Eier kochen – Kochzeiten
Wie möchten Sie Ihre Eier kochen? Bitte klicken Sie für die Kochzeiten auf einen der Links:
Die Kochzeiten von Eiern unterscheiden sich je nach Größe der Eier und ihrer Temperatur. In der Regel kommen die Eier aus dem Kühlschrank. In unserem Tipp lesen Sie, wie Sie weiche, wachsweiche und harte Eier kochen und worauf Sie beim Eier kochen achten sollten.
Ei kochen Schritt für Schritt
- Bringen Sie einen Topf mit Wasser zum kochen. Das Wasser sollte das Ei komplett bedecken.
- Eier anstechen nicht zwingend notwendig (siehe: Soll man Eier nun anpieksen oder nicht?).
- Sobald das Wasser kocht, die Eier hineinlegen und den Deckel auf den Topf setzen.
- Kochzeiten siehe unten.
- Fertiges Ei mit Löffel aus dem Wasser holen.
- Unter fließend kaltem Wasser abschrecken, bis sich die Schale kühl anfühlt.
Weiche Eier kochen
Die folgenden Zeiten gelten für Eier aus dem Kühlschrank bei 7 Grad.
- Faustregel für weiche Eier: Die Größe S braucht 4 Minuten – für jede Größe darüber addieren Sie 30 Sekunden.
- Bei weichen Eiern ist es besonders wichtig, die Eier nach dem Kochen abzuschrecken. Nur so bremsen Sie den Garvorgang und die Eier bleiben weich.
- Kochzeit-Rechner
Wachsweiche Eier kochen
Die folgenden Zeiten gelten für Eier aus dem Kühlschrank bei 7 Grad.
Harte Eier kochen
Die folgenden Zeiten gelten für Eier aus dem Kühlschrank bei 7 Grad.
- Harte Eier kochen ist am einfachsten – da macht eine Minute mehr nichts aus. Allerdings bekommen zu lang gekochte Eier grüne Dotter.
- Kochzeit-Rechner
Kochzeitrechner für Eier
Möchten Sie genauere Werte, als die Angaben aus der Tabelle, verwenden Sie unseren Kalkulator.
Grundlage für den Rechner ist eine Formel, die der Physiker Charles D. H. Williams aufgestellt hat. Sie enthält alle Parameter, die die Kochzeit beeinflussen, also beispielsweise das Gewicht des Eis, seine Ausgangstemperatur oder die gewünschte Konsistenz des Eis.
Formel zum Errechnen der Kochzeit über das Gewicht des Eis
Die Formel haben wir auf Wikipedia gefunden. Dort gibt es auch noch eine Variante, die den Durchmesser des Eis statt des Gewichts nutzt. Da eine Waage eher zur Verfügung steht, als ein Messschieber, ist diese Formel aber weniger praktikabel.
Tipp: Wenn Sie sich den Trubel mit dem Topf sparen wollen, kaufen Sie sich einen Eierkocher.
Eier kochen: Kochzeiten-Tabelle
Die Tabelle basiert auf folgenden Annahmen:
- Die Eier kommen aus dem Kühlschrank bei rund 7 Grad Temperatur
- Die Höhe über dem Meer beträgt 300 Meter
Was tun, wenn Eier platzen?
- Falls Ihnen immer wieder Eier platzen, könnte es möglicherweise an einem zu großen Temperaturunterschied zwischen Ei und Wasser liegen.
- Probieren Sie es dann, die Eier so zeitig aus dem Kühlschrank zu holen, dass sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen können. Alternativ können Sie die Eier auch unter fließend lauwarmen Wasser vorwärmen.
- Essig oder Salz im Kochwasser helfen bei einer schnellen Gerinnung, so dass geplatzte Eier nicht auslaufen.
- Falls Ihnen also öfters Eier platzen, geben Sie Essig oder Salz zum Wasser.
Das Eidotter ist grün
Wenn sich das Eidotter grün verfärbt, so haben Sie die Eier zu lange gekocht.
Diese Verfärbung kommt oft auch bei gekochten Eiern vor, die Sie im Supermarkt kaufen. Denn diese Eier werden aus hygienischen Gründen besonders lang gekocht, um Erreger zuverlässig abzutöten.
Die grünliche Schicht auf dem Eidotter ist Eisensulfid. In der im Ei vorkommenden Konzentration ist das harmlos, Sie können die Eier mit dem gefärbten Dotter also verzehren (so lange sie nicht anderweitig verdorben sind).
Wie lange halten harte Eier?
- Hart gekochte Eier halten im Kühlschrank zwei Wochen, meist sogar länger.
- Harte Eier sollten Sie markieren, um sie später von rohen Eiern zu unterscheiden.
- Allerdings gilt es darauf zu achten, dass die Schale der Eier intakt ist. Bei Rissen in der Schale dringen Keime ein und sorgen dafür, dass das Ei schneller verdirbt.
- Wir raten, harte Eier nicht länger als ein paar Tage aufzubewahren. Denn schließlich sind die Eier schnell gekocht und es gibt nur wenig Gründe, gekochte Eier aufzubewahren.
10 Gedanken zu “ Eier kochen – Kochzeiten ”
höööööö, ich kann keine Eier mehr machen, ich hungere !! 😉
Bitte den Fehler schnell beheben ! Dankeschön
Hallo Sven, der Rechner sollte wieder funktionieren. Da hatte uns die Technik einen Streich gespielt 🙂
Um den Unterschied zwischen rohen znd gekochten Eiern zu ermitteln braucht man keinen Filzstift – einfach auf `nem Tisch – wie ein Kreisel – drehen, das rohe Ei wird gleich aufhören, wohingegen das gekochte sich länger dreht…
Der Rechner funktioniert nicht richtig: Egal ob ich “sehr weich”,
“wachsweich” oder “eher hart” auswähle, es wird immer die gleiche Kochzeit angezeigt.
Danke für den Hinweis. Sie haben recht, da stimmte was nicht. Wir haben den Rechner wieder repariert.
Zu “Gekochte und rohe Eier unterscheiden”,- einfach drehen lassen, die gekochte drehen sich wie der Kreisel, die rohe schaffen kaum eine Runde. Sonst korrekt, besonders den Temperaturunterschied beachten, damit die nicht platzen (die Zugaben ins Wasser wie den Essig oder Salz wirken nur auf die Schale, nicht auf den Inhalt,- ist auch überflüssig)
Berechnung funktioniert wieder – Ostern ist gerettet .
Jups, Markus hat am Samstag noch ne Spätschicht eingelegt und den Rechner gerettet 🙂
Bin immer ganz begeistert von der exakten Berechnung der Eierkochzeit. Hat immer super geklappt.
Leider funktioniert es seit ein paar Tagen nicht mehr… Man kann alle Daten eintragen, aber wenn du den Button berechnen drückst, kommt keine Kochzeit Angabe mehr 🙁
Danke für die Info, wir bringen das sobald wie möglich in Ordnung. Hoffe, das Osterei klappt morgen trotzdem 🙂
Machen Eier dick?
Eier sind ein unglaublich vielseitiges Lebensmittel und kommen bei vielen Menschen täglich auf den Tisch: Als Frühstücksei, im Kuchen oder gar im Salat. Etwa 230 Eier isst jeder Deutsche jährlich!
Gerade deswegen fragen sich Figurbewusste: Sind Eier auch während einer Diät erlaubt? Machen Eier vielleicht sogar dick bzw. fett? Oder lässt sich mit ihnen abnehmen? Wir nehmen für Dich die Nährwerte von Eiern unter die Lupe und klären, wie man mit Eiern schlank bleibt!
Wie viele Kalorien hat ein Ei?
Eier enthalten viel Eiweiß und sind damit echte Kraftpakete: Eiweiß trägt zum Muskelaufbau bei und ist daher wichtig für die Ernährung u. a. von Sportlern. Zudem hält Eiweiß lange satt und schützt damit vor Hungerattacken. Jedoch enthalten Eier auch recht viel Fett, was ihren Kaloriengehalt steigert. Kohlenhydrate sind im Ei kaum enthalten. In Maßen genossen, machen Eier auf keinen Fall dick!
Das Frühstücksei kannst Du dir also ohne Probleme gönnen, ohne eine Gewichtszunahme befürchten zu müssen!
Das Ei - der heimliche Küchenstar im Rampenlicht

