am Donnerstagabend mit, betroffen zu sein.
"Nach aktuellem Stand wurden einzelne Filialen von uns in NRW mit entsprechenden Eiern aus den Niederlanden beliefert. Wir haben die betroffenen Eier umgehend aus dem Verkauf genommen", teilte das Unternehmen mit.
Auch das Unternehmen Lidl teilt am Donnerstagmorgen mit, dass es belastete Eier im Verkauf hatte. Diese wurden nun entfernt. "Unsere Kunden können bei Lidl Deutschland gekaufte Eier jederzeit ohne Angabe von Gründen in unseren Filialen auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben", heißt es weiter in der Mitteilung.
Aldi Nord und Aldi Süd
Nicht eindeutig äußern wollte sich Aldi Süd. Aldi Süd erklärte auf Anfrage: "Bereits seit Anfang der Woche beziehen wir keine Eier aus Betrieben, bei denen der Einsatz von Fipronil bekannt ist oder deren Status unklar ist." Ob davor Eier aus betroffenen Chargen verkauft wurden, sagt das Unternehmen nicht.
Aldi Nord erklärte, man habe vorsorglich Eier aus den betroffenen Betrieben aus dem Verkauf genommen. Diese wiesen geringe Mengen von Fipronil auf, bei denen nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) allerdings keine Gesundheitsgefahr bestehe. Einen Rückruf gebe es derzeit nicht. Aktuell beziehe man keine Eier aus den betroffenen Betrieben in den Niederlanden. Kunden könnten bei Aldi Nord gekaufte Eier aber dennoch zurückgeben.
Rewe und Penny
In allen Rewe- und Penny-Märkten wurden Eier, die "NL" im Stempel tragen, aus dem Verkauf genommen. Bis auf Weiteres wolle man nur noch Eier aus Deutschland beziehen. Bereits gekaufte Eier können ohne Probleme zurückgegeben werden, teilte das Unternehmen mit.
Edeka hat keine Eier aus den Niederlanden verkauft. Alle verkauften Eier der Eigenmarke stammen aus Deutschland, erklärte ein Sprecher. Man lasse die Eier routinemäßig auf Insektizide prüfen.
Wie das Unternehmen unserer Redaktion am Donnerstagabend mitteilte, wurden möglicherweise betroffene Eier auch an Real geliefert. Kunden sollten bereits gekaufte Eier mit den Printnummern 2-NL4332602 (Mindesthaltbarkeitsdatum 9.8., 12.08., 13.08., 16.08., 18.08.2017) oder 1-DE-0357731 (Mindesthaltbarkeitsdatum 6.8., 8.8., 11.08.) nicht verzehren, sondern in die Märkte zurückbringen. Die übrige betroffene Ware sei bereits aus dem Verkauf genommen worden.
Auch die Großmärkte von Metro sind nicht betroffen. "Unser Lieferant hat uns bestätigt, dass wir von den betroffenen Farmen mit betroffenen Chargennummern nicht beliefert wurde", teilte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage am Donnerstag mit.
Bei der Frage, wie Millionen Eier mit dem Insektizid Fipronil vergiftet werden konnten, führt die Spur nun nach Belgien. Nach Angaben von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) soll der Lebensmittelskandal dort seinen Ursprung haben.
Millionen von Eiern aus den Niederlanden sind mit dem Insektizid Fipronil verseucht, Hunderttausende wurden zurückgerufen. Den Niederländern wird nun empfohlen, zunächst ganz auf Eier zu verzichten. Und möglicherweise wurde Fipronil auch in Deutschland eingesetzt.
In Deutschland sind wohl mehr mit dem Insektizid Fipronil verseuchte Eier verkauft worden als bislang bekannt. Inzwischen wird in elf Bundesländern vor belasteten Eiern gewarnt. Auch Eier aus deutscher Produktion sind betroffen.
Belastete Eier aus den Niederlanden wurden bei Kaufland verkauft.
Eier-Rückruf bei Lidl: Das müssen Verbraucher wissen
Der Discounter Lidl ruft wegen eines falsch aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatums Eier des niederländischen Unternehmens Omega zurück. Worauf Verbraucher nun achten müssen. FOCUS Online beantwortet die wichtigsten Fragen.
