Tipps und Tricks rund ums Ei
Ob gekocht, als Spiegelei oder als Zutat von Kuchen und Süßspeisen: Eier gehören zu den beliebtesten Lebensmitteln und lassen sich auf vielerlei Arten zubereiten. Wichtig ist, bei Eiern immer auf die Haltbarkeit zu achten. Das gilt in besonderem Maße für alle Speisen, die mit rohem Ei zubereitet werden, wie etwa Tiramisu oder Pudding. Diese Gerichte sollten immer nur ganz frisch zubereitet und möglichst noch am selben Tag gegessen werden.

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Eiweiß und Eigelb lagern und einfrieren
Etwas länger halten sich Reste von Eiweiß und Eigelb, wie sie etwa beim Auspusten von Eiern für die Osterdekoration übrig bleiben. Abgedeckt in einer Schüssel im Kühlschrank lässt sich beides etwa zwei bis drei Tage aufbewahren. Wer möchte, kann beides auch einfrieren. Dazu etwas Salz oder Zucker zu der Masse geben. In der Tiefkühltruhe bei minus 18 Grad hält sich ein Ei ohne Schale so sechs bis zehn Monate. Hat man nur Eiweiß übrig, lässt sich dieses auch ohne Zugabe von Salz oder Zucker einfrieren. Tiefgekühlt hält es bis zu ein Jahr.
Wie lange halten rohe Eier?
Beim Kauf von Eiern empfiehlt es sich, immer auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zu achten. Es endet 28 Tage nach dem Legedatum. Danach sind die Eier aber bei richtiger Lagerung noch nicht schlecht. Sie sollten aber nur noch zum Kochen oder Backen verwendet werden. Wichtig ist, dass sie auf eine Temperatur von über 70 Grad erhitzt werden, um mögliche Keime, wie etwa Salmonellen, abzutöten.
Am besten lagern rohe Eier im Eierfach in der Kühlschranktür. Sie sollten immer getrennt von anderen Lebensmitteln aufbewahrt werden, da die Schale luftdurchlässig ist und die Eier Gerüche von stark riechenden Lebensmitteln wie Zwiebeln annehmen können. Die Eier vor dem Einlagern nicht waschen, um die natürliche Schutzschicht der Schale zu erhalten. Am besten mit dem spitzeren Ende nach unten aufbewahren, so halten sie sich länger. Das liegt daran, dass sich so die natürliche Luftkammer im Ei oben befindet. Andersherum gelagert steigt die Luft aus dieser Kammer nach einer Weile nach oben, wobei sich die Eihaut ablösen und Keime eindringen können.
Ist das Ei noch frisch?
Ob ein rohes Ei noch frisch ist, lässt sich ganz einfach testen: Dazu das Ei in ein Glas mit kaltem Wasser legen. Ein frisches Ei bleibt am Boden liegen, ältere Eier richten sich auf oder schwimmen an die Wasseroberfläche. Das liegt daran, dass aus einem älteren Ei schon Flüssigkeit durch die Schale hindurch verdunstet ist und der innere Hohlraum für Auftrieb sorgt. Mit etwas Übung lässt sich auch nach dem Aufschlagen erkennen, ob ein Ei ganz frisch oder bereits etwas älter ist: Bei frischen Eiern wölbt sich der Dotter und auch das Eiweiß nach oben, beim älteren Ei fließt das Eiweiß weit auseinander, der Eidotter ist flacher.
Wer nicht sicher ist, ob ein Ei noch frisch ist, sollte es kochen oder braten. Dadurch ist die Gefahr durch Keime gebannt. Danach lässt sich leicht und gefahrlos herausschmecken und auch riechen, ob ein Ei noch genießbar ist: Was noch gut riecht und schmeckt, ist auch noch gut.
Hart gekochte Eier bilden manchmal einen grünlichen Rand rund um das Eigelb aus. Dabei handelt es sich um eine chemische Reaktion auf das Kochen zwischen dem Eisen des Eigelbs und dem Schwefel im Eiweiß. Geschmacklich und qualitativ ändert sich dadurch aber nichts.
Anpiksen und Abschrecken nicht nötig
Dass Eier, die zuvor angestochen wurden, beim Kochen nicht platzen, gehört ins Reich der Koch-Legenden. Experimente zeigten: Im Schnitt geht etwa jedes zehnte Ei beim Kochen kaputt - egal, ob angepikst oder nicht. Hilfreicher ist es, Salz oder Essig in das Kochwasser zu geben. Dadurch gerinnt das austretende Eiweiß sofort und verschließt die Bruchstelle. Wer sein Ei hart gekocht mag, kann auch auf das Abschrecken verzichten. Durch das kalte Wasser lässt sich das Ei nicht leichter pellen, es verringert sich jedoch die Haltbarkeit. Wie gut sich die Schale löst, hängt davon ab, wie frisch das Ei ist: Je frischer, desto schlechter lässt es sich pellen. Für weich gekochte Eier empfiehlt sich dagegen das Abschrecken, um den Garvorgang zu stoppen.