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Das Ei ist mehr als nur Eiklar und Eigelb. Das Ei ist allgegenwertig. Ob in Back- oder Teigwaren, Soßen, vielen Fertigprodukten und nicht zuletzt als Frühstücksei – Eier sind eines der am häufigsten verwendeten Lebensmittel. Das Ei ist nicht nur bei Kindern rund um die Osterzeit besonders beliebt. Das kleine, ovale Hühnerei ist, ob weiß oder braun, aus unserer Küche kaum noch wegzudenken. Doch wie setzt man diesen Allrounder am besten in Szene? Wir zeigen es euch.
Selten spielt das Ei eine Hauptrolle in unseren Speisen, bereiten wir nicht gerade das obligatorische Frühstücksei, ein Spiegelei oder Rührei zu. Wie lange man Eier kochen sollte, wie lange Eier haltbar sind, wie gesund sie wirklich sind und weiteres Wissenswertes haben wir hier für euch zusammengestellt.
Außerdem findet ihr viele tolle abwechslungsreiche Rezepte mit Eiern. Egal ob gekocht, gebraten oder gebacken - Eier sind einfach vielseitig und etwas Besonderes. Denn das Ei spielt nicht nur zu Ostern eine große Rolle. Doch zu diesen Festtagen verwandelt es sich in ein buntes Osterei und macht dabei nicht nur den Kleinen viel Freude. In der Rezept-Strecke findet ihr auch süße Rezepte passend zum Osterfest, zum Beispiel Eierlikörtorte oder auch Schokoladen-Trüffel-Ostereier. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren.
Ei kochen, braten oder backen: Rezepte mit Eiern