1. Welche Eier sind betroffen?
- Frische Eier aus Bodenhaltung [Größe M und L] in der 10er-Packung,
- Bio-Eier [Größe M, L, XL] in der 10er-Packung und
- frische Eier aus Freilandhaltung [Größe M und L] in der 10er-Packung.
Sie wurden in Bayern und Baden-Württemberg verkauft. Auf dem Eierkarton steht als Mindesthaltbarkeitsdatum der 7. Juni 2016. Richtig wäre der 7. April gewesen - also morgen.
2. Darf ich die Eier noch essen?
Ja! Lidl betont, die Qualität der Eier sei einwandfrei. Allerdings könne die Haltbarkeit bis zum angegebenen falschen Datum (7. Juni) nicht gewährleistet werden. Betroffene Eierkartons können deshalb in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden.
Grundsätzlich sind Eier bis zu 28 Tage nach dem Legedatum essbar. Wenn Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum von Eiern nicht kennen, hilft dieser einfache Trick.
3. Wie gebe ich die Eier zurück?
Lidl nimmt die betroffenen Eierkartons ohne Kassenbon und Verpackung zurück. Kunden erhalten den vollen Einkaufspreis erstattet. Selbst wenn sie die Packung bereits weggeworfen, gibt es das Geld zurück.
4. Wie kam es zum Fehler?
Lidl geht von einem technischen Fehler bei der Produktionsstätte aus. Ein Zahlendreher habe ein falsches Mindesthaltbarkeitsdatum auf die Packung gedruckt.
5. Wie informiert Lidl seine Kunden?
Weil der Rückruf nur wenige Kunden in Bayern und Baden-Württemberg betrifft, gibt es keine Erwähnung auf "Lidl.de" oder auf der Facebook-Seite. Das Unternehmen erklärt: "In den betroffenen Filialen werden die Kunden durch einen Filialaushang informiert."
Im Video: Einfach irgendwo abgeladen: Tausende Küken schlüpfen aus weggeworfenen Eiern
Nicht verzehren!
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Huener in meinen Garten, frei laufend. Es wird sogar in Frankreich von Gemeinde subventioniert. Die Arbeit der Huener ist unschaetzbar, ich habe Taeglich frische BIO Eier, (keine Chemie im Garten), einen Rasen in Suedfrankreich der jeden Besucher zum Erstaunen bringen, Dank meine fleissigen Arbeiterinen. Ja, Huehner machen wenig Arbeit, sind Wesen zu denen mein sogar eine Beziehung haben kann, man,kann Sie nur lieben. Das Fruechtueckei ist ein warer Genuss,
Wenn die Qualität der Eier noch einwandfrei ist, wozu dann der Rückruf? Und warum müssen in Deutschland Eier aus Holland in der Pfanne landen? Haben wir nicht genügend eigene Hühnerfarmen? Aber denke jetzt bitte niemand, diese Eier würden jetzt weggeschmissen? Die landen mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer Nudelbude und dort interessieren die Herkunft oder das Haltbarkeitsdatum der Eier wohl weniger.
mehr in den Supermärkten. Es passiert zuviel. Das meiste aus Geldgier. Kaufe beim Bauern. Da rennen die Hühner frei herum. Werden gut behandelt. Man merkt es auch an den Eiern bzw. sieht es am Dotter.
..ist das doch ein Wahnsinn was wir allen an Lebensmitteln durch die Gegend transportieren. Eigentlich wäre es besser mal für eine Weile auf Produkte zu verzichten und leere Regale zu haben anstatt so etwas. Da ist dann Streit vorprogrammiert wenn nur zu bestimmten Zeiten Dinge verfügbar sind. Und wenn man das bis zu Ende denkt, wie viel weniger Gemüse hätten wir dann das Jahr hindurch und was ist mit den Südfrüchten? Kann man gesetzlich festlegen, dass bei bestimmten Produkten ein Verkauf ab einer bestimmten Entfernung vom Herstellungsort nicht mehr erlaubt ist? ich bezweifle das.. jetzt werd ich mal schauen wo da auf der Packung steht wo genau die Hühner ihre Ställe haben.. ich kaufe meine Eier hier auch schon bei einem Bäcker die den Angaben nach aus der Nähe von einem Hof sind..
den Käse, die Wurst oder die Eier nicht sofort zu verzehren. So kann man im Falle eines Rückrufs die Ware immer wieder zurückbringen. Jetzt mal Spaß beiseite, es ist wirklich traurig, wie oft sowas passiert.
die werden re-importiert und kommen danach in die Nudeln. Was bin ich froh, dass jemand in meiner Gegend eigene Hühner hat.