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Eier richtig lagern
Eier richtig lagern:
Spitze nach oben oder nach unten?
bisher lagerte ich Eier im Kühlschrank oder im Eierkarton immer mit der Luftkammer (also der dicken Seite) nach unten. So setze ich sie auch nachher gekocht in den Eierbecher :o). Vor kurzem belehrte mich aber meine Schwiegermutter des besseren, es wäre genau anders herum richtig (also die Spitze nach unten). Wie ist's denn jetzt richtig. Erlag ich bisher einem lebenslangen Irrtum. Bitte um Erleuchtung. *g*
für die Laufenten hatte ich darüber einen interessanten Artikel gelesen. ich denke, das es sich auf Hühnereier übertragen läßt. hier einige Auszüge:
". Der Eidotter liegt dabei nicht, wie immer wieder angegeben wird, in der Mitte des Eies, sondern ist mehr zur oberen Fläche verschoben, sodass die Gefahr besteht, das er an der inneren Eischalenmembran anklebt. Aus diesem Grund wird auch eine Lagerung auf der Spitze empfolen. Werden die Bruteier waagerecht gelagert müssen diese in regelmäßigen Abständen, d.h. mindestens zweimal pro Tag , gewendet werden, um das Anheften des Eidotters, und insbesondere der Perivitellinmembran an der inneren Schalenhaut zu verhindern. "
". Eine wichtige Rolle spielt auch die Zusammensetzung der Außenluft. Das Ei wird mit einem hohen Gehalt an gelöstem Kohlendioxid (CO2) gelegt, welches jedoch alsbald nach dem Legen austritt. Damit wird der pH-Wert des Ei_Inhaltes verändert und zur alkalischen Seite verschoben. Diese chemische Veränderung im Umfeld des Embryos kann dazu führen, dass die Zellentwicklung negativ beeinflusst wird. Alle genannten Faktoren führen dazu, dass der Embryo vermehrt Kontakt mit dem Luftsauerstoff bekommt, was zu diesem Zeitpunkt unerwünscht ist. Durch die Lagerung der Bruteier mit dem stumpfen Ende, und mit der Luftkammer, nach oben, wird dieser Prozess jedoch verlangsamtbzw. verhindert, sofern genügend Luftfeuchtigkeit vorhanden ist. Das Zusammenspiel der beschriebenen biochemischen und physikalischen Einflüsse sind verantwortlich für das Überleben des Embryos im Brutei während der Lagerung. . "
Das Ganze ist zwar etwas arg theoretisch, aber vielleicht hilft es bei der Suche nach der Antwort auf die Frage "WARUM?" .
Normalerweise werden Eier auf der spitzen Seite stehend aufbewahrt, mit der Luftblase nach oben. Dann halten sie sich am längsten. Bruteier sollte man schräg stellen und täglich 3x wenden, aber immer über die Spitze. Alte Berichte, wonach sich länger gelagerte Bruteier (über 3 Wochen alte) noch besser halten, wenn man sie ohne Wenden auf den stumpfen Pol stellt, haben sich bei mir nicht bewahrheitet. Aber von welcher Seite Du Dein Frühstücksei lieber köpfst. ;o)
ich glaube für die Bruteier ist es wichtig, aber da kenn ich mich nicht aus. Ich denke bei Eiern zum Verzehr für uns, da ist ist wurscht, manche liegen so und manche so, werden hier bei mir sowieso nicht so alt. Gabs nicht neulich irgendwo Eierbecher zur Querlage des Ei's ?
Meines Wissens ist die richtige Lagerung mit der Spitze nach unten, demnach ist "die Stumpfe" :-) oben. Ist irgendwie logisch, weil da die Luftblase ist und dort soll sie auch bleiben. Wenn du das Ei dann kochst, kannst du das stumpfe Ende anstechen, die Luft (die sich beim Erwärmen ausdehnt) kann entweichen und das Ei platzt nicht. Ich hab eine Henne, die legt boshafterweise immer Eier mit zwei vollkommen gleichen Enden. Vielleicht ist das schon die neueste EU-Norm?
ich glaube, das sind genau die Eier, die in den Querbecher müssen, Stefan .
der Tipp von deiner Bekannten, die Eier mit der 'spitzen' Spitze nach unten zu lagen war schon richtig. In den Kühlschrank müssen sie nicht unbedingt, ich lage sie in einem nicht zu trockenen Keller (der Heizungskeller wäre also suboptimal). So lagere ich nicht nur die zum Verzehr vorgesehenen Eier, sondern auch die Bruteier. Für letzere wird manchmal auch empfohlen, sie leicht schräg ('spitze' Spitze nach unten) zu lagern und täglich etwas anders zu kippen. Zumindest gilt auch da, das stumpfe Ende gehört nach oben.
Seit ich letztens auf dem Flohmarkt eine Eiwürfelmaschine erstanden habe, würfle ich meine Eier immer vor dem Lagern. Vor allem für die Bruteier ist das praktisch: dreimal am Tag eine Seite im Uhrzeigersinn weiterkippen und das (viereckige) Eigelb klebt nirgendwo mehr fest. Aber im Ernst, diese Maschine, mit der Eier in quadratische Form gebracht werden können, gibt es wirklich, nur vermute ich, sie ist doch eher für hartgekochte Eier gedacht.