Rucola mit pochiertem Ei und Knoblauchcroutons

Eier im Toastbrot mit Rosmarin - Butter





Eingelegte Eier mit Kräutern


Bacon and Egg Muffins

Eier in Schinken-Sahne Soße

Rührei aus dem Backofen

Eierstich selbst gemacht


Weich gekochtes Ei - Spezialrezept

Omelette mit Pfifferlingen


Eier auf polnische Art

Rührei mit Räucherlachs


Bärlauch Rührei mit Nordseekrabben

Eierspieße in der Fleischhülle

Eierragout in Kräutersoße



Eiersalat mit Curry

Falscher Hasen mit Senfsoße

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Sind Eier gesund?
Ein mittleres Ei der Größe M mit einem Gewicht von durchschnittlich 53 Gramm hat rund 80 Kilokalorien, also pro 100 Gramm etwa 156kcal und folgende Nährstoffzusammensetzung:
Durchschnittliches Vorkommen Ei (ca. 53g) der Größe M
Durchschnittlicher Tagesbedarf beim Menschen
Zwar hat ein Ei sehr viel Eiweiß zu bieten, doch gleichzeitig einen hohen Fettanteil, weshalb man den Eierkonsum nicht übertreiben sollte. Und dennoch: Ein Ei enthält bis auf Vitamin C alle geläufigen Vitamine und gilt deshalb erstmal als sehr gesund. Doch kommt es immer darauf an, was die legenden Hühner gefressen haben und wie sie gehalten wurden. Das Futter des Huhns hat dabei den entscheidenden Einfluss auf die Eierqualität. Hühner, die mit frischen Pflanzen, Samen, Schnecken oder Insekten gefüttert wurden, legten nachweislich nährstoffreichere Eier. Welche Vitamine wiederum beim Ei besonders hervorragen, seht ihr in nachfolgender Übersicht:
Je nach Größe enthält ein Ei demnach im Durchschnitt 35 Prozent des täglichen Vitamin-D- sowie 38 Prozent des täglichen Vitamin-B12- und -K-Bedarfs. Diese Vitamine fördern die Calciumaufnahme, Blutgerinnung und Blutbildung. Neben diesen Vitaminen hat das Hühnerei auch wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, ganz vorne mit dabei sind Phosphor, Calcium und Eisen. Sein hochwertiges Eiweiß, das vor allem im Eigelb steckt, kann vom menschlichen Körper schnell in körpereigenes Eiweiß umgesetzt werden. Die Nährstoffe befinden sich dabei sowohl im Eigelb als auch im Eiklar. Der Eidotter besteht zu 48 Prozent aus Wasser und zu etwa einem Drittel aus Fett. So sollte man den Eierkonsum aufgrund des relativ hohen Fettanteils nicht übertreiben. Das Eiklar besteht zu 90 Prozent aus Wasser, der Rest ist pures Eiweiß, im Gegensatz zu Fisch, Putenfleisch oder Käse ist der Eiweißanteil pro 100 g viel geringer.
Das Ei ist weitaus besser als sein Ruf, denn das enthaltende Cholesterin hat nach neuesten Studien nur eine geringe Wirkung auf den Cholesterinhaushalt des Menschen (Ausnahmen bilden Menschen, bei denen die körpereigene Regelung des Cholesterinspiegels nicht richtig funktioniert). Eier können roh verzehrt oder auch gekocht werden, bezüglich der Nährstoffe macht dies kaum einen Unterschied. Eier abzukochen wird jedoch empfohlen, denn so verringert sich das Risiko deutlich, dass wir Salmonellen oder andere Erreger mitaufnehmen.
Das Ei - Dotter, Eiklar und Schale
Grundsätzlich besteht ein Ei aus einem Dotter, dem Eiklar drumherum und der Schale - weiß oder braun - als äußere Hülle. Sie dient sowohl dem Schutz des eigentlich im Ei befindlichen Kükens, fungiert aber zusätzlich auch als durchlässige Membran, die den heranwachsenden Embryo mit Sauerstoff versorgt. Das Eiklar besteht aus unterschiedlich flüssigen Schichten und dient hauptsächlich der Nährstoffversorgung des Kükens.
Kennzeichnung von Eiern
Eier müssen in Deutschland gekennzeichnet werden, so kann man anhand eines Stempels auf der Eierschale das Land, die Haltungsform und den Erzeugerbetrieb ablesen. Auf der Verpackung findet man zusätzlich das Haltbarkeitsdatum.
Die erste Zahl des Stempels bezeichnet die Haltungsform, die folgendermaßen unterschieden werden:
- 0 – Bio-Eier/Ökologische Erzeugung – erhalten natürliches Futter ohne Zusätze und haben Auslauf in Außengehegen
- 1 – Freilandhaltung – die Hühner haben Auslauf in Außengehegen
- 2 – Bodenhaltung – die Hühner leben im Stall mit Einstreu
- 3 – Käfighaltung – die Hühner leben in Käfigen, ohne Einstreu
In der europäischen Union ist die traditionelle Käfighaltung inzwischen verboten, für Deutschland gilt das Verbot schon seit Anfang des Jahres 2010.
Gewichtsklassen von Eiern
Nicht jedes Ei gleicht dem anderen, zumindest nicht, wenn es um die Größe geht. Eier werden in folgende Gewichtsklassen eingestuft:
- Kleines Ei, Gewichtsklasse S – weniger als 53g
- Mittleres Ei, Gewichtsklasse M – ca. 53 - 63g
- Großes Ei, Gewichtsklasse L – 64 - 72g
- Sehr großes Ei, Gewichtsklasse XL – 73g und mehr
Neben der Gewichtsklasse werden Eier in Güteklassen eingeteilt. Allerdings dürfen nur Eier der Güteklasse "A" oder „frisch“ im Handel angeboten werden. Das bedeutet, die Schale ist sauber und unverletzt, die Luftkammer ist höchstens 6mm hoch und das Eiweiß sowie der Eidotter sind frei von Fremdeinlagerungen. Darüber hinaus gibt es eine Kennzeichnung für „Extrafrische“ Eier, diese sind weniger als 7 Tage alt und die Luftkammer im Inneren ist höchstens 4mm hoch.
Farbe von Eierschale und Eidotter
Welche Farbe die Schale des Eies erhält, liegt an der Hühnerrasse. Früher ging man davon aus, weiße Hühner legen Eier mit weißer Schale und braune Hühner eben Eier mit brauner Schale. Mittlerweile hat man herausgefunden, dass die Färbung der Schale nichts mit der Gefiederfarbe, sondern mit der Rasse und den Ohrscheiben des Huhns zusammenhängt. Hühner mit weißen „Ohrläppchen“ legen vorwiegend weiße und Rassen mit roten Läppchen braune Eier.
Einige Menschen bringen braune Eier automatisch mit Bio-Eiern in Verbindung und meinen, ein braunes Ei sei gesünder als ein weißes Ei - auch dies ist ein Gerücht, denn bisher konnte keiner Schalenfarbe eine bessere Qualität zugewiesen werden. Die Farbe des Dotters hingegen wird vorwiegend durch das Futter bestimmt. Enthält dies rote Carotinoide, wie z.B. in Paprika vorhanden, erhält der Dotter eine goldgelbe bis orangerote Farbe; enthält das Futter gelbe Carotinoide, wie z.B. in Gras oder Mais vorkommend, dann wird das Dotter heller sein.
Wie lange sind Eier haltbar?
Gerade bei Eiern spielt die richtige Aufbewahrung eine wichtige Rolle. So kann man Eier ab Legedatum ca. 20 Tage zwar ungekühlt lagern, sicherer ist es aber, sie direkt kühl und lichtgeschützt im Eierfach des Kühlschranks aufzubewahren. Entweder solltet ihr die rohen Eier in der Packung lassen oder ins dafür vorgesehene Eierfach geben. Lagert ihr die Eier offen im Kühlschrank, kann es passieren, dass sie Fremdgerüche, z.B. von Lauch, Zwiebeln, Käse oder anderen stark riechenden Lebensmitteln annehmen (dies kann aber auch andererseits ein toller Effekt sein, lagert man z.B. Trüffel in Eiernähe). Wichtig ist, die Mindesthaltbarkeit (meist ca. 4 Wochen nach Legedatum) zu beachten. Ist man sich nicht mehr sicher, wann die Eier gekauft wurden, sollte man auf einen Frischetest zurückgreifen, das Ei bei Unsicherheit gut durchgaren und nicht mehr roh verwenden.
Bleibt das Ei am Boden liegen, ist es frisch. Steht es aufrecht im Glas, ist es ca. 2 Wochen alt. Schwimmt es oben, ist das Ei nicht mehr genießbar. Die Luftkammer ist mehr als 6mm hoch und gibt dem Ei somit Auftrieb – ein einfach nachvollziehbarer Test.
Ebenfalls verrät die Größe der Luftkammer beim Schütteln des Eies, ob dieses noch gut ist. Hört man nichts, ist die Luftkammer klein und Eiklar und -gelb füllen das Innere fast aus, d.h. es ist frisch. Hört man eine Art Glucksen, dann haben Eiklar und -gelb viel Platz im Ei, da die Luftkammer schon recht groß ist und somit auf ein nicht mehr ganz so frisches Ei schließen lässt.
Möchte man ein Spiegel- oder Rührei machen, kann man das Ei auch aufschlagen, um den Frischgrad zu erkennen. Während das Gelbe eines alten Eies eher flach ist und das Eiweiß richtig wässrig verläuft, hält der glibberige Eiweißring das leicht gewölbte Gelb schön in der Mitte.