Warum kauft der angeblich mündige und aufgeklärte Verbraucher Eier aus den Niederlanden? Oder hab ich da was falsch verstanden? Gibt es tatsächlich Verbraucher, die glauben, Frischeier sind ü2 Monate lang haltbar? Kann ich im Lidl auch die 10 zurückgeben, die ich völlig überteuert heute auf dem Wochenmarkt gekauft habe?
nur schmunzeln. Wer es noch nicht weiß, Eier fangen, wenn sie faul sind, richtig an zu stinken. Wir Menschen können das riechen und essen sie deshalb nicht. Durcherhitzte Eier stellen sowieso keine Gefahr da. Rohe Eier sollte man niemals essen. Die meisten Eier aus der Lidl Charge sind wahrscheinlich absolut genußfähig aber wer will schon schlechte Presse.
aber Eier aus Holland kaufe ich nicht. Auch bei uns in Bayern gibt es genug Hühnerfarmen, warum soll ich es unterstützen das die LKWs unnötigerweise die Autobahnen verstopfen?
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Eier-Rückruf: Millionen Eier mit Insektizid Fipronil belastet
Gesundheitsgefahr! Millionen belastete Eier werden zurückgerufen

Aktuell werden Millionen verkaufte Eier zurückgerufen, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sind. Beim Verzehr besteht akute Gesundheitsgefahr - insbesondere für Kinder.
Millionen Eier mit Biozid belastet
Aktuell werden rund 875.000 verkaufte Eier in Nordrhein-Westfalen zurückgerufen, weil sie mit dem Insektizid Fipronil in Berührung gekommen sind. Etwa 2,9 Millionen belastete Eier wurden aus den Niederlanden und Belgien nach NRW geliefert, von denen 875.000 schon vor dem Rückruf in den Handel gelangten. Wie n-tv berichtet, haben zudem einige Eier ihren Weg aus den Niederlanden nach Niedersachsen gefunden. Es soll sich um 1,3 Millionen betroffene Eier handeln.
Fipronil wird zur Bekämpfung von Flöhen, Läusen, Schaben, Zecken und Milben eingesetzt, ist offiziell allerdings nicht in Betrieben zugelassen. Dass das Insektizid dennoch genutzt wurde, ist erst bei Kontrollen niederländischer und belgischer Behörden aufgefallen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung bestehe ein Gesundheitsrisiko vor allem für Kinder, bei Erwachsenen könne die geringe Dosis nicht viel anrichten. Hochdosiert kann Fipronil jedoch Schäden an Leber, Schilddrüse und Niere verursachen.
Diese Chargen sind betroffen!
Wie die Lebensmittelbehörde am Dienstag mitteilte, könnte der Verzehr der Eier mit dem Aufdruck X-NL-40155XX gesundheitsschädlich sein. Die Chargen sind vor allem in NRW zu finden. In Niedersachsen lassen sich die betroffenen Chargen an den Stempelaufdrucken 1-NL 4128604 und 1-NL 4286001 erkennen. Die Legedaten liegen zwischen dem 9. und 21. Juli 2017.
Bislang wurde übrigens in den Eiern von 30 Geflügelbetreibern das schädliche Insektizid entdeckt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob Fipronil möglicherweise auch in deutschen Legehennenbetrieben zum Einsatz gekommen ist.
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Aktuell werden Millionen verkaufte Eier zurückgerufen, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sind. Beim Verzehr besteht akute Gesundheitsgefahr - insbesondere für Kinder.