Also, wenn ich alles zusammenfasse, dann halten sich Eier auf der spitzen Seite stehend im Kühlschrank oder an einem nicht zu trockenen Ort am längsten. Wenn man sie sowieso bald verzehrt ist's eher Wurst (mit dem Ei ;) Das mit den quardratischen Eiern wäre schon praktisch, man könnte sie stapeln und sie würden einem nicht immer so wegkullern ;)
Eier richtig lagern
Frische Eier haben - ebensowenig wie andere, leicht verderbliche Lebensmittel - nichts in der prallen Sonne zu suchen. Deshalb sollten z. B. Eier noch dem Kauf nicht lдngere Zeit im ьberhitzten Auto aufbewahrt werden. Extreme Temperaturschwankungen von kalt auf warm und warm auf kalt beeintrдchtigen den natьrlichen Selbstschutz des Eies, verschlechtern die Qualitдt und beschleunigen den AlterungsprozeЯ.
Beim Kauf gekьhlter Eier sollte man dafьr sorgen, daЯ diese auch gekьhlt noch Hause, transportiert werden. Eier sollten bis zum Verzehr grundsдtzlich im Kьhlschrank und getrennt von anderen Lebensmitteln (Eibox) aufbewahrt werden.
Gerichte aus rohen Eiern, z. B. Mayonnaise, Puddings oder Saucen, immer am gleichen Tag verzehren. Da Eischnee hдufig zum Festigen von z. B. SьЯspeisen verwandt wird, sollten solche Speisen, nachdem sie auf Raumtemperatur abgekьhlt worden sind, umgehend im Kьhlschrank aufbewahrt und ebenfalls am gleichen Tag gegessen werden.
Eier, die das Mindesthaltbarkeitsdatum ьberschritten haben sollten nicht mehr roh verzehrt werden. Durcherhitzt (70'C) sind sie aber auch danach noch zu verwenden, z.B. zum Backen und Kochen oder auch hartgekocht.
Zu langes Kochen oder Kochen bei zu hoher Temperatur (ьber 90°C) kann eine chemische
Reaktion zwischen dem Eisen im Eigelb und dem Schwefel im EiweiЯ auslцsen.
Dadurch kommt es zur Bildung eines grьnlichen Ringes um das Eigelb.
Nicht zu langes und nicht zu heiЯes Kochen und Abschrecken der Eier im kalten Wasser
unmittelbar nach dem Kochen, verhindern den grьnlichen Belag.
Bei frischen Eiern haftet das EiweiЯ (auch Eiklar genannt) eng an der Schale.
Wenn also das Ei sehr frisch ist, konnte noch keine Luft zwischen Schale und EiweiЯ gelangen.
Kochen Sie die дltesten Eier zuerst. Nach dem Kochen die Eier in kaltem Wasser abschrecken.
Ein Ei muss reifen. Ab dem 4. Tag nach dem Legen schmeckt es am besten. Vorher ist es "grieselig".
Wie alt ein Ei ist, kцnnen Sie ьblicherweise erkennen, wenn Sie es aufschlagen:
Bei einem frischen Ei befindet sich das Eidotter in der Mitte des Eiklars.
Das Eiklar ist dickflьssig und bildet einen Ring um das stark gewцlbte Eigelb. Bei дlteren Eiern verflьssigt sich die Eiklarschicht, das Dotter ist zum Rand verschoben, flacher und breiter.
Es gibt aber Ausnahmen:
Konsistenz und wird flьssig.
vielen heissen Tagen, trinken die Tiere sehr viel mehr Wasser als normal.
Auch dadurch verlieren die Eier an Konsistenz und werden dьnnflьssig.
Erfolgt die Lagerung mit dem stumpfen Ende nach unten, verlagern sich
Luftblase und Eidotter.
Das ganze Ei in kaltes Wasser legen - frische Eier bleiben am Boden.
Wenn es gluckert, ist alles zu spдt.
Es wird Sie ьberraschen - eigentlich nicht besonders sorgfдltig. Lagern Sie die Eier kьhl und nicht ьbermдssig lange. So kцnnen Sie die Eier ohne Probleme geniessen. Hier ein paar Tipps zur Lagerung:
Die aktuellen Frische-Daten kцnnen Sie dem Auszeichnungsetikett auf der Packung entnehmen.
Wichtige Hygieneregeln fьr die Kьche:
Keime gibt es ьberall und auch in jeder Kьche. Schaden kцnnen sie nur dann anrichten, wenn durch Unachtsamkeit dazu beigetragen wird, dass sie sich vermehren kцnnen und ьber Gerдte oder Hдnde auf Speisen ьbertragen werden.
Wischtьcher hдufig erneuern; sie kцnnen sich zu wahren Keimschleudern entwickeln.
Kьchenhandtьcher und Kochschьrze in die Kochwдsche geben.
Mцglichst Kьchengerдte aus glattem und am besten in der Geschirrspьlmaschine zu reinigendem Material benutzen; aufgrund der hohen Temperaturen werden dort die Keime abgetцtet.
Holzbretter zum Beispiel, die nicht in die Spьlmaschine gehцren, sind ein beliebter Nistplatz fьr unerwьnschte Keime.