Ei, Ei, Ei – die Krux des gekochten Frühstückseis
Ein Hühnerei zu kochen, ist nicht schwer - aber wie wird das Ei perfekt, in der Mitte noch schön weich und das Eiweiß fest? Eierkochen ist doch eine kleine Kunst für sich, war das Frühstücksei von gestern nach 5 min perfekt, ist es heute noch richtig glibberig – wie kann das sein? Nicht jedes Ei ist gleich groß, dies muss man beim Kochen bedenken - ein großes Ei braucht natürlich länger als ein kleines Ei. Doch wie wirkt sich das auf die Kochzeit aus und wie verhindert man, dass Eier platzen? Hier unsere Tipps:
- Eier sollten nie kalt, direkt aus dem Kühlschrank kommend, ins kochende Wasser gegeben werden, sonst können sie durch den großen Temperaturunterschied schnell platzen.
- Um das Ei „aufzuwärmen“ kann man es ca. eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank holen, oder es unter fließendem warmem Wasser anwärmen.
- Auch das Anpieken von Eiern an der stumpfen Seite (dort sitzt die Luftblase) soll verhindern, dass diese platzen.
- Sollte doch einmal ein Ei platzen, hilft es, das Wasser zu salzen, so läuft es nicht ganz aus.
- Nach der Kochzeit soll kaltes Abschrecken bei den Eiern dazu führen, dass sich diese besonders leicht schälen lassen – dies stimmt so nicht – wenn sich ein Ei schlecht pellen lässt, dann liegt es daran, dass das Ei „zu“ frisch ist. Erst ca. 14 Tage alte Eier lassen sich perfekt schälen, da der PH-Wert im Inneren angestiegen ist – das Kohlendioxid entweicht nach und nach und Luft dringt ein, das Häutchen und die Schale entfernen sich voneinander und bleiben nicht mehr aneinander kleben.
- Trotzdem sollten Eier „abgeschreckt“ werden, da sie sonst weiter garen und selbst das perfekt gekochte weiche Ei durch das Nachziehen noch fest werden kann.
- 3 min – Das Eiweiß ist nur am Schalenrand fest und zum Eigelb hin noch glibberig, das Gelb ist komplett flüssig
- 4 min - Das Eiweiß ist nur am Übergang zum Eigelb noch leicht glibberig, das Eigelb ist flüssig
- 5 min - Das Eiweiß ist fest und das Eigelb noch komplett flüssig
- 6 min – Das Eiweiß ist fest, das Eigelb ist nur am Rand fest, in der Mitte noch flüssig
- 7 min – Das Eiweiß ist fest, das Eigelb ist noch zur Hälfte flüssig
- 8 min – Das Eiweiß ist fest, das Eigelb ist nur im Kern noch etwas flüssig, dies wird auch als „wachsweich“ bezeichnet
- 9 min – Das Eiweiß und das Eigelb sind fest - je länger das Ei nun gekocht wird, desto trockener wird es
Es gibt verschiedene Faktoren, die die Kochzeit beeinflussen. Wir gehen hier z.B. von Eiern der Größe M aus, möchtet ihr Eier der Größe S kochen, sind ca. 30 Sek. abzuziehen, bei entsprechend größeren Eiern (L, XL) werden pro Gewichtsklasse je 30 Sekunden dazu gerechnet. Werden Eier direkt aus dem Kühlschrank verwendet, muss die Kochzeit um eine Minute erhöht werden, ebenso wenn das Ei sehr frisch ist.
Man kann Eier auch in kaltem Wasser aufsetzen. Sobald das Wasser kocht, lässt man die Eier nur noch bei geschlossenem Deckel ziehen. Misst man die Zeit, ab dem Punkt, wo die Eier im Wasser liegen, brauchen die Eier so etwa insgesamt eine Minute länger, misst man dagegen die Zeit ab dem Moment, wo das Wasser beginnt zu kochen, muss man eine Minute von der o. a. Kochzeit abziehen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Klassische Zubereitungsarten für Eier
Fakt ist: Ohne Ei würden auf unserer Speisepalette einige leckere Gerichte wie Kuchen, Torten, Desserts und Süßspeisen aller Art oder cremige Saucen und Dips, wie die Hollandaise oder Aioli, fehlen. Ob zur Lockerung oder als Bindemittel, das Ei ist ein wahrer Alleskönner in der Küche.
Gekochtes Ei
Der Klassiker auf dem Frühstückstisch ist das gekochte Hühnerei. Während die einen dieses lieber hart gekocht essen, muss das Eigelb für die anderen wachsweich oder aber noch richtig flüssig in der Mitte sein. Wem es nach einem würzigen Ei verlangt, kann seine gekochten Eier marinieren, aus den Eiern Soleier machen oder die Hühnerprodukte mit einer leckeren Sauce verfeinern und als Eiersalat genießen. Bleiben einmal gekochte Eier übrig, kann man diese zum Mittagessen im Hackbraten als "Falschen Hasen" oder im "Schwalbennest" verstecken.
Pochiertes Ei
Pochieren nennt man das sanfte Garen von Eiern in Wasser ohne Schale. Dafür schlägt man das Ei vorsichtig in eine Tasse oder Schöpfkelle und lässt es langsam in siedendes (nicht kochendes) Wasser gleiten. Etwas Essig im Wasser sorgt dafür, dass das Eiweiß besser gerinnt und sich schützend um das Eigelb schließt, welches am Ende der Garzeit von 3-4 Minuten innen noch flüssig sein sollte.
Das bekannteste pochierte Ei, wenn es um Frühstückseier geht, ist das amerikanische Egg Benedict, welches mit Bacon oder gekochtem Schinken und Sauce Hollandaise auf einem englischen Muffin gereicht wird. Wer sich nicht ans Pochieren herantraut, sollte einmal ein Baked Egg Surprise probieren, dieses Geheimrezept ist für Eierfans sicherlich eine tolle Frühstücksüberraschung! Pochierte Eier schmecken auch zur Mittagszeit, z.B. als verlorene Eier in Senfsauce oder auf einem Salatnest mit Räucherlachsstreifen und Kresse. Im Video zeigt Fabio, wie der amerikanische Klassiker Egg Benedict gemacht wird.
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Nicht von einem kräftigen Frühstück oder Brunch wegzudenken ist das Rührei, welches ganz einfach mit ein paar Gewürzen vermischt in eine Pfanne gerührt wird bis es stockt. Ganz nach Geschmack kann es zusätzlich mit Kräutern, Gemüse jeglicher Art, Krabben, Käse, Brot oder als deftiges Bauernrührei serviert werden. Wer es etwas raffinierter angehen möchte, versteckt sein Rührei im Lachsmantel. Toll portioniert und einmal etwas ganz anderes fürs Auge, ist das Rührei aus dem Backofen - verschiedene Gewürze geben dem simplen Eigericht einen komplett neuen Geschmack.
Wer es noch am frühen Morgen schon etwas deftiger angehen möchte, ist mit einem Spiegelei gut bedient, welches sich auch im Backofen zubereiten lässt. Serviert man das Spiegelei mit gebratenem Schinken auf Brot, erhält man den bekannten "Strammen Max", der durch Hinzufügen von Käse oder Zwiebelringen noch pikanter gestaltet werden kann. Eine optisch schöne Variante ist das "Egg in a basket", hier wird das Ei in einem ausgestochenen Toast angebraten. Der Phantasie sind bei den Ausstechformen keine Grenzen gesetzt und so kann man seine(n) Liebste(n) schon mit einem Frühstück mit diesem Liebestoast sagen, wie sehr man ihn mag. Wer sich mit dem Bratei am Morgen noch nicht anfreunden kann, Spiegeleier schmecken auch mittags und abends köstlich zu Leberkäse, Spinat oder Bratkartoffeln, oder sind auf Kartoffel- oder Nudelsalat eine Bereicherung.
Besonders gerne wird das Omelett mit den verschiedensten Zutaten gefüllt verzehrt, ganz nach persönlichem Geschmack und Vorliebe, z.B. mit Tomaten und Speck, mit Kräutern und Pilzen, Krabben oder viel buntem Gemüse. Es gibt zudem Varianten, in denen die Zutaten direkt mit der aufgeschlagenen Eiermasse vermischt werden. Die Eierspeise kann anschließend zusammengerollt oder mehrfach zusammen geklappt serviert werden. Wer das Frühstück überspringen möchte oder am frühen Morgen schon großen Appetit auf mehr hat: Das italienische überbackene Omelett von Alberto ist schon eine handfeste Hauptspeise.
Weitere Ideen
Neben den bereits erwähnten Eiergerichten zum Frühstück gibt es noch viele andere Möglichkeiten, Eier zu genießen. Sehr beliebt ist der French Toast oder das Eierbrot. Ebenfalls in Verbindung mit Brot kommt dieses köstliche Eierfrühstück daher. Oder wie wäre es einmal mit einem Frühstücks-Wrap mit Ei? Toll schmeckt das Ei auch als fluffiges Soufflé, als Aufstrich oder Eierbutter.
Falls ihr noch mehr über Zubereitungsweisen für Eier erfahren wollt, findet ihr hier Artikel über Eiersalat, Eierlikör und Ideen zur Verwertung von gekochten Eiern.
Ei mal bunt zu Ostern
Einmal im Jahr schmeißt sich das Hühnerei so richtig in Schale - Ostern ohne das Hühnerei, das geht nicht! Bunt gefärbte Ostereier sehen nicht nur schön aus, sie sind auch Symbol für das Leben und dessen Beginn, wie der Frühling. An Ostern ist es bis heute ein schöner Brauch, Eier zu färben und für die Kinder, die noch an den Osterhasen glauben, zu verstecken. Auch auf der hübsch gedecken Ostertafel mit Verwandten machen sich gefärbte Ostereier gut. Immer beliebter, aufgrund von Allergien gegen Lebensmittelfarbe, ist das Färben mit Naturprodukten. Die bunte frühlingsfrische Farbpalette ist hierbei ebenso groß, wie die Auswahl an Materialien, die uns die Natur zur Verfügung stellt. So kann man wunderbar beispielsweise mit Gemüsesorten färben, etwa mit Spinat, Rote Bete, Rotkohl, Zwiebeln oder Möhren. Auch Kräuter und Blätter eignen sich dazu, den Ostereiern eine - zumeist grünliche - Farbe zu geben, etwa Petersilie, Johanniskraut, Brennnessel oder verschiedene Teesorten. Und natürlich liefern auch allerelei Gewürze strahlende Farben für Ostereier. Etwa Safran, Kurkuma oder Kümmel. Wie das geht, könnt ihr euch in unserem April-Spezial „Eier färben mit Naturprodukten“ anschauen!
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Tipp: Gefärbte Ostereier sollten mindestens 10 Minuten gekocht werden. Werden sie danach abgeschreckt, sind sie ca. zwei Wochen, unabgeschreckt bis zu vier Wochen im Kühlschrank haltbar.