Bio-Eier Rückruf bei SPAR und Billa

Die Handelsketten Billa und SPAR rufen zeitgleich BIO-Eier zurück. Aufgrund von Salmonellen-Verdacht in zwei Lieferbetrieben hat SPAR verstärkte Kontrollen aller Eier-Lieferanten zusätzlich zu den regelmäßigen Routinekontrollen durchgeführt. Dabei wurde eine geringfügige Salmonellen-Verunreinigung des Bodens beim Lieferanten Anna und Gerhard Maier festgestellt, der SPAR Natur*pur Bio Freiland Eier XL 6er-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.08.2015 an SPAR geliefert hat. Laut Angaben des Unternehmens würde die geringfügige Verunreinigung des Bodens jedoch nicht gleichzeitig bedeuten, dass auch die Eier belastet sind.
Vom vorsorglich durchgeführten Produktrückruf sind ausschließlich Eier mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.08.2015 in der Gewichtsklasse XL in der 6er-Packung betroffen. Diese waren nur in Filialen in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Tirol und Salzburg erhältlich. Die betroffene Ware sei aus reiner Vorsicht in den Märkten nicht mehr erhältlich.
Die Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, die betroffenen Eier zur Sicherheit nicht zu verzehren. Diese können im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt zurückgeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Andere bei SPAR verkaufte Eier seien von diesem Rückruf nicht betroffen.
Bei Billa sind folgende Ja! Natürlich Eier betroffen:
- 450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier
- L 6 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier
- 450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 04.09.15, Ei-Kennzeichnung: 0-AT2898578, Bauer: Waltraud Hack
Als vorbeugende Maßnahme wurden die Produkte dieser Bauern bereits aus dem Verkauf genommen.
KundInnen, die das Produkt bereits erworben haben, können dieses ab sofort auch bei Billa ohne Kassenbon retournieren. Und auch hier informiert Billa, dass die Warnung nicht besagt, dass das Gesundheitsrisiko vom Erzeuger oder Vertreiber verursacht worden ist. Die betroffene Ware ist in den Regalen von BILLA, MERKUR und ADEG aktuell nicht mehr erhältlich. Die Kundinnen und Kunden werden gebeten, die betroffenen Eier nicht zu verzehren. KundInnen, die das Produkt bereits erworben haben, können dieses ab sofort auch ohne Kassenbon in allen BILLA, MERKUR oder ADEG Standorten retournieren. Der Kaufpreis wird rückerstattet.
Quelle: SPAR & Billa
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Vom Verzehr der Produkte aus der angegebenen Produktchargen wird dringend abgeraten. Sollten sich nach dem Verzehr untenstehende Symptome zeigen, suchen sie unverzüglich ihren Hausarzt auf
Der Verzehr von mit Salmonella-Bakterien belasteten Lebensmitteln kann Unwohlsein, Durchfall, evtl. Erbrechen, und Fieber auslösen. Verbraucher müssten in diesem Fall einen Arzt aufsuchen, und sofort auf Verdacht auf Salmonella hinweisen. Die Inkubationszeit nach Verzehr beträgt i.d.R. 48 Stunden, selten bis zu 3 Tage. Diese Symptome können bei Kleinkindern, immungeschwächten und älteren Menschen verstärkt auftreten[/ig_notice]
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Rückruf: 900.000 Eier in NRW könnten mit Insektengift belastet sein
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Düsseldorf. In NRW werden fast 900.000 Eier zurückgerufen – sie sollen mit Biozid belastet sein. Ein Gesundheitsrisiko besteht aber nicht.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung meldet, wurde in Belgien ein erhöhter Gehalt an Fipronil in Eiern festgestellt. Das Insektizid werde zur Bekämpfung von Flöhen, Läusen, Schaben, Zecken und Milben eingesetzt. Nach NRW seien etwa 2,9 Millionen Eier aus den betroffenen Beständen geliefert worden, davon seien etwa 875.000 in den Handel gelangt.
Betroffen seien Eier mit dem Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001 mit den Legedaten zwischen 9. bis 21. Juli. Über welche Märkte die Eier vertrieben wurden, ist noch unklar.
Ein Gesundheitsrisiko für Menschen besteht laut Bundesinstitut für Risikobewertung bei normalem Verzehr nicht. In den Eiern wurde nur eine geringe Menge (maximal 0,11 mg/kg) des Biozids nachgewiesen (PDF). Bedenklich werde es erst ab einem Gehalt von 0,72 mg/kg Ei.
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