Zwischen der Verarbeitung von rohen, leicht verderblichen oder bereits gegarten, verschiedenen Lebensmitteln sollten die Hдnde grьndlich gereinigt werden.
Ein desinfektionsmittelhaltiger Reiniger, wie zum Beispiel Essigreiniger, hilft, Arbeitsflдchen und Gerдte von lдstigen Keimen zu befreien.
Eier lagern – 7 Haushaltstipps

Eier essen wirklich sehr viele Leute gerne. So gehört am Sonntag ein Frühstücksei immer auf den Tisch. Damit sie frisch bleiben, müssen Sie die Eier richtig lagern.
Mit Eiern hat man immer ein gewisses Problem. Man kann nicht hineinsehen, um zu kontrollieren, ob sie noch in Ordnung oder schon schlecht sind. Hilfe gibt dabei natürlich der Aufdruck auf der Schachtel aus dem Supermarkt. Doch meist wirft man die Schachtel weg, weil die Eier ohne Schachtel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Holt man sich die Eier vom Bauern, dann hat man in der Regel gar kein Haltbarkeitsdatum. Wichtig ist im Prinzip auch nicht, wie lange es haltbar ist, sondern wann es gelegt wurde. Wenn man weiß, wann das Ei gelegt wurde, dann kann man auch die Haltbarkeit bestimmen.
Grundsätzlich sollten Sie schon beim Kauf der Eier einiges beachten. So sollten Sie immer aufpassen, dass Sie die gekühlten Eier schnellstmöglich nach Hause bringen. Temperaturschwankungen von warm auf kalt bzw. kalt auf warm können Eier überhaupt nicht ab. Sie sollten die Eier also auch nicht in einem stark überhitzen Auto transportieren bzw. liegen lassen. Solche Temperaturschwankungen beeinflussen den natürlichen Selbstschutz der Eier. Außerdem kann sich dadurch die Qualität der Eier auch erheblich verschlechtern.
Wie frisch ein Ei ist können Sie übrigens ganz einfach kontrollieren. Schlagen Sie das Ei auf und geben Sie es in ein Gefäß mit einem ebenen Boden. Befindet sich das Eigelb in der Schüssel in der Mitte des Eiklars, dann ist das Ei frisch. Hierbei muss das Eiklar aber auch dickflüssig sein. Sollte das Eiklar jedoch sehr flüssig sein, dann ist das schon ein Zeichen dafür, dass das Ei nicht wirklich frisch ist. Wenn sich zudem auch noch das Eigelb an den Rand verschiebt und flach und breit ist, dann können Sie sicher sein, dass das Ei nicht frisch ist. Sie können das Ei aber auch in eine Schüssel mit Wasser geben. Bleibt es am Boden der Schüssel liegen, dann handelt es sich um ein frisches Ei.
- Eier sind mindestens 28 Tage bei Temperaturen von maximal acht Grad haltbar. Sie sollten also immer im Kühlschrank aufbewahrt werden. Über diese vier Wochen hinaus kann ein Ei auch weiterhin verzehrt werden – das muss man dann vom Geruch und der Konsistenz des Eies abhängig machen. In einer Speisekammer halten sich Eier hingegen zwei Wochen lang.
- Auf alle Fälle kann man Eier länger haltbar machen, wenn man sie mit der spitzen Seite nach unten lagert. So ist die Luftblase im Ei oben und das Ei hält sich um einiges länger.
- Hartgekochte ganze Eier halten sich im Kühlschrank zwei bis drei Tage.
- Wenn Sie ein rohes Eigelb noch verwenden möchten, dann sollten Sie es in eine Schüssel geben, mit etwas Wasser bedecken und die Schüssel anschließend luftdicht verschließen. Das Wasser sorgt dafür, dass das Eigelb nicht austrocknet. Im Kühlschrank können Sie es auf dieses Weise zwei Tage lagern. Dann sollten Sie es aber aufbrauchen.
- Rohes Eiweiß können Sie in einer Dose sogar für circa zwei Wochen lagern.
- Sie können Eier ohne Schale auch einfrieren. Dabei können Sie selbst entscheiden, ob Sie das Ganze als Eimasse oder aber Eigelb und Eiweiß getrennt einfrieren. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, die jeweiligen Bestandteile eines Eies können Sie bis zu vier Monate einfrieren.
- Eier mit einem Riss in der Schale sollten Sie so schnell wie möglich aufbrauchen, da durch den Riss Bakterien und Schimmelpilze in das Ei gelangen können, die dafür sorgen, dass das Ei schnell verdirbt.
Speisen, die mit rohen Eiern zubereiten wurden, sollten Sie grundsätzlich immer schnell aufbrauchen, denn auch hier können sich Bakterien schnell verbreiten. Solche Speisen halten sich im Kühlschrank aber auch ungefähr zwei bis drei Tage. Wichtig ist, dass Sie diese Speisen immer abdecken.
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Eier richtig lagern
Eier sollten immer auf der spitzen Seite lagern. Die auf der der runden Seite befindliche Luftblase ist dann immer oben. Eier bleiben dadurch länger frisch, denn die Luft will immer nach oben.