Jan Lammertz
Hobbykoch mit einem Faible für Küchenequipment. Fleisch und Bier sind mein Lieblings Fast Food.
Leidenschaftlicher Hobbykoch, aber nur mit praktischem Küchenequipment. Soll es doch mal schnell gehen, dann am liebsten Fleisch und Bier.
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Eier kochen? So gelingt das perfekte Frühstücksei!
Eier kochen kann im Grunde jeder und es ist auch nicht wirklich schwierig, Wasser in einem Topf zu kochen und ein paar Eier darin zu machen. Das Ei erfreut sich außerdem einer großen Beliebtheit und vor allem sonntags werden unzählige deutsche Frühstückstische zum schmackhaften und frivolen Eierparadies.
Deshalb wollen wir Ihnen in diesem Artikel einmal erklären, was man alles beim Eier kochen beachten kann und wie lange wir ein Ei kochen müssen, so dass es die ideale oder gewünschte Festigkeit hat.
Außerdem wollen wir einmal mit einigen Mythen rund ums Eier kochen aufräumen und beispielsweise erklären, warum man Eier anpieksen sollte oder weshalb wir unsere Eier unter kaltem Wasser abschrecken, um ein leckereres Ergebnis zu erzielen. Denn manche Riten haben sich einfach eingebürgert und die wenigsten Menschen wissen noch, warum wir sie überhaupt befolgen. Ach…, wär‘ ich doch ein Huhn…
Eier kochen ist ganz einfach!
Bevor Sie das Ei oder die Eier ins Wasser geben, sollten Sie darauf Acht geben, dass diese Raumtemperatur haben. Ansonsten müssen Sie nämlich einberechnen, dass die Eier länger kochen müssen, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank stammen und dann verfälscht das natürlich unser Ergebnis. Logisch, oder?
Den Topf befüllen Sie so voll mit Wasser, dass die Eier nach dem Eintauchen, gänzlich von Wasser bedeckt werden und nicht herausragen. Das Ei sollte also gänzlich vom kochenden Wasser umhüllt werden, nachdem wir es in den Topf gelegt haben.
In der Zeit, die das Wasser braucht, um zu kochen, stechen Sie die Eier an der flachen Seite an. Sie machen also ein kleines Loch hinein. Wer nicht das richtige Utensil (Eierpick) besitzt, kann einfach eine Stecknadel benutzen, um die Eier anzustechen. Passen Sie dabei aber auf Ihre Finger auf, da man recht leicht an der glatten Schale der Eier abrutschen kann.
Eier in das kochende Wasser geben
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Liegen unsere Eier nun im Wasser, kann durch das angepiekste Loch ein wenig Luft aus dem Ei entweichen. Das hat den Vorteil, dass die Eier beim Kochen nicht zerplatzen und es ist sehr empfehlenswert, das kleine Loch ins Ei zu stechen. Zwar platzt nicht jede Eierschale, doch man muss es ja nicht riskieren.
Wie lange müssen Eier kochen?
Die Kochzeit für Eier hängt natürlich maßgeblich von der Größe des jeweiligen Eis ab. Allerdings lassen sich prinzipiell die folgenden Kochzeiten einteilen, um das perfekte Frühstücksei zu kredenzen.
So lange sollten Eier kochen:
- Weiches Ei: ungefähr 3 bis 4 Minuten Kochzeit
- Pflaumenweiches Ei: 5 bis 6 Minuten Kochzeit
- Hartgekochtes Ei: 7 bis 9 Minuten Kochzeit
Mitunter können diese Zeiten natürlich leicht variieren. Als Hinweis möchten wir Ihnen raten, bei kleinen Eiern eher zur kleineren Minutenangabe zu tendieren und bei größeren Eiern das maß vollends auszuschöpfen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Eier aus dem Topf holen, abschrecken, servieren
Wenn die Eier fertig sind, können Sie sie aus dem Topf holen. Idealerweise nehmen Sie dafür abermals den großen Löffel und fischen die Eier einzeln aus dem heißen Wasser und halten sie direkt im Anschluss unter kaltes, fließendes Wasser, um sie abzuschrecken.
Ein weitverbreiteter Irrglaube ist übrigens, dass wir die Eier nach dem Kochen abschrecken, damit sich die Schale besser löst. Damit hat das rein gar nichts zu tun, denn das hängt einfach vom Alter des jeweiligen Eis ab. Man schreckt ein Ei deshalb ab, um den Garungsprozess im Ei zu stoppen, der ansonsten noch einige Minuten weiter andauern und die Festigkeit des Eis weiterhin beeinflussen würde.
Wenn die Schale unserer Eier von außen abgekühlt ist, können wir die leckeren Dinger auch schon in einen Eierbecher setzen und servieren. Wohl bekommt’s!
Wir hoffen, dass Ihnen dieser Tipp gefallen hat und Sie nun wissen, wie man Eier kochen sollte. Immerhin ist es kein wirkliches Geheimnis und dennoch kann ein zu weiches Ei jedes Frühstück verderben.
2 Kommentare »
Ich habe gehört, dass ein Schuss Essig zusätzlich im Wasser Wunder wirken soll, weil falls dennoch Eiweiß aus dem Ei gelangt wird dies sofort zu Gerinnung gebracht. Bei der Größe L sollen irgendwie 4 1/2 Minuten maßgeblich sein. In jedem Fall sollte man seine eigenen Erfahrung mit der Zubereitung von Eiern machen, denn Probieren geht ja bekanntlich über Studieren 😉
vielen Dank für ihren Tipp zum Eier kochen. Bisher haben wir das noch nicht ausprobiert, werden es aber beim nächsten Mal machen, auch um die Frage zu klären, ob es nicht mitunter den Geschmack beeinflussen kann, da das Ei ja angepiekst ist?!
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"Die Augen lesen, das Gehirn geht spazieren."
Eierlikör Rezept: Eierlikör selber machen mit Primasprit
Eierlikör selbst herzustellen ist mega einfach. Wer einmal (m)ein Eierlikör Rezept ausprobiert hat wird auch keinen mehr kaufen…und die Frage nach der Haltbarkeit des leckeren Eier-Gesöffs stellt ich auch nicht mehr, denn bevor er schlecht werden kann ist er alle. Im Wesentlichen benötigt Ihr für eine kleine Flasche Eierlikör folgen Zutaten:

Zutaten für Eierlikör (Puderzucker fehlt auf diesem Bild)
- 7 Eigelbe (von glücklichen Hühner versteht sich)
- 250 Gramm Puderzucker (fehlt auf dem Foto…und das obwohl ich da noch keinen Tropfen getrunken hatte)
- Mark einer Vanilleschote
- 350 ml gezuckerte Kondensmilch (wahlweise 300 ml Sahne…erklär ich später)
- 150 ml Primasprit (69 %) – oder 54% Rum, der ist geschmacklich weicher als Primasprit –
- Abrieb einer unbehandelten Orange
Und so wird der Eierlikör gemacht:
Zuerst trennt ihr Eigelb und Eiweiß voneinander. Wir brauchen für den Eierlikör die Eigelbe. Heißt aber nicht, dass ihr das Eiweiß wegwerfen sollt. Daraus kann man schließlich Baisers machen. Aber zurück zum Eierlikör Rezept. Wenn die Eigelbe alle hübsch in einer Rührschüssel versammelt sind gebt ihr das Mark der Vanilleschote hinzu. Danach reibt ihr die Orangenschale ab und gebt sie mit in die Schüssel. Den Puderzucker solltet ihr anschließend reinsieben, nicht einfach reinschütten, so vermeidet man unnötigen Klumpenbildung.
Wenn das getan ist und man mutig genug ist kann man ja schon mal am Prima Sprint nippen (nichts für Weicheier 😉 ) Dann sind Eure Muckis gefragt, oder der Elektrorührer. Denn nun müssen die Zutaten ertsmal miteinander vermengt werden…Sieht schon stark nach Eierlikör aus oder? Weiter gehts…wer seinen Eierlikör am Ende dickflüssig-cremig möchte gibt jetzt die gezuckerte Kondensmilch hinzu. Wer seinen selbstgemachten Eierlikör lieber etwas flüssiger mag nimmt stattdessen einen oder 1 1/2 Becher Sahne. Wie ich meinen Eierlikör mag seht ihr ja. 🙂
Im Netz gibt es auch die verschiedensten Eierlikör-Rezepte. Ich mag jedoch Eierlikör pur mit Primasprit. Früher im Osten hatte der auch noch 96% und nicht 69%…Eierlikör aus der DDR war also vermutlich nichts für zarte besaitete Likör-Schlürfer…meine Oma schwört im Übrigen noch heute auf Primasprit…und sie muss es wissen, sie macht jedes Jahr Schwarz-Johannesbeer-Likör, den alle lieben…ich schweife ab…
Primasprit hin oder her… er muss jetzt jedenfalls mit in die Schüssel. Und ihr müsst wieder rühren und zwar solange bis sich alle Zutaten gut vermischt haben und alles zu einer homogene Masse geworden ist. Der selbstgemachte Eierlikör ist jetzt im Prinzip fertig.

Fühlt das Ganze am besten durch ein Sieb in eine Flasche, dann habt ihr keine Klümpchen im Eierlikör. Fertig. Kosten. Deckel drauf und ab in den Kühlschrank damit. Kühlschrank wiedert aufmachen, Deckel wieder ab machen, nochmal kosten (diesmal mehr) und den Eierlikör wieder kühl stellen.

Nach getaner Arbeit muss die Schüssel natürlich noch mit den Fingern ausgeleckt werden.