Eingestellt am 21.8.2010, 12:35 Uhr
19 Kommentare
Hab mich nämlich schon mal gefragt warum die Eier im Karton "auf dem Kopf stehen"
ich gehe sofort meine Eier umdrehen
danke fürs Erinnern
aber in Zukunft achte ich auch drauf
Alles andere hilft nur bei Vollmond und wenn man drei mal um der Kühlschrank tanzt.
So lange es nicht anfängt zu gackern im Kühler ist alles ok. :-)
Die einzige Erklärung wäre, dass es unten kälter ist als oben, damit der Schwerpunkt der Masse tiefer wäre und die durchschnitts Temperatur des Ei's somit niedriger wäre.
Aber eigentlich kann man das gar nicht so genau prüfen ob ein bestimmtes Ei länger haltbar ist wenn man es auf die Spitze stellt.
Selbst wenn es haltbarer werden würden, wäre es sicher nicht mehr als einen Tag länger haltbarer (tolles Wort).
Und so kritische Eier würde ich wahrscheinlich eh weg werfen.
Deshalb sollte man Eier mit der stumpfen Seite nach oben lagern (Haltbarkeit.)
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Eier richtig lagern: Das solltet ihr beachten
- Eier gekühlt und mit der flachen Seite nach oben lagern
- Diese Eier lassen sich hart gekocht am besten schälen
Zu Ostern gehörenEier einfach dazu. Wichtig ist aber: Das Tierprodukt optimal zu lagern.
Denn auch wenn Geschäfte und Händler Eier meistens nicht gekühlt angeboten werden, ist der ideale Aufbewahrungsort für die zerbrechliche Ware daheim doch das Eierfach im Kühlschrank.
So schützt man sich optimal vor einer Salmonellenvergiftung durch Eier. Das schreibt der Verbraucherschutz aid.
Am besten stellt man die Eier mit der Spitzenseite nach unten in die Halterung, damit die Luftblase oben ist. Stellt ihr sie andersherum hin, ist es möglich, dass die Blase nach oben steigt und sich die Eihaut ablöst. In der Folge können Keime in das Ei eindringen. Davor warnt die Initiative "Zu gut für die Tonne".
Darum solltet ihr eure Eier immer separat lagern
Zudem sollten Eier stets getrennt von anderen Lebensmitteln lagern. Das ist das beste - für eure Eier und für euer übriges Essen:
- Der eine Grund ist: Auf der Schale können Salmonellen sitzen. Abwaschen sollte man deshalb Eier aber nicht. Denn das könnte dem Bericht zufolge die Schutzschicht der Schale zerstören. Jedoch ist es ratsam nach dem Kontakt mit der Schale sich selbst die Hände zu waschen.
- Zweitens ist die Schale luftdurchlässig. Lagern in der Nähe des Naturprodukts stark riechende Lebensmittel wie Zwiebeln, könnte das Ei deren Geschmack annehmen. Der Zentralverband der Geflügelwirtschaft rät deshalb die Eier in der Box aufzubewahren. Die Eierschachtel kann aber auch keimbelastet sein, weshalb es oft den Rat gibt, diese wegzuwerfen.
Eier sind bis zu mindestens 28 Tage nach dem Legen haltbar. Danach sollten sie nur noch zum Backen und Kochen verwendet werden. Zu Bedenken ist: Um etwaige Salmonellen abzutöten, sollte man Eier bei einer Temperatur von mindestens 70 Grad rund zehn Minuten lang erhitzen.
Ausgepustet! Wie lagert man Eigelb und Eiweiß ohne Schale?
Zu Ostern gibt es Eiern in den verschiedensten Formen - und je nach dem verändert sich auch die Haltbarkeit des Tierprodukts. Das ist auch für die Lagerung wichtig:
So pusten zum Beispiel viele Bastler ihre Eier aus (zuvor das Ei aber waschen - Salmonellengefahr!). Den Inhalt muss man aber nicht sofort weiterverarbeiten. Eiweiß und Eigelb können in einer abgedeckten Schlüssel bis zu drei Tage lang im Kühlschrank gelagert werden.
Mit einer Prise Salz oder Zucker kann man die Masse bei minus 18 Grad auch einfrieren - und es somit sechs bis zehn Monate haltbar machen. Reines Eiweiß kann man pur sogar bis zu einem Jahr eingefroren lagern.
Hart gekochte Eier sind bis zu vier Wochen haltbar
Auch hart gekochte Eier sind sehr beliebt. Im Frühling für das Osternest und auch abseits davon zum Frühstück oder zur Brotzeit: Diese Eier sind zwei bis vier Woche haltbar.
Abschrecken solltet ihr die Eier nach dem Kochen aber am besten nicht. Denn das mindert die Haltbarkeit. Besonders leicht lassen sich übrigens ältere, hart gekochte Eier schälen.
Ostereier mit grünlichem Rand um den Dotter sind übrigens kein Warnhinweis der Natur. Es ist eine Reaktion zwischen dem Eisen im Eigelb und dem Schwefel im Eiweiß, wenn Eier über zehn Minuten kochen. Ihr könnt also auch diese Eier voller Genuss essen.
Was Superfoods für die Gesundheit tun können:
Ihr habt auch ein spannendes Thema?
Eier richtig lagern – Wie lagert man Eier?
Im Kühlschrank lagern oder lieber nicht? Stumpfe oder spitze Seite nach oben? Ein simples Hühnerei kann manche Frage aufwerfen.
In Kochbüchern ist vom Kühlschrank die Rede und der liefert auch eine spezielle Lagerschale mit, die sogenannte Eibox, doch im Geschäft und auf dem Wochenmarkt stehen die Eier ungekühlt. Was ist denn nun richtig?
Im Kühlschrank frisch bleiben
In Kochbüchern wird in der Regel eine Lagerung bei Temperaturen zwischen 8° und 10° C empfohlen, mit dem Hinweis, dass die Ware dann vier bis fünf Wochen haltbar ist. Das ist auch richtig. Trotzdem empfiehlt es sich, Eier ungekühlt zu lagern und sie lieber ein wenig schneller zu verbrauchen, denn ein größeres Problem als die Frische sind die Salmonellen.
Salmonellen auf der Eierschale
Salmonellen sind stäbchenförmige Bakterien, die bei Menschen Brech-Durchfall auslösen können, der besonders bei geschwächten, sehr jungen und sehr alten Menschen aufgrund des Flüssigkeitsverlustes lebensgefährlich sein kann. Für alle anderen ist er mindestens extrem unangenehm.
Nicht jedes Ei weist einen Salmonellenbefall auf, doch wenn sie da sind, sitzen die Bakterien außen auf der Eierschale. Die Kälte im Kühlschrank macht die Schale porös, so können die Salmonellen in das Ei eindringen. Isst man dieses dann, ohne dass es zuvor durch kochen, backen oder braten komplett durcherhitzt wurde, kann man erkranken. „Ich ess doch keine rohen Eier!“, mag man denken und sich in Sicherheit wiegen, aber auch in selbst gemachtem Eis, in Sabayone, Tiramisu, Eischnee in Süßspeisen, Kuchenteig und in vielen anderen Rezepten verstecken sich rohe Eier.
Eier abwaschen
Um sich noch besser vor Salmonellen zu schützen, sollte man die Eierschalen vor der Verwendung der Eier mit Wasser und Spülmittel abwaschen, sonst könnten beim Aufschlagen der Schalen doch noch Bakterien in die Lebensmittel gelangen. Wichtig ist dabei, die Eier erst unmittelbar bevor man sie braucht abzuwaschen und keinesfalls bereits vor der Lagerung, da das Waschen die natürliche Schutzschicht der Schale zerstört und das Ei schneller verderben würde.
Lagerung bei Zimmertemperatur
Außerhalb des Kühlschranks lassen sich die Eier problemlos im Küchenschrank lagern oder an einem anderen Ort, an dem sie weder starken Temperaturschwankungen noch der prallen Sonne ausgesetzt sind. Bei Zimmertemperatur sind sie etwa drei Wochen haltbar.
Stumpfe Seite nach oben
Um die Eierlagerung weiter zu perfektionieren, achtet man darauf, sie mit der stumpfen, also der etwas runderen Seite, nach oben in einer Eibox oder im Eierkarton zu verwahren. Auf diese Weise bleiben sie länger frisch, denn an der stumpfen Seite befindet sich eine Luftkammer, die immer nach oben strebt. Würde man das Ei mit der spitzen Seite nach oben lagern, würde die Luftkammer an die Eispitze streben und dabei die innere Haut ablösen, die eine zweite Schutzhülle für das Ei darstellt. Ohne diesen Schutz könnte mehr Luft in das Ei gelangen und es würde schneller verderben.
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Gehören Eier in den Kühlschrank oder sollten sie doch lieber bei Zimmertemperatur gelagert werden? Wer den im Kühlschrank vorgesehenen Platz in der Tür wählt, macht es garantiert falsch.

Beim Thema Eier scheiden sich die Geister. Diejenigen, die sie im Kühlschrank aufbewahren und die, die sie bei Zimmertemperatur lagern. Ein Ort, an dem sie auf keinen Fall aufbewahren sollte, ist definitiv die Kühlschranktür. Wenn ihr euren Kühlschrank öffnet, setzt ihr die Eier einem thermischen Schock aus. Die Themperaturveränderung soll dazu führen, dass sie schneller verderben. Bewahrt die Eier auch nicht neben rohem Fleisch oder stark riechenden Lebensmitteln auf. Eier nehmen sehr leicht den Geschmack von anderen Stoffen an.
Hühnereier richtig lagern
Bei einigen Produkten, die uns Menschen zum Verzehr dienen, hat sich die Natur erlaubt, die Verpackung gleich mitzuliefern. Über diese praktische Eigenschaft verfügt auch das Hühnerei. Dennoch muss bei der Lagerung von Hühnereiern einiges beachtet werden. Je nachdem, welchem Verwendungszweck ein Hühnerei dienen soll, ist auch der Umgang mit dem Hühnerprodukt unterschiedlich. Eier, die noch bebrütet werden sollen, stellen andere Anforderungen an die Lagerung, als Hühnereier, die zum Verzehr gedacht sind.