Et voilá der selbstgemachte Eierlikör. Ich hatte keine kleine Flasche mehr. Auch egal, ich will ihn ja nicht verschenken, sondern selbst schlürfen. Wer seinen selbgemachten Eierlikör verschenken will sollte eine 500 ml Flasche verwenden, denn sowiel sollte es pie mal Daumen geworden sein. Oder besser: Verschenkt nur nur die Hälfte des Likörs, behaltet die andere Hälfte 😉 Cheers!
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Das muß ich unbedingt mal ausprobieren!
Darf ich Dein Rezept bei mir verlinken? Und darf ich dafür eins von Deinen Fotos verwenden? 🙂
Ich mach jetzt einfach mal…. wenn Du das mit dem Bild nicht willst, nehme ich es wieder raus… okay?
Kein Ding..klar kannst du mich verlinken…Bilder kannst du auch verwenden 🙂 Schmeckt auch wirklich gut…wird aber wie gesagt wird seehr dickflüssig…mhhh…muss nochmal zum Kühlschrank gehen 🙂
Hey das Rezept klingt echt gut. Ich habe gestern selbst Eierlikör gemacht, allerdings ist der leider etwas sehr zähflüssig geworden, werde dann mal deins ausprobieren.
Wenn du ihn so machst wie in meinem Rezept wird er auch sehr dickflüssig aber mit weniger Kondensmilch und mehr Sahne wirds besser 🙂 zähflüssger Eierlikör is aber umso besser zum backen 😉 In diesem Sinne: Frohe Ostern.
suppppppppppppppppppppppppppppppppppppppper lecker, hat spaß gemacht mit deinem lustigen text :)) ich wünsche allen ein schönes osterfest, so jetzt geh ich erst mal zum kühlschrank 🙂
hihi 🙂 vielen Dank. Ja, man muss seeeehr oft zum Kühlschrank nicht wahr 😉 Lass es dir schmecken. Frohe Ostern.
ich habe dich auch mal bei mir verlinkt. freue mich dieses Rezept gefunden zu haben. wirklich einfach zu machen. 🙂 liebste Grüße
Oh vielen liben Dank. Fürs Verlinken und für das Lob 🙂 Frohes Fest und Prost! 🙂
Backen: Kuchen ohne Ei - mit Liebe, aber ohne Eier
Kuchen ohne Ei - mit Liebe, aber ohne Eier
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Knusprig der Keksboden, üppig die Creme, und dann dieses Marzipan-Aroma . diese Torte ist ein Gedicht zum Anschneiden! Butterkekse ohne Ei gibt's im Bio-Laden, beispielsweise von Allos. Zum Rezept: Amaretto-Kühlschranktorte

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Dieser köstliche Strudel ist nicht nur genau das Richtige für einen kalten Wintertag, sondern er ist auch noch vegan! Zum Rezept: Zwetschenstrudel


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Was kocht Ihr heute?
von Aquavenus um 17:31
von felicie um 10:08
von Hillie um 17:34
von Hansele um 10:25
Butter beim Backen - flüssig oder kalt??
- | © BRIGITTE.de 2017 | Kuchen ohne Ei - mit Liebe, aber ohne Eier
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Diese Eier machen Elektroautos flott

Das US-amerikanisch-finnische Unternehmen Tanktwo will mit einer einfachen wie auch genialen Idee den Markt für Elektroauto-Batterien revolutionieren: Dabei arbeiten tausende kleine Batterie-Eier in einer sogenannten „string“-Batterie so zusammen, dass sie im Schwarm die Leistung eines herkömmlichen Akkublocks bringen können.
Die Akku-Eier, die in ihren Abmessungen an Hühnereier erinnern, können an speziellen Wechselstationen innerhalb weniger Minuten ausgetauscht werden – quasi als Schnellladeoption. Die Tanktwo-Batterien können aber wie jeder andere Elektroauto-Akku auch herkömmlich per Ladekabel wieder auf volle Kapazität gebracht werden.
Die Technologie von Tanktwo hat gegenüber einem fest verbauten Akku mehrere Vorteile: Das System ist zum Beispiel so aufgebaut, dass die Zahl der Batterie-Eier flexibel an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann: Wer das Fahrzeug im Pendelverkehr nutzt kommt auch mit wenigen Akku-Eiern gut zurecht und muss somit kein überflüssiges Batterie-Gewicht bewegen. Für die lange Urlaubsfahrt oder den Termin in der hunderte Kilometer entfernten Stadt können an den Tanktwo-Stationen Akku-Eier nachgefüllt werden. Bis zu 10.000 der Mini-Batterien haben in dem Tank Platz. Sinken die Anforderungen an die Reichweite wieder, können die Akku-Eier wieder zurückgegeben werden.
Jedes Batterie-Ei hat einen kleinen Prozessor verbaut, der Leistungsdaten wie etwa Temperatur, Ladezustand und die Zahl der Ladezyklen überwacht und an einen zentralen Server übermittelt. Im Fall eines Defekts kann sich eine Einzelbatterie selbst deaktivieren und an der Wechselstation gegen ein frisches Ei getauscht werden. Der Tanktwo-Akku kann somit kaum ermüden, da immer die Option besteht, frische Batteriezellen ins Gesamtsystem zu bringen. Statt eines kompletten Akkus wie bei einem herkömmlichen Stromer kann Ei für Ei ersetzt werden.
Tanktwo führe Gespräche mit einigen Auto- und Batterieherstellern, heißt es auf der Unternehmenswebsite. Die Technologie könnte Autobesitzern die Sorge vor frühem Akkuverschleiß nehmen und den Auto- und Batterieherstellern das Kopfzerbrechen um ein tausende Euro teures Einzelteil ersparen. Ob sich das System tatsächlich etablieren kann, ist aber eine ganz andere Frage.
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Via: Tanktwo Bild: Tanktwo Tags: Batterie Unternehmen: Tanktwo
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Kommentare
Is nu so + meint
das ist mal ein Zeit-gemäßes Oster-Märchen – und wenn das Wahr werden kann,
dann Glaube ich auch an die Geistlichen Lösungsversprechen aller Energie-
Wer soll denn diese Quatsch glauben?
Das ist ein verspäteter Ostereierersteaplilscherz 🙂
Vor allem wird das richtig schön klappern, wenn man wie beschrieben im Alltag nur halb voll „tankt“ um Gewicht zu sparen.
Ich halte das Ganze auch für einen Scherz.
Entscheidend werden die Kosten pro kWh(cap) sein.
Und dann ist da noch das Henne-Ei-Problem (haha, pun intended) dass es dafür ein neue Infrastruktur für diese Akku-Eier braucht, die aber erst mal ziemlich teuer ist, die aber Voraussetzung dafür ist, dass sich das System in der Breite durchsetzt. Es hat schon seinen Grund, dass sich Tesla von der Wechselakkustrategie (rechtzeitig) wieder verabschiedet hat. In der Theorie überzeugt das Prinzip und bei kleinen Akkus wie bei Pedelecs funktioniert es auch, aber es ist eben nicht (einfach) skalierbar.
Die Idee selbst finde ich sehr kreativ, ja fast genial.
Ein Problem sehe ich allerdings – die Kontaktierung, das Klima im Tank müsste aktiv überwacht und gesteuert werden (Feuchtigkeit, Wärme, Kälte), Oxidation der Kontaktflächen, Vibrationen/Rütteln während der Fahrt. Mechanische Schocks beim Laden und Entladen – wie lange, wie oft halten die Eier samt Inhalt das aus?
Wenn man das alles in den Griff bekommt, interessante Lösung – Batterien als Schüttgut…
Ich sehe hier noch weitere Probleme: Da jedes Ei Platz für einen Prozessor benötigt und durch die Form ebenfalls Raum für die Generierung von Reichweite nicht genutzt wird, kann ich mir durch diesen Platzverlust nicht vorstellen, dass sie eine Akkukapazität einer herkömmlichen Batterie aufweisen. Des Weiteren ist es fraglich, ob das mit dem Wechselsystem klappt.
Der Zwischenraum wird für die Kühlung/Heizung benötigt, er soll etwa 17 % des Gesamtvolumens ausmachen, also in etwa die Größenordnung wie bei herkömmlichen Batterien.
Allerdings dürfte das Gewicht eher eine negative Rolle spielen, denn es wird relativ viel Metall benötigt.
Die Idee ist auf jeden Fall genial und auch bestimmt kein Aprilscherz 😉
So gelingt das perfekt pochierte Ei