Lagerung von Bruteiern
Wer seine Hühnereier bebrüten möchte, Befruchtung vorausgesetzt, sollte den Fokus für eine gute Schlupfrate nicht nur auf Elterntiere, Bruteimindestgewicht und Beschaffenheit der Eier legen. Für ein optimales Brutergebnis ist die richtige Lagerung der Bruteier ebenfalls ein wichtiger Faktor.
Die Hühnereier, die zur Brut, bzw. Kunstbrut gedacht sind, werden in der Regel nicht an einem Tag gelegt und müssen somit über einen längeren Zeitraum gesammelt werden. Länger als 10 bis 12 Tage sollten die Hühnereier jedoch nicht gelagert werden, da das den Bruterfolg negativ beeinfluss. Je älter das Ei, desto schlechter die Schlupfrate. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn auch mit länger gelagerten Eiern lassen sich mitunter noch gute Schlupfergebnisse erzielen.
Als Optimum für die Lagerung von Bruteiern gilt eine Lagertemperatur zwischen 8 und 15 Grad, eine Luftfeuchtigkeit von rund 75 Prozent und eine gute Luftzirkulation ohne Zugluft. Ebenso sollte eine direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Gelagert werden die Bruteier liegend und außerhalb von geruchsintensiven Materialien, da Fremdgerüche vom Ei angenommen werden.
Mindestens einmal am Tag müssen die Eier einmal um die halbe Längsachse gedreht werden. Ohne regelmäßige Drehung kann sich das Dotter absenken und mit der Schalenhaut verkleben, was die ordnungsgemäße Entwicklung der Küken im Ei negativ beeinflusst.
Lagerung von Hühnereiern für den Verzehr
Zum Einen ist nicht jeder Hühnerhalter gewillt, Nachzucht aus seinen Eiern zu generieren. Zum Anderen wird auch bei ambitionierten Hühnerzüchtern längst nicht jedes Ei ausgebrütet. Ein Großteil der jährlich gelegten Hühnereier ist für den Verzehr gedacht. Damit das Ei auch tatsächlich zum Genuss wird, sollten bei der Lagerung einige Punkte beachtet werden.
Die wohl häufigste Streitfrage mit zahlreichen unterschiedlichen Meinungen ist die Frage nach dem Aufbewahrungsort von Hühnereiern. Gehören Hühnereier in den Kühlschrank oder reicht eine ungekühlte Lagerung aus? Beides ist richtig! In den ersten drei Wochen nach dem Legen können Hühnereier ungekühlt aufbewahrt werden, danach sollte man ihre Lagerung im Kühlschrank fortführen. Hier können auch 4 Wochen nach dem Legetag noch bedenkenlos verzehrt werden.
Schutzschicht
Hühnereier sind mit einem ausgeklügelten Immunschutz ausgestattet. Aber Vorsicht, werden Hühnereier gewaschen, wird auch gleichzeitig die Schutzschicht abgewaschen und Keime können ins Innere des Eis gelangen. Ähnliches Problem bilden starke Temperaturschwankungen und eine Kühlung währen der Lagerung. Einmal gekühlt, müssen die Hühnereier auch weiterhin ununterbrochen gekühlt aufbewahrt werden.
Die Schale verschließt das Hühnerei nicht hermetisch. Die Schale des Hühnereis ist durchlässig für Sauerstoff und Feuchtigkeit. Was für das Küken wichtig fürs Überleben ist, gestaltet sich bei der Lagerung für den Verzehr durchaus problematisch. Werden Hühnereier neben geruchsintensiven Speisen gelagert, nehmen sie über die Poren Fremdgerüche an. Im Kühlschrank sind Eier daher am besten in dem dafür vorgesehenen Eiereinsatz, der sich in der Regel in der Kühlschranktür befindet, aufgehoben. Werden sie ungekühlt gelagert, sind Eierpappen die ideale Lagerungsverpackung für Hühnereier.
Das Auge isst ja bekanntlich mit und damit das auch bei Hühnereiern zutreffen kann, ist die Lagerung entscheidend. Eier für den Verzehr sollten immer mit der spitzen Seite nach unten gelagert werden. So bleibt die Luftkammer, die sich am stumpfen Pol befindet, frei und wird nicht durch den Druck des Eiinnenlebens belastet. Das Dotter verschiebt sich nicht unschön und das Hühnerei macht auch nach dem Kochen eine gute Figur.
Frische Eier sind etwas sehr schmackhaftes, doch wie guter Käse, muss auch das Hühnerei vor dem Verzehr reifen – nur nicht so lange. Ab dem vierten Tag nach dem Legen sind die Eier ausgereift und schmecken am besten. Werden sie vorher zubereitet, ist das Eiweiß nach dem Kochen etwas griesig und noch nicht so schön glatt.
Ein grünlicher Rand um das Eigelb trifft man häufig bei gekochten Eiern. Hierbei handelt es sich um eine chemische Reaktion, bei dem das im Dotter enthaltene Eisen bei zu hohen Kochtemperaturen und einer zu langen Kochzeit mit den Schwefelverbindungen im Eiklar reagiert. Um dieses unansehnliche Phänomen zu vermeiden, sollten die Eier nicht zu lange und nicht bei über 90 Grad gekocht werden. Nach dem Kochen kurz in kaltem Wasser abgeschreckt, ist der grüne Rand Schnee von gestern.
Frischetest
Das Alter von Eier lässt sich mit ein paar kleinen Tricks recht einfach bestimmen. Am einfachsten ist es, das Ei aufzuschlagen. Je frischer das Ei, desto dickflüssiger ist das Eiklar und je gewölbter das Eigelb. Bei älteren Eier ist das Dotter nicht mehr Mittig im Eiklar, sondern zum Rand verschoben, das Eiklar wird zunehmend flüssiger und das Dotter breiter und flacher.
Es gibt jedoch Ausnahmen, in denen frische Eier nicht so aussehen, wie sie eigentlich sollten. Das ist zum Beispiel bei einer stark maishaltigen Fütterung der Fall. Hierdurch wird das Eiklar flüssiger. Auch warme Temperaturen bringen bei frischen Eiern flüssigeres Eiklar zum Vorschein. Die Hühner nehmen deutlich mehr Wasser auf, was die Konsistenz des Eis verändert.
Möchte man das Ei zum Frischetest nicht aufschlagen, hilft der Schwimmtest. Dazu einfach das Ei in ein Glas oder eine Schale mit Wasser legen. Bleibt es flach am Boden, ist es ganz frisch, je mehr es sich aufrichtet, desto größer ist die Luftblase und je älter ist das Ei.
Eier richtig lagern
Legefrische Eier erreichen erst nach einer Mindestreifezeit von drei Tagen ihr volles Aroma und somit ihre optimale Verarbeitbarkeit. Dann eignen sie sich am besten für die Zubereitung von verlorenen und pochierten Eiern oder zum Schlagen von Eischnee. Selbst zum Kochen sind sie dann noch etwas zu jung, denn sie lassen sich relativ schlecht aus der Schale pellen. Nur für rohe Speisen und Getränke sollten legefrische Eier verwendet werden.
Fachgerechte Kühlung und Lagerung von Eiern
Damit frische Eier nach dem Kauf ab Hof, am Marktstand oder im Handel ihre erstklassige Qualität behalten, sollten sie grundsätzlich im Kühlschrank aufbewahrt werden – am besten in einer Eierbox, denn so ist das Ei optimal gegen Fremdgerüche geschützt, die sonst durch die Poren der Schale relativ leicht in das Innere des Eies gelangen.
Rohe Eier mit unversehrter Schale können Sie unbesorgt bis zum Ablauf des Mindesthaltbar-
keitsdatums (28 Tage nach dem Legen, siehe Grafik) aufbewahren.
Aber auch danach können Sie sie nach Durcherhitzen bei mindestens 70° Celsius bedenkenlos und bei vollem Genuss verzehren.
Restlos glücklich
Was tun, wenn beim Backen oder Kochen Ei übrig bleibt? Sowohl Eimasse als auch getrenntes Eigelb oder Eiklar können Sie problemlos einfrieren und wieder auftauen. Im Kühlschrank können Sie Eigelb bis zu zwei Wochen aufbewahren, wenn Sie es mit einer Schicht Öl bedecken. Dann kann es wie gewohnt weiterverarbeitet werden.
Eier-Frische kinderleicht testen!
Ob als Krönung für einen knackigen Salat oder als würziges Rührei – für den wahren Genuss sollten die Eier möglichst frisch sein. Ab dem Legedatum sind die kleinen Ovale mindestens 28 Tage haltbar, bis zum angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung. Wenn Sie den Eierkarton aber schon weggeworfen oder vergessen haben, sich das Mindesthaltbarkeitsdatum zu notieren, dann können Sie einen der folgenden Tests machen, um herauszufinden, wie frisch die Eier sind.
Der Schwimmtest
Das Ei vorsichtig in ein Glas mit Wasser geben, am besten mit Zugabe von einem Esslöffel Salz. Ein frisches Ei liegt im Wasser. Ist es schon ein wenig älter, beginnt es sich aufzurichten. Wirklich alte Eier schwimmen nach oben, diese sollten Sie lieber nicht mehr essen.
Die Erklärung dafür ist ganz simpel: Die Luftkammer, die sich am stumpfen Ende des Eies befindet, wird mit zunehmendem Alter des Eies größer, weil Flüssigkeit aus dem inneren des Eies durch die Poren in der Eierschale verdunstet. Wenn viel Luft im Ei ist, bekommt es starken Auftrieb und schwimmt an die Wasseroberfläche.
Der Aufschlagtest
Beim Aufschlagtest wird das Innere des Eies genauer unter die Lupe genommen. Und so geht’s: Das Ei vorsichtig aufschlagen und auf einen Teller gleiten lassen. Befindet sich der Eidotter in der Mitte des dickflüssigen Eiklars, das einen Ring um das stark gewölbte Eigelb bildet, sind die Eier besonders frisch. Bei älteren Eiern verflüssigt sich die Eiklarschicht, der Dotter ist flacher und vermischt sich gegebenenfalls mit dem Eiklar.
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