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Von Rührei, Spiegelei bis hin zu Omelett – die Möglichkeiten, ein Ei zu etwas Leckerem zu verarbeiten, sind vielfältig. Immerhin lassen sich Eier schnell zubereiten. Ihr großer Bonus: Sie versorgen uns mit einer ordentlichen Portion Energie. Und sind deshalb nach dem Aufstehen besonders lecker. Frühstücksideen mit einem pochierten Ei findest du hier.
Wenn es jedoch ums Pochieren der Eier geht, schrecken die meisten zurück. Denn das Pochieren von Eiern gilt als eine der schwierigsten Zubereitungsarten von Lebensmitteln, die viel Fingerspitzengefühl benötigt. Dabei ist es gar nicht so schwer und ein pochiertes Ei macht auf Toast, Gemüse oder Reisgerichten immer eine gute Figur.
Damit du deine Gäste demnächst mit einem perfekt pochierten Ei beeindrucken kannst, erklären wir dir, worauf du beim Pochieren achten musst.
Alles eine Frage der Vorbereitung
Wie bei jedem anderen Gericht auch, hängen der Erfolg und der Geschmack insbesondere von der Qualität der eingesetzen Lebensmittel ab. Bei der Wahl der Eier solltest du also in keinem Fall knausern und nur die frischesten und besten Eier verarbeiten. Denn je älter ein Ei, desto dünnflüssiger wird sein Eiweiß. Dadurch zerfließt es beim Pochieren schneller und statt eines kompakten Eis erhältst du kleine Eiweißfetzen.
Du solltest zudem einen möglichst großen Topf wählen, sodass das Ei später vollständig von Wasser bedeckt ist. Schlage das Ei am besten nicht direkt über dem heißen Wasser auf, sondern zunächst in einer Tasse. Dadurch wird das Umfüllen in den Topf erleichtert und Eiweiß und Eigelb werden besser zusammengehalten.

Foodbloggerin Sabrina Sue ist unserer Anleitung Schritt für Schritt gefolgt und hat mit ihrem perfekt gelungenen pochierten Ei einen leckeren Spargelsalat verfeinert.
Anleitung zum Eier pochieren
Einen Topf bis zur Höhe von ca. 4 – 5 cm mit Wasser und etwas Essig befüllen und das Ganze erhitzen. Hierbei kommt es jetzt auf die richtige Temperatur an. Wenn das Wasser zu kalt ist, trennt sich das Ei sofort. In zu heißem Wasser wird das Eiweiß zu schnell fest und das Eigelb kann nicht nachgaren. Das Wasser sollte also nicht kochen und kurz vorm Simmern sein. Damit es leichter ist, kannst du das Wasser zunächst einfach zum Kochen bringen und anschließend die Temperatur senken.
Bevor du das Ei ins Wasser gibst, solltest du das Kochwasser mit einem Löffel kräftig umrühren, sodass in der Mitte ein Strudel entsteht. Gib das Ei in die Mitte des Strudels. Der Wasserstrudel hält das Eiweiß zusammen und sorgt dafür, dass es sich schneller um das Eigelb legt.
Anschließend heißt es nur noch warten. Das Ei sieht im Topf zunächst etwas fransig aus, doch mit der Zeit verfestigt es sich zu einem schön pochierten Ei. In der Regel kannst du es bereits nach 2 – 4 Minuten aus dem Wasser fischen, je nach gewünschtem Härtegrad. Lass es anschließend noch kurz auf einem Küchentuch abtropfen.
Und hier nochmal eine Video-Anleitung zum Thema Eier pochieren. Zwar wird hier ein Wachtel-Ei pochiert, das Grundprinzip ist aber bei Hühnereiern das gleiche:
Wir empfehlen dazu eine Scheibe Brot knusprig zu toasten, zu buttern und mit dem Ei zu belegen. Das Ei noch salzen und pfeffern und schon hast du ein köstliches Frühstück!

Mach dein Jahr lecker!
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Eier machen
Für besagte Studie haben Nikhil V. Dhurandhar und seine Kollegen von der Louisiana State University acht Wochen lang das Gewicht von insgesamt 125 übergewichtigen und fettleibigen Probanden überwacht. Die Teilnehmer waren zwischen 25 und 60 Jahre alt und hatten einen BMI von mehr als 25, aber weniger als 50.
Dazu teilten die Forscher die Teilnehmer in vier Gruppen ein. Die Hälfte der Übergewichtigen sollte sich fettarm ernähren und dabei ein tägliches Energiedefizit von 1000 Kalorien erreichen. Ein Teil von ihnen verzehrte fünfmal wöchentlich einen Bagel zum Frühstück, die übrigen Diäthaltenden nahmen morgens eine Eiermahlzeit ein. Sowohl Bagel als auch Eier lieferten mit 340 Kilokalorien die gleiche Menge Energie und hatten dieselbe Kaloriendichte pro Kilogramm. Die übrigen zwei Teilnehmergruppen sparten keine Kalorien. Auch sie frühstückten wahlweise Eier oder Bagels.
Wer Eier isst, nimmt mehr ab
Das Ergebnis: Diäthaltende Eieresser verloren 65 Prozent mehr Gewicht, und ihr Bauchumfang schrumpfte um 34 Prozent mehr als der der Bagelverzehrer. Mehr noch: Wer Eier verspeiste, fühlte sich energiegeladener. Eine Analyse der Blutfettwerte ergab zudem, dass diese unverändert geblieben waren – auch die der Eiergruppe. Eieressende Teilnehmer, die keine Diät gehalten hatten, nahmen jedoch nicht ab.
„Unsere Untersuchung zeigt, dass Eier viel dazu beitragen können, dass eine Diät gelingt“, erklärt Studienleiter Nikhil V. Dhurandhar. Frühere Untersuchungen der Forscher hatten bereits ergeben, dass Menschen, die Eier zum Frühstück essen, sich zufriedener fühlen, bei darauffolgenden Mahlzeiten genügsamer sind und Snacks zwischendurch besser widerstehen können.